Bürgerentscheid Wasserlandbad: Abstimmungshefte liegen aus

Seit Montagfrüh, 9. Juli 2018, liegt das Abstimmungsheft zum Bürgerentscheid Wasserlandbad an den Informationsstellen in den Bezirksrathäusern sowie im Stadthaus - im Abstimmungsbüro, im Dienstleistungszentrum und im Presseamt – aus. Zudem ist es online unter www.bonn.de/buergerentscheid abrufbar. Das Abstimmungsheft dient zur Information der Abstimmungsberechtigten Bürgerinnen und Bürger. Es kann abgeholt werden und wird auf Anforderung zugeschickt.

 

Bis zum 3. August 2018 sind rund 250.000 Bonnerinnen und Bonner ab 16 Jahren aufgerufen, per Briefwahl über die Frage "Soll der Neubau eines Schwimmbades in Bonn-Dottendorf gestoppt werden?" abzustimmen. Die entsprechenden Unterlagen werden in dieser Woche bis Freitag, 13. Juli 2018, zugestellt. Abstimmungsberechtigte Personen, die bis zum 13. Juli noch keine Unterlagen erhalten haben, können diese - ebenso wie das Abstimmungsheft – persönlich im Abstimmungsbüro im Foyer des Stadthauses anfordern oder telefonisch unter den Rufnummern 0228 – 77 23 09 bzw. 77 23 44.

 

Oberbürgermeister Ashok Sridharan appelliert: "Mit einem ,Nein‘ im Bürgerentscheid machen Sie den Weg frei für das neue Wasserlandbad und eine zukunftsorientierte Bäderlandschaft. Bonn bekäme endlich ein neues, zeitgemäßes, barrierefreies und ganzjährig geöffnetes Familien-, Schul- und Vereinsschwimmbad. Mit weiterhin 14 Schwimmbädern, die wie beispielsweise Hardtbergbad und Beueler Bütt zum Teil saniert werden, wird Bonn auch in Zukunft über eine auf das gesamte Stadtgebiet verteilte Bäderlandschaft verfügen."

 

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Geschafft: Rot-Weiß-Röttgen tauscht Asche gegen Kunstrasen - Einweihungsfeier mit großer Publikumsresonanz

Nach achtmonatiger Bauzeit wurde der Röttgener Kunstrasenplatz am Samstag, 7. Juli 2018, von Oberbürgermeister Ashok Sridharan und dem stellvertretenden Bezirksbürgermeister Wolfgang Maiwald offiziell eingeweiht. Das Spiel der C-Jugend des Sportvereins Rot-Weiß Röttgen (RWR) gegen eine Schulmannschaft der Schlossbachschule gehörte ebenso zum offiziellen Programm wie das anschließende

Spiel der Herrenmannschaft des Vereins gegen eine Mannschaft von Ehemaligen. Zuvor gab es von Vereinsseite Ehrungen langjähriger, verdienter Mitglieder sowie Fußballspiele der C-, D-, E- und F-Jugend. Zudem ehrte der Fußballkreis Bonn, der Fußballverband Mittelrhein und der Deutsche Fußballbund den ersten Vorsitzenden von Rot-Weiß Röttgen, Peter Altendorf, für sein herausragendes Engagement im Verein und belohnten ihn mit der Berufung in den „Club 100“ des DFB.

 

Der Röttgener Kunstrasen ist der18. Platz, den die Stadt Bonn am Wochenende offiziell einweihte. Die Bauzeit des Platzes betrug acht Monate, wobei das Großspielfeld bereits nach vier Monaten fertig gestellt war. Entstanden ist neben dem Spielfeld eine Streetballanlage, deren Realisierung vor allem, dem jetzigen stellvertretenden Ministerpräsidenten des Landes NRW und dem Ur-Röttgener Joachim Stamp am Herzen lag. Er machte sich für die Verlegung des Basketballfeldes stark, das ursprünglich für den Kurfürstenspielplatz vorgesehen war aber aufgrund von Anwohnerbeschwerden dort nicht etabliert werden konnte. Zudem wurde die vorhandene Weitsprunganlage umgebaut, die Flutlichtanlage erneuert und mit modernen blendungsarmen Scheinwerfern ausgestattet, die Entwässerungseinrichtung wurde komplett erneuert und die vorhandene Boulefläche erhielt einen neuen Tennenbelag.

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Spendenaufruf: Beinprothesen für Opfer von Landminen

Der Krieg in Syrien ist nach wie vor brutale Realität. Für uns, die wir hier im sicheren Europa leben sind die Grausamkeiten des Krieges weit weg – niemand ist wirklich persönlich betroffen. Anders bei den Flüchtlingsfamilien, die vor der Tyrannei, den Bomben und Menschenrechtsverletzungen geflohen sind und bei uns Zuflucht und Frieden suchen. Für viele von Ihnen ist der Krieg auch hier präsent und körperlich spürbar. Die Familien bangen täglich um ihre nahen Verwandten in Syrien.

 

Aktuell hat es Familie Hannan, die seit vier Jahren von Frau Doris Mohr in Röttgen betreut wird, schwer getroffen. Nazhat Hannans Bruder Abo Aziz Hannan, verheiratet und Vater von drei Mädchen sowie dessen bester Freund Gollin Hoso, ebenfalls verheiratet und Familienvater von fünf Kindern, wurden von einer Landmine des IS schwer verstümmelt. Die Männer verloren ihre Beine und sind seither an ihre Rollstühle gefesselt, die dank der Privatinitiative von Familie Mohr angeschafft und nach Afrin transportiert konnten.

 

Bei aller Freude darüber bleibt es für die beiden Familienväter unvorstellbar wie es –gefesselt an die Rollstühle- weitergehen soll. Die beiden Handwerker fragen sich wie sie für den Lebensunterhalt ihrer Familien sorgen sollen.

 

Frau Mohr möchte auch hier ein Zeichen der Solidarität setzen und bittet um Spenden für Beinprothesen für die beiden Männer. „Wir könnten ihnen damit ein Stück Mobilität zurückgegeben und neue Perspektiven eröffnen“, ist sich Doris Mohr gewiss. Schon die Ankunft der Rollstühle habe große Freude und Dankbarkeit ausgelöst und sei vom ganzen Dorf gefeiert worden. “Die Hilfe, die wir dort leisten, macht sich auch bei den Flüchtlingen hier bemerkbar. Sie können sich nicht vorstellen, wie sehr das schreckliche Schicksal der Familienangehörigen in Syrien den Flüchtlingen hier zusetzt und regelrechte emotionale Achterbahnfahrten auslöst, die die Integration zusätzlich erschweren.“

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Straßenfest in der Henriettenstraße: Super Wetter, super Stimmung und für jeden was dabei

Die Henriettensträßler sind einfach nicht tot zu kriegen! Auch beim 18. Straßenfest waren die Zelte voll. „In diesem Jahr hatten wir mehr Anmeldungen als je zuvor“, sagt Astrid Regh, eine der Hauptorganisatorinnen.

 

Die weiteste Anreise hatte eine Familie aus USA-Montana, die bei Freunden in der Henriettenstraße zu Besuch waren. Dass auch sie sich hier pudelwohl fühlten, lang nicht nur am vielfältigen kulinarischem Angebot von Kaffee und Kuchen, Grillfleisch, Kölsch und allerhand leckeren Salaten. Getreu dem Motto „Drink doch ene met“ wurden auch sie schnell Teil der Henriettenstraße.

 

„Das fluppt hier ganz wunderbar“, freut sich der „Bürgermeister der Henriettenstraße“ Toni Regh. „Wir freuen uns immer über neue Gesichter beim Straßenfest. Gäste sind uns jederzeit willkommen.“

 

Hier ist das Nachbarschaftstreffen wie eine große Familienfeier. Einmal im Jahr treffen sich alle, tauschen sich aus und genießen den Tag. In diesem Jahr passte sich das Wetter sogar der Stimmung an: super sonnig, warm und freundlich!

 

Weitere Fotos in der Mediathek.

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Stadt investiert 10,7 Millionen Euro in die Schlossbachschule

Die Röttgener KGS Schlossbachschule wird samt Turnhalle erweitert, umgebaut, modernisiert und energetisch saniert. Die Bezirksvertretung Bonn hat die Entwurfsplanung und die Kostenberechnung in der Sitzung am 27. Juni 2018 beschlossen. Das Städtische Gebäudemanagement wird rund 10,7 Millionen Euro in das Projekt investieren.

 

Die dreizügige Grundschule besteht aus fünf Gebäudeteilen (A1, A2, B, C und G) mit angrenzender Turnhalle und Umkleidetrakt (Gebäude D + E) sowie einem Containerbau (Gebäude F). Das Gebäude A1 und das Containergebäude werden abgerissen. Die Häuser A2, B, C, und G werden umgebaut, modernisiert und energetisch saniert. Für das Umkleidegebäude E werden die Zuleitungen für Strom-, Heizung und Warmwasserversorgung erneuert.

 

Als Ersatz für die Gebäude A1 und das Containergebäude wird ein zweigeschossiger Erweiterungsneubau mit KfW-Effizienzhaus 55-Standard realisiert; er wird zwischen Gebäude G und Gebäude A2 angeordnet. Die bestehende Ölheizung wird durch einen Gas-Brennwertkessel und eine neue Pelletheizung ersetzt. Sämtliche Zugänge im Erweiterungsneubau werden barrierefrei ausgeführt, die Einrichtung erhält eine behindertengerechte Toilette, die Barrierefreiheit des Obergeschosses wird durch einen Aufzug gewährleistet. Im Bestand wird die Barrierefreiheit weitestgehend verbessert, indem der Erweiterungsneubau barrierefrei an die Gebäudeteile G und A2 angebunden wird. Die Höhendifferenzen werden über Verbindungsgänge überwunden.

 

Der Neubau wird statisch für die Nachrüstung einer Photovoltaikanlage hergerichtet. Die Bestandsdächer der Gebäude A2 und C sind für den Einsatz einer Photovoltaikanlage ausgelegt. Das Dach des Neubaus und die Bestandsdächer A2 und C werden der Bürger Energie Rhein-Sieg eG, den Stadtwerken sowie weiteren geeigneten Interessentinnen und Interessenten für die Installation einer Photovoltaik-Anlage angeboten.

 

Beim Bestandsgebäude (Gebäudeteile A2, B, C und G) sind umfangreiche Sanierungsmaßnahmen erforderlich. Vorgesehen sind die Erneuerung der Dächer, die Dämmung der Fassaden und der Austausch alter Fenster. Darüber hinaus werden abgehängte Akustikdecken eingebaut, die Sonnenschutzelemente erneuert, Flure umgestaltet und neue Brandschutztüren eingebaut. Und schließlich wird der gesamte Verwaltungsbereich umgebaut.

 

Im Zuge des Erweiterungsneubaus und der Sanierung der Bestandsgebäude ist die Einrichtung von Containern als Zwischenlösung notwendig. Die Investitionskosten werden auf insgesamt rund 10,7 Millionen Euro geschätzt.

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Nachwuchs im städtischen Wildgehege

Im Wildgatter an der Waldau gibt es niedliche Neuzugänge: Vier kleine Damwildkitze sind mit etwas Glück zurzeit im Wildgehege auf dem Venusberg zu sehen. Denn die ersten Kühe haben ihre Kälber gesetzt. Auch im Nachbargehege wird Nachwuchs erwartet: Die Rotwildkühe bekommen in circa zwei Wochen ihre Kälber.

 

Damwildkälber und Rotwildkälber haben normalerweise braunes Fell mit weißen Tupfen. In diesem Jahr hat eines der neugeborenen Damwildkitze allerdings dunkelbraunes Fell. In den meisten Fällen bringen die Hirschkühe jeweils ein Junges zu Welt, nur sehr selten gibt es Zwillingsgeburten. Derzeit leben neun Damwildkühe und sechs Hirsche im Gehege. Im Rotwildgehege sind es drei Hirsche und fünf Kühe.

 

Obwohl Rotwild in Deutschland eine verbreitete Wildart ist, gibt es in Bonn seit 1794 kein Rotwild in der freien Natur mehr. Die Tiere werden in der Regel 18 Jahre alt und sind Rudeltiere. Den Namen verdankt das Rotwild seinem rötlichen Fell.

 

Das sieben Hektar große Wildgatter an der Waldau ist in drei Gehege aufgeteilt. Dort leben Schwarz-, Rot- und Damwildtiere. Für Besucher ist das Gelände frei begehbar und ganztägig geöffnet. Allerdings gibt es bestimmte Verhaltensregeln. Besucher sollen sich in der Nähe des Gatters ruhig verhalten, um die Tiere nicht zu erschrecken. Auch bittet die Stadtförsterei darum, ausschließlich Futter aus dem Futterautomaten zu nutzen. Hunde müssen angeleint werden.

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Haus der Natur: Umbau und inhaltliche Planung in vollem Gange

Foto: Bundestadt Bonn 180618: Die beiden neuen Leiterinnen des Hauses der Natur (v.l.) Frauke Ganswind und Heike Hückesfeld.
Foto: Bundestadt Bonn 180618: Die beiden neuen Leiterinnen des Hauses der Natur (v.l.) Frauke Ganswind und Heike Hückesfeld.

Der Bauzaun ist aufgestellt, der Bagger angerollt: Seit rund einem Monat laufen am Haus der Natur an der Waldau die Erd-, Maurer- und Betonarbeiten. Auch inhaltlich sind die Vorbereitungen in vollem Gange: Die beiden neuen Leiterinnen, Heike Hückesfeld und Frauke Ganswind, haben im März ihre Arbeit aufgenommen und bereiten zusammen mit zahlreichen regionalen Partnern die zukünftige Positionierung des Hauses vor.

 

Das Haus der Natur soll zu einer regionalen Umweltbildungseinrichtung ausgebaut werden und allen Aktiven im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung als Plattform dienen. "Unser Ziel ist es, ein Netzwerk zu schaffen, um langfristig auch in den einzelnen Stadtteilen Umweltbildung anbieten zu können. Insbesondere sozial benachteiligte Menschen wollen wir so erreichen", erklärt Frauke Ganswind.

 

Der Schwerpunkt der umweltpädagogischen Arbeit soll in Zukunft stärker auf längerfristigen

Projekten liegen. "Komplexe Umweltprozesse sind besser zu verstehen, wenn man sich länger mit einem Thema beschäftigt. Wir setzen auf qualitativ hochwertige Umweltbildung, welche die Sinne schärft und noch dazu Spaß macht", so Heike Hückesfeld. Darüber hinaus wird es auch weiterhin Führungen und Workshops im Haus der Natur geben.

 

Die verschiedenen Angebote an der Waldau sollen künftig noch stärker miteinander verknüpft werden. Die Dauerausstellung unter dem Thema "Großstadtwald" wird als Ausgangspunkt für das Outdoor-Programm im Wald, im Bauerngarten, auf der Streuobstwiese und dem Weg der Artenvielfalt dienen.

 

Stand der Bauarbeiten

Die Bauarbeiten für den Umbau des Hauses der Natur kommen derweil voran. Aktuell wird ein Treppenschacht gebaut, über den künftig der Kellerbereich des Gebäudes von außen erreichbar sein wird. Dafür werden Wände und Decken der ehemaligen Kegelbahn freigelegt. Im Inneren wurde die Erdgeschossdecke durchbrochen, damit der künftige Aufzug genug Platz hat.

 

Nach Entkernung des alten Gebäudes sind Mängel an Statik, Entwässerung und Fassade deutlich geworden, die vorher nicht zu erkennen waren. Gemeinsam mit dem Eigentümer konnte inzwischen geklärt werden, welche Mängel von wem beseitigt werden müssen: So übernimmt der Besitzer die Instandsetzung der Regen- und Schmutzwasserleitungen und die Stadt als Pächterin die Restauration der Fassade. Die Kosten für die statische Ertüchtigung trägt der Eigentümer im Kellergeschoss zu 100 Prozent und im Erdgeschoss zu 50 Prozent. Nach derzeitigem Stand geht die Verwaltung von Mehrkosten von 133.000 Euro aus.

 

Die Klärung zwischen Eigentümer und Stadt hat einige Zeit in Anspruch genommen. Die dadurch entstandene Verzögerung im Bau wird sich aber voraussichtlich auf wenige Monate beschränken. Da die Förderfrist 2018 endet, werden verschiedene Mittel zu Beschleunigung des Bauprozesses ergriffen. Nach derzeitigem Stand werden die Bauarbeiten im Frühjahr 2019 abgeschlossen.

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Drei Wochen Sommerferienprogramm im RAN! - jetzt anmelden

Auch in diesem Jahr bietet der ökumenische Jugendtreff RAN! ein attraktives Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche. Drei Wochen lang Spaß mit Gleichaltrigen bei abwechslungsreichen Spielen, kreativen Tätigkeiten wie malen, basteln, schnitzen zudem darf nach Herzenslust gekocht werden. Ganz nebenbei und spielerisch lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer viel über unseren Wald, Greifvögel und Eisenbahnen - je nachdem für welche Ferienwoche man sich anmeldet.

Die erste Ferienwoche (16.7.-20.7.2018) steht unter dem bewährten Motto Greifvögel und Eulen. Wie im letzten Jahr wird Falkner Pierre Schmidt einige seiner Vögel mitbringen und deren faszinierende Fähigkeiten in einer Flugshow am Ran! demonstrieren.

 

Eine "Bunte Woche" wird es vom 23.7. bis zum 27.7.2018 geben. Zahlreiche Spiele zum Austoben, Geschicklichkeitsspiele und Knobelspiele für "Kopfarbeiter" können hier ausprobiert werden. Darüber hinaus bietet die Woche etwas für eingefleischte Eisenbahnfreaks und solche, die sich ganz allgemein für Dampfmaschinen und Technik interessieren. Ein Ausflug ins DBB Museum nach Koblenz sowie Experimente zum Thema Dampfmaschinen sind in dieser Woche vorgesehen.

 

Die dritte Ferienwoche (30.7.-3.8.2018) richtet sich an Outdoor-Fans. Zahlreiche Aktivitäten im Wald sollen nicht nur Spaß machen, sondern den Kindern und Jugendlichen auch das Ökosystem Wald mit seiner Flora und Fauna näher bringen.

 

Die Anmeldung für die jeweiligen Ferienwochen sollten möglichst rechtzeitig erfolgen.

Das komplette Ferienprogamm sowie die Anmeldeformulare stehen hier zum Download bereit:

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Sommerfest beim Festausschuss: Anerkennung für alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer

Wenn andere feiern, arbeiten sie: Die Helferinnen und Helfer des Festausschuss Röttgen Ückesdorf. Ob Karneval, St. Martin oder Kirmes- sie organisieren, richten die Räumlichkeiten her, sorgen für das leibliche Wohl und kümmern sich um die Musik. Am Samstagabend aber waren sie selbst an der Reihe. Einmal jährlich lädt der Festausschuss alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer zum Sommerfest ein.

 

Rund 100 Personen folgten der Einladung ins katholische Pfarrzentrum in Röttgen. Bei einem Schwätzchen ließen sie sich gern mit diversem Grillgut, Salaten und allerlei mehr festen und flüssigen Köstlichkeiten verwöhnen. „Wir freuen uns sehr, dass wir so viele treue ehrenamtliche Helferinnen und Helfer haben. Ohne sie wären unsere Veranstaltungen nicht machbar“, sagt sich Vorstandsmitglied Stefan Zimmermann. Das Sommerfest sei Zeichen großer Wertschätzung für das Engagement jedes Einzelnen.

 

Beliebter Höhepunkt seit Jahren ist die Tombola mit attraktiven Preisen. Passend zur Fußball-WM gab es diesmal sogar einen Tischkicker zu gewinnen, an dem der glückliche Losbesitzer nun alle Matches der WM zu Hause nachspielen kann.

 

Tanja Koep, die derzeit kommissarisch das Amt des vor kurzem ausgeschiedenen ersten Vorsitzen Frank Edelmann übernommen hat, freut sich über die große Resonanz und die Vorfreude aller auf die anstehende Kirmes. Die findet am letzten Augustwochenende statt und ist die größte vom Festausschuss organisierte Veranstaltung, bei der die zupackenden Hände der zahlreichen Helferinnen und Helfer erneut gebraucht werden, damit Alt wie Jung sich amüsieren und sorglos feiern können.

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GIZ lädt ein zum Tag der offenen Tür

 

Seit Anfang des Jahres hat die GIZ ihr neues Lernzentrum in Bonn-Röttgen in Betrieb genommen, den Campus Kottenforst. Hier nutzt die Akademie für Internationale Zusammenarbeit (AIZ) die modernen Trainings-, Büro-, und Aufenthaltsräume für Fort- und Weiterbildungen und die Ausreisevorbereitung. Auch das Medi­en- und Informationszentrum und die „Lernlandschaft“, ein interaktiver Erlebnis-Parcours zur Sensibilisierung für Themen der interkulturellen Zusammenarbeit sind hier untergebracht.

 

Die GIZ lädt nun herzlich ein die

neuen Räume und das umliegende Gelände des Campus Kottenforst kennenzulernen

beim

Tag der offenen Tür auf dem Campus Kottenforst - Samstag, 9. Juni 2018, 11:00 bis 19:00 Uhr  In der Wehrhecke 1, 53125 Röttgen

 

Buntes Entertainment-Programm für Groß und Klein.

Vielfältiges kulinarisches Angebot „regional, saisonal, biologisch“.

12 interessante Trainingssimulationen („Interkulturelle Kompetenz“, „Sprachen“ (Amharisch, Arabisch, Chinesisch) und „Sicherheitstrainings“).

 

Unser Programm nimmt Sie mit auf einen Ausflug der Sinne:

  • Erweitern Sie Ihre Interkulturellen Kenntnisse. Lernen Sie „Hallo“ sagen auf Amharisch und „Auf Wiedersehen“ auf Arabisch.
  • Entdecken Sie sich neu durch „die Tür zum Selbst“ oder in einer Gefahrensituation. Diskutieren Sie mit uns darüber was eigentlich eine Fach- und Führungskraft der deutschen Internationalen Zusammenarbeit so macht.
  • Basteln Sie mit Ihren Kindern Windräder und begeben Sie sich auf einen Fühl-, Riech-, Hörparcours.
  • Begeben Sie sich mit unserer interaktiven Rallye-App auf eine Reise durch unsere Medienlandschaft.
  • Genießen Sie Kaffee und Kuchen in unserem "Global Poetry Garden".
  • Lassen Sie sich mitreißen mit Tanzauftritten der Röttgener Prinzengarde und Damentanzgruppe.
  • Verweilen Sie bei einem saisonalen Snack oder einem Eis auf unserem schönen Außengelände bei venezolanischem Folk & afro-karibischen Rhythmen.
  • Entspannen Sie sich in den Abendstunden bei sanften Jazz-Tönen und einem erfrischenden Getränk, umgeben von Natur und frischer Luft.

 

Das Team der AIZ freut sich über zahlreiche, neugierige Gäste!

 

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Persische Lyrik und Musik in der Röttgener Buchhandlung: Ein Abend voller Kraft und Melancholie

Foto: J. Rostami
Foto: J. Rostami

Mit Wucht trafen am Samstag Orient und Okzident in der Röttgener Buchhandlung Goethe und Hafis aufeinander. Der musikalisch lyrische Abend nahm die zahlreich erschienen Gäste mit auf eine Reise in die Literatur- und Musikszene Persiens. Die 1974 im Iran geborene Autorin Pegah Ahmadi, die zu den bekanntesten Gesichtern der iranischen Lyrikszene zählt und bereits zehn Bücher veröffentlicht hat, las in ihrer persischen Muttersprache einige ihrer Gedichte und stellte ihren neusten Lyrikband vor, der nicht zu Unrecht den deutschen Titel „Wucht“ trägt. Übersetzerin und Dolmetscherin Jutta Himmelreich trug Pegah Ahmadis Dichtung an diesem Abend in deutscher Sprache vor. Auch musikalisch trafen hier verschiedene Kulturen aufeinander: Kioomars Musayyebi spielte auf seiner Santur –ein im Irak und Iran charakteristisches Instrument der klassischen Kunstmusik- traditionell persisches Liedgut sowie einen Mix verschiedener Musikstile aus Orient und Okzident.

 

Es war allerdings keine leichte Kost, die hier geboten wurde. Pegah Ahmadis bildgewaltige und kraftvolle Verse sind von tiefer Ernsthaftigkeit durchdrungen. Die Autorin verarbeitet in ihnen u.a. die Situation der Frauen im Iran, beschäftigt sich mit menschlicher Gewalt und Menschenrechtsverletzungen. Selbst bei der Liebe greift sie die eher beschwerliche, mühsame Seite in ihren Gedichten auf. Zeilen wie „Eine Feder ließ sich im Spiegel nieder und geriet in einen Kugelhagel“ sausen wie Hammerschläge auf den Zuhörer nieder und setzen sich in den Köpfen fest.

 

Die Ernsthaftigkeit ihrer Literatur sei nicht nur aus ihren Erfahrungen in ihrer Heimat begründet, sondern auch aus dem Exil und der damit verbundenen Isolation heraus, aus der sie seit ihrer Ankunft 2009 in Deutschland schreibt. „Manchmal“, sagt die Autorin, „wünschte ich mir, ich könnte über nichts schreiben.“ Und meint damit heitere Themen zum Vergnügen und zur Zerstreuung. Pegah Ahmadi will mit ihren Versen aufrütteln, aufmerksam machen auf Missstände und deren emotionale sowie faktische Auswirkungen. Gastgeber Jalal Rostami beschreibt dies folgendermaßen: „Schriftsteller sind eigentlich immer in innerer Aufruhr. Sie wollen und müssen sich daher mitteilen.“ Pegah Ahmadi tut dies in ihrer Dichtung nicht immer zielgerichtet. „Manchmal versuche ich auch einfach nur spontane Bilder, die ich im Kopf habe zu formulieren und über die Sprache dem Leser zugänglich zu machen.“

 

Genau in solchen Fällen ist Übersetzerin und Dolmetscherin Jutta Himmelreich „Froh, dass ich es mit zeitgenössischer Lyrik zu tun habe. Denn bei einer Schriftstellerin, die noch lebt, kann ich jederzeit nachfragen wie Elemente in ihrer Dichtung, die meinem Empfinden nach nicht zueinander passen gemeint sind. Das erleichtert die Transformation der ohnehin schwer übersetzbaren persischen Lyrik ins Deutsche ungemein.“ Schon seit vielen Jahren arbeitet Himmelreich gemeinsam mit Pegah Ahmadi. Seit deren Ankunft in Frankfurt am Main hat die Dolmetscherin jedes ihrer Werke übersetzt. So auch den Gedichtband „Mir ist nicht kalt (Sardam Nabud)“, der unter dem Eindruck des Sommers 2009 entstand und im Bremer Sujet Verlag zuerst auf Farsi und dann auf Deutsch erschienen ist. „Wucht“ ist das jüngste Werk ihrer gemeinsamen Arbeit.

 

Aufgelockert wurde das Programm durch musikalische Einlagen des Santurspielers Kioomars Musayyebi. Wie kaum ein anderer beherrscht er die 72 Saiten des Instrumentes und bringt dem Zuhörer dessen Klangmischung aus einerseits warmen grundtönigen Bässen und andererseits spitz klingenden oberen Tonlagen näher. Dabei widmet sich der Künstler, der u.a. als freier Dozent und Santurlehrer arbeitet, nicht nur der traditionellen persischen Musik, sondern mixt zunehmend die verschiedensten Musikstile und tritt mit Musikern aus der ganzen Welt auf. Sein Instrument sei die verfeinerte Urform des Hackbrettes und gehöre einer Instrumentenfamilie an, die von Westeuropa (Hackbrett) über den Vorderen Orient bis China verbreitet ist, erläutert der Musiker auf Nachfragen aus dem Publikum.

 

Eines hatten der Klang der Santur und die gespielten Melodien mit den Rezitationen gemein: Beide waren durchdrungen von Melancholie. „Ja“, lächelt Jalal Rostami mit leicht fatalem Achselzucken, „wir Iraner sind nun mal ein melancholisches Volk.“

 

Am Ende der Veranstaltung nutze das deutsche und iranische Publikum ausgiebig die Gelegenheit in den Dialog mit den Künstlern zu treten und Fragen zu stellen, die weit über das Gehörte hinausgingen.

 

Mit deutsch-persischen Lesungen und musikalischen Abenden macht sich macht sich Jalal Rostami immer wieder für die Verständigung von Orient und Okzident stark. Insbesondere als Verleger (Goethe & Hafis) fördert er Schriftsteller, die im Exil leben und arbeiten und gibt ihnen so eine Stimme. Sein Engagement zur Völkerverständigung brachte ihm im August 2017 das Gütesiegel des Deutschen Buchhandlungspreises ein. Auch die jüngste Veranstaltung am Samstagabend offenbarte den Gästen einen weiteren Einblick in die persische Mentalität und Kultur.

 

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Einladung zur Lenné-Runde: Der Park der Villa Hammerschmidt

Foto: Walter Christian, Die Villa Hammerschmidt
Foto: Walter Christian, Die Villa Hammerschmidt

Der Bonner Potsdam Club lädt in Kooperation mit der Lenné-Gesellschaft Bonn am Mittwoch, 13. Juni 2018 um 19.00 Uhr in den Hörsaal des Akademischen Kunstmuseums, Am Hofgarten 21, 53113 Bonn ein.

 

Charlotte Püttmann vom Kunsthistorischen

Institut der Uni Köln (Architekturgeschichte) wird an diesem Abend über "Den PARK DER VILLA HAMMERSCHMIDT" referieren.

 

Über die 1862 im neuen Villenviertel vor den Toren Bonns erbaute Villa Hammerschmidt wurde schon viel geforscht und geschrieben. Die junge Architekturhistorikerin Charlotte Püttmann hat zum ersten Mal die Villa im Zusammenhang mit dem Park als Gesamtanlage erforscht und 2017 das Ergebnis im renommierten Magazin „Die Gartenkunst“ veröffentlicht.

 

Frau Püttmann prüft die beiden sehr unterschiedlichen bauhistorischen Epochen der Villa hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Stadt Bonn und bezieht sich dabei auf „das“ Schloss in Potsdam (vermutlich meint sie das von Kaiser Wilhelm II. genutzte Neue Palais). Man darf gespannt sein, was dieser Vergleich hergibt. Außerdem soll es einmal Sandsteinfiguren gegeben haben, die 1880 vom Park Sanssouci in die Gartenlandschaft der Villa Hammerschmidt transferiert wurden. Welche Rolle ein vor dem letzten Krieg in Potsdam tätiger Landschaftsarchitekt bei der Umgestaltung der Gärten der Villa Hammerschmidt und des Palais Schaumburg nach dem Krieg spielte und was das wiederum mit dem aus Bonn stammenden Potsdamer Gartenkünstler Peter Joseph Lenné zu tun hat, wird im Vortrag sicher auch verraten.

 

Im Anschluss lädt der Potsdam-Club zum Umtrunk im Foyer ein. Bei Wein, Wasser und Knabbergebäck ist Gelegenheit zu vertiefenden Gesprächen.

 

Der Potsdam Club lädt neben seinen Mitgliedern auch ausdrücklich alle weiteren Interessierten ein!

Eintritt frei, Spenden herzlich willkommen. Eine Anmeldung wird jedoch empfohlen:

 

Walter Christian

Potsdam-Club e.V., Vorsitzender

Tel.: 02225-16164, Mobil: 0162-8882109

Fax: 02225-837237

info@potsdam-club.com

www.potsdam-club.com

 

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11. Gerümpelturnier in Röttgen: Anmelden und mitmachen!

Hallo Sportsfreunde,
das Warten hat ein Ende und es hat sich gelohnt!
Nach der Zwangspause im letzten Jahr freuen wir uns sehr, in diesem Jahr zum 11. Röttgener Gerümpelturnier einladen zu dürfen - und das auf unserem nagelneuen Kunstrasenplatz!

Schnürt also eure Fußballschuhe und kommt am 21.7.2018 zum Sportplatz am Schlossbach. Bei hoffentlich bestem Wetter, starten wir an diesem Tag pünktlich um 10h mit dem sportlichen Wettkampf auf und neben dem Platz.

Wie zu Zeiten, als Röttgen noch berühmt für seine heilige Asche war, spielen wir mit 5 Feldspielern plus Torwart auf dem Kleinfeld.

Die Anmeldung erfolgt auschließlich über rwr_turnier@web.de. Die Startgebühr beträgt in Vorkasse 30€ und am Turniertag 40€.
Nicht lange zögern und anmelden :)

Wir freuen uns auf euch!

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Auch die letzte Flüchtlings-Familie aus dem Tietze-Haus hat nun eine Wohnung gefunden

Geschafft, Familie Omari hat ein neues zu Hause in Röttgen gefunden. „Das war ein beschwerlicher Weg“, resümiert Dr. Dagmar Smarsly, die die Familie im Rahmen der ökumenischen Flüchtlingshilfe Röttgen seit mehreren Jahren betreut. Nach intensiven Bemühungen und zahlreichen Absagen konnte nun eine Wohnung für die fünfköpfige Familie mit separatem „Altenteil“ für die Großmutter in Röttgen gefunden werden. Familie Omari und auch Flüchtlingshelferin Dr. Smarsly sind den neuen Vermietern „unendlich dankbar für ihr Verständnis und die freundliche Aufnahme“.

 

Bericht zu Familie Omari hier.

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Endlich: Der Traum eines Heimatmuseum für Röttgen geht in Erfüllung

Das Logo des neuen Heimtatmuseums Röttgen
Das Logo des neuen Heimtatmuseums Röttgen

Es war ein lang gehegter Traum, der nun endlich in die Tat umgesetzt werden konnte:

Am 26.05.2018 wurde in Röttgen der Verein “Ortshistorisches Museum für Röttgen und Ückesdorf” gegründet und damit die Grundlage für das geplante Heimatmuseum Röttgen geschaffen.

 

Die 10 anwesenden Gründungsmitglieder beschlossen die Satzung des Vereins und zeichneten die Gründungsurkunde. Ziel des Vereins ist die eng verbundene Geschichte der beiden Orte Röttgen und Ückesdorf von der Steinzeit über die Römer, das Mittelalter und die kurfürstliche Zeit um Clemens August bis in die Neuzeit zu dokumentieren und der Öffentlichkeit in Form des Heimatmuseums und durch Veranstaltungen sowie Vorträge zur Geschichte der beiden Orte zugänglich zu machen. Zu diesem Zweck trägt der Verein historische Dokumente, Bilder und Fotografien, Ausstellungsstücke und archäologische Funde zusammen und bittet die Röttgener und Ückesdorfer sich daran zu beteiligen.

 

Ein kleiner Teil der Sammlung zur kurfürstlichen Zeit kann bereits seit einiger Zeit in den Vitrinen der Praxis von Zahnarzt Zimmermann in Röttgen bewundert werden. Falls Sie über Interessantes zur Geschichte von Röttgen und Ückesdorf verfügen freut sich der Verein über Ihre Mithilfe und Spenden, natürlich auch über Ihre aktive oder fördernde Mitgliedschaft im Verein. Bitte nehmen Sie dazu per Email (kontakt@heimatmuseum-roettgen.de) oder Facebook (fb.me/HMRoettgen) Kontakt mit dem Verein auf oder kommen Sie mit Ihren Objekten zu einem der Informations- und Bestimmungstage die demnächst in Röttgen und Ückesdorf stattfinden werden. Termine und Orte werden noch gesondert bekanntgegeben. Bitte scheuen Sie sich auch nicht sich mit unbekannten oder ungewissen Objekten an den Verein zu verwenden, der Verein hat Experten vor Ort und verfügt zusätzlich über ein weitläufiges Expertennetzwerk um Ihre Objekte zu identifizieren und zeitlich einzuordnen.

 

Dem ebenfalls gewählten Gründungsvorstand gehören der Zahnarzt und Ortshistoriker Stefan Zimmermann (Vorsitzender), der Unternehmer und ehrenamtliche Bodendenkmalpfleger Oliver C. Thornton (Stellv. Vorsitzender und Kurator) sowie Mattias Heil (Schriftführer) und Thomas Zimmermann (Schatzmeister) an. Da die jüngere Geschichte von Röttgen und Ückesdorf maßgeblich durch Clemens August und sein Schloss Herzogsfreude im 18. Jhd. geprägt ist trägt der Verein als Logo das auf seinen Münzen verwendete Clemens-August-Monogramm nach dem Entwurf seines Münzmeisters Jacob Kohlhaas.


Die Eintragung des Vereins in das Vereinsregister und die Anerkennung als gemeinnütziger Verein sind eingeleitet.

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Verkehrsbehinderungen durch Kanalbauarbeiten In der Wehrhecke

Die Stadt Bonn wird ab Ende Mai den Kanals in der Straße „In der Wehrhecke“ in Röttgen erneuern.

  

Zunächst werden ein Teil der Kanalisation, die Anschlussleitungen der Straßenentwässerung und Schachtbauwerke, in offener Bauweise erneuert. Anschließend wird der vorhandene Kanal durch mit einem Schlauchliner in unterirdischer Bauweise saniert. Die offenen Bauarbeiten und die damit verbundenen Verkehrsbeeinträchtigungen sollen bis Ende Juni 2018 beendet sein, die Erneuerungsarbeiten insgesamt bis September 2018.

 

Bei der Sicherung und Verlegung von Versorgungsleitungen oder durch schlechtes Wetter kann es zu Verzögerungen kommen. Während der Bauarbeiten sind Verkehrsbehinderungen unvermeidlich. Für die Arbeiten erfolgt die Vollsperrung der Straße mit dem Zusatz "Anlieger bis Baustelle frei", die dafür notwendigen Umleitungen werden entsprechend ausgeschildert und erfolgen über den Birkenweg. Die Baukosten betragen etwa 140.000 Euro.

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Lindl Egners Garten bietet für jede Stimmung einen Lieblingsplatz

Es ist so weit: seit über 20 Jahren öffnen Gartenbesitzer an vier Wochenenden im Jahr ihre grünen Oasen für die Öffentlichkeit. In diesem Jahr können Gartenliebhaber 153 Gärten in Bonn bewundern und sich Inspirationen für den eigenen Garten holen.

 

Als eine der ersten Gartenbesitzer öffnete Lindl Egner aus Röttgen ihr grünes Refugium. Bei strahlendem Sonnenschein präsentierten sich die floralen Hauptdarsteller wahrlich von ihrer schönsten Seite. In ihrem 350 Quadratmeter großen Bauerngarten tauchen Besucher in ein romantisch ländliches Idyll ein: Buchsbäume, Rosen und Stauden sowie ein Steingartenhügel mit einem plätschernden Wasserfall, der in einem kleinen Teich mündet, sorgen für eine harmonische Atmosphäre. Für Lindl Egner ist ihr Garten ein Ort, an dem sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen, kann. Denn die begeisterte Gärtnerin ist gleichzeitig Malerin und hat sich in ihrer grünen Oase ein Garten-Atelier eingerichtet.

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Hinhören, hinschauen und mitmachen - Mit diesem Dreiklang startet Pfarrer Christian Bedarf in sein Amt

Kein Zweifel, in der evangelischen Kirchengemeinde am Kottenforst bestand Bedarf und genau den erhalten die Gemeindemitglieder nun auch mit dem neuen Pfarrer Christian Bedarf. Am Sonntag wurde Pfarrer Bedarf mit einem festlichen Gottesdienst in der Thomaskirche in sein Amt eingeführt. Superintendant Eckart Wüster, Pfarrer Christian Schneider sowie die zahlreich erschienen Gemeindemitglieder begrüßen den neuen Pfarrer und sein  Ehefrau herzlich.

 

Christian Bedarf ist 33 Jahre alt. Nach an seinem Theologiestudium in Bielefeld, Bonn und Berlin absolvierte er sein Vikariat am Rande des Ruhrgebietes in Gladbeck. Im Anschluss an seinen Probedienst in Hagen wird er nun als Pfarrer in Röttgen tätig sein.

 

Ein konkretes Programm für die nächsten 100 Tage hat Bedarf jedoch nicht ins Auge gefasst. Bescheiden aber mit großer Offenheit tritt er sein Amt in der neuen Gemeinde an. Wichtig sei ihm ein Dreiklang aus Hinhören, Hinschauen und Mitmachen. Orientierung finden über vorhandene Angebote, wahrnehmen, was die Menschen hier bewegt, was sie brauchen und das Einbringen seiner Person mit seinen individuellen Talenten sieht er im Focus seiner Arbeit. Dabei ist sich Bedarf durchaus seiner Grenzen bewusst. Für eine lebendige Gemeinde, in der sich möglichst alle gleichermaßen gut aufgehoben fühlen sollen, will er die individuellen Talente der Menschen vor Ort bündeln und wünscht sich Gemeindemitglieder, die bereit sind das Gemeindeleben ihren Fähigkeiten entsprechend aktiv mitzugestalten.

 

Die Hagener Kirchengemeinde ließ Pfarrer Bedarf nur ungern ziehen. Hier wurde er als sehr offener Mensch geschätzt, der sich durchaus nicht scheut, klar Stellung zu beziehen.

 

Vertreter zahlreicher Institutionen wie der evangelische Kirchengemeinde Hardtberg, der katholischen Kirchengemeinde, dem ökumenischen Jugendtreff RAN!, dem Förderkreis der Kirchenmusik am Kottenforst und viele weitere brachten in ihren Grußworten ihre Freude über die Ankunft von Pfarrer Bedarf sowie die Hoffnung auf ein enges und konstruktives Miteinander zum Ausdruck.

 

Nach dem Gottesdienst, der musikalisch von der Kantorei und den Jugendchören gestaltet wurde, hatten die Gemeindemitglieder bei einem kleinen Empfang Gelegenheit, Pfarrer Bedarf persönlich willkommen zu heißen und etwas näher kennenzulernen.

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Private Gärten im Rheinland öffnen ihre Pforten

Zum Auftakt besuchten Dieter Fuchs, Leiter des Amtes für Stadtgrün der Stadt Bonn, und Carsten Lampe und Petra Luhmer vom Amt für Stadtgrün den Garten von Lindl Egner in Bonn-Röttgen. In ihrem 350 Quadratmeter großen Bauerngarten eröffnet sich den Besuchern eine romantisch ländliche Idylle: Buchsbäume, Rosen und Stauden sowie ein Steingartenhügel mit einem plätschernden Wasserfall, der in einem kleinen Teich mündet, sorgen für eine harmonische Atmosphäre. Für Lindl Egner ist ihr Garten ein Ort, an dem sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen, kann. Denn die begeisterte Gärtnerin ist gleichzeitig Malerin und hat sich in ihrer grünen Oase ein Garten-Atelier eingerichtet. Lindls Egners Bauerngarten öffnet bereits am ersten Wochenende der Aktion, am Samstag und Sonntag, 5. und 6. Mai, von 11 bis 17 Uhr seine Pforten für Besucher. Adresse: Im Wolfsgraben 9, Bonn-Röttgen.

 

153 Gärten der Region öffnen an vier Wochenenden des Jahres ihre Pforten Insgesamt nehmen dieses Jahr 153 Gartenbesitzer in der Region an der Aktion Offene Gartenpforte teil. An vier Wochenenden öffnen jeweils einige davon ihre Pforten für Besucher: Am 5./6. Mai, 2./3. Juni, 14./15. Juli sowie 15./16. September sind "Zaungäste" willkommen. Der Eintritt in die Gärten ist kostenlos.

 

Dieter Fuchs, Leiter des Amtes für Stadtgrün der Stadt Bonn, freut sich über die zunehmende Beliebtheit der Aktion: "Private Gärten sind Rückzugsorte und bilden zusammen mit den öffentlichen Parkanlagen die grünen Lungen unserer Städte. Es ist spannend und inspirierend, einen Einblick in diese kleinen Oasen zu erhalten, die sonst für Besucher verschlossen sind. Deswegen freuen wir uns sehr, dass so viele Gartenbesitzer in der Region

bereit sind, Gleichgesinnte zu empfangen."

 

In der zwölften Auflage der Broschüre zur Aktion sind zu allen Gärten kurze Porträts sowie die dazugehörigen Adressen und Öffnungszeiten veröffentlicht. Das rund 100 Seiten starke Heft steht unter www.bonn.de/@offene-gartenpforte zum Download bereit. Gegen ein Rückporto von 1,45 Euro in Briefmarken kann die Broschüre auch zugesandt werden. Erforderlich ist dazu lediglich ein Schreiben mit dem Stichwort "Offene Gartenpforte" an das Amt für Stadtgrün (68-KS), z.Hd. Petra Luhmer, Berliner Platz 2, 53103 Bonn.

 

Weitere Gartenbesitzer sind zudem im Internet unter www.offene-gartenpforte-rheinland.de vertreten.

 

Aktion wurzelt in einer Initiative aus England Die Aktion "Offene Gartenpforte" wurde im Rheinland 2002 ins Leben gerufen und geht auf eine Initiative in England aus dem Jahre 1927 zurück. Das Amt für Stadtgrün der Stadt Bonn übernimmt seit 2006 die Koordination für das südliche Rheinland. Zum Einzugsgebiet zählen inzwischen die Städte Bonn (31 Gärten), Köln (14) und Leverkusen (2), der Rhein-Sieg-Kreis (42), die Städteregion Aachen (2), der Kreis Euskirchen (8), der Landkreis Düren (3), der Kreis Ahrweiler (3), der Rhein-Erft-Kreis (13), der Oberbergische Kreis (7), der Rheinisch-Bergische-Kreis (5), Altenkirchen/Westerwald/Westerwaldkreis (10) und der Kreis Neuwied (13). Das Interesse beim Publikum und die Anzahl der teilnehmenden Gärten sind seitdem stetig gewachsen. Für das nördliche Rheinland ist die Stiftung Schloss Dyck federführend zuständig.

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Hardtbergbad am 12. Mai wegen Wettkampf geschlossen

Das Hardtbergbad, In der Dehlen 6, steht aufgrund einer Veranstaltung des Schwimmclubs Hardtberg (HSC) am Samstag, 12. Mai 2018, von 12 bis 19 Uhr, nicht für die Öffentlichkeit zur Verfügung.

 

Der HSC richtet am betreffenden Samstag den Partnerschaftswettkampf Villemomble Sports aus.

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Saisonkarte für die Bonner Freibäder online bestellen

Für alle sechs Freibäder gibt es zu den aktuellen Bädertarifen wieder eine Saisonkarte. Damit die Karte tatsächlich ab Öffnung der Freibäder genutzt werden kann, sollte sie umgehend online beantragt werden.

 

 Den Antrag zur Bestellung der Karte gibt es auf www.bonn.de/@saisonkarte. Sie kostet 100 Euro. Bei Ermäßigung werden 50 Euro gezahlt. Das Sport- und Bäderamt weist darauf hin, dass bei sehr kurzfristiger Bestellung eine Fertigstellung zum Saisonbeginn nicht garantiert werden kann.

 

Die beantragten Karten müssen an den Freibadkassen abgeholt werden. Da die Freibäder unterschiedlich starten, können die für das Freibad Rüngsdorf bestellten Karten bis zu dessen Eröffnung im Freibad Friesdorf abgeholt werden. Die Saisonkarten, die für Römerbad und Melbbad bestellt waren, liegen in der Zeit vom 18. bis 30. Mai im Hardtbergbad bereit.

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Gesundheitsamt weist auf Bedeutung der Masernimpfung hin

Aufgrund aktuell hoher Zahlen von Masernerkrankungen im Raum Köln weist das Gesundheitsamt Bonn auf die Bedeutung einer Impfung gegen Masern hin.

 

 Laut Informationen des Robert Koch Instituts gehört eine Maserninfektion zu den ansteckendsten Krankheiten überhaupt. Das Masernvirus wird durch das Einatmen infektiöser Tröpfchen beim Sprechen, Husten oder Niesen übertragen. Außerdem kann man sich durch Kontakt mit infektiösen Sekreten aus Nase oder Rachen infizieren. Bereits bei kurzer Exposition (bedeutet, dass man einem Erreger in der nahen Umgebung ausgesetzt ist) oder flüchtigem Kontakt kann es zu einer Ansteckung kommen.

 

Symptome einer beginnenden Erkrankung sind Husten, Fieber und / oder Hautausschlag. Zudem kann es im Verlauf und auch noch Jahre nach der Erkrankung zu Komplikationen kommen. Besonders gefürchtet ist eine entzündliche Erkrankung des Gehirns. Bereits fünf Tage vor Auftreten des typischen Hautausschlags besteht zudem die Möglichkeit, die Krankheit auf andere Personen zu übertragen. Ohne zu wissen, dass man selbst erkrankt ist, kann die Infektion damit an ungeschützte Personen weitergegeben werden.

 

Ist eine Kontaktperson eines Masernkranken nicht ausreichend durch Impfung geschützt, muss das Gesundheitsamt ein Besuchsverbot für Gemeinschaftseinrichtungen wie Schule und Kindergarten nach dem Infektionsschutzgesetz aussprechen. Zusätzlich wird eine häusliche Absonderung verfügt. Die häusliche Absonderung hat zur Folge, dass die Kontaktpersonen sich nur in ihrer Wohnung aufhalten dürfen und Kontakte zu Dritten vermeiden müssen. Die Dauer dieser Maßnahmen orientiert sich am infektionsrelevanten Zeitraum ausgehend vom Beginn der Erkrankung bzw. dem letzten Kontakt zu der erkrankten Person.

 

Ein guter Schutz kann durch vorsorgende Impfungen gegen Masern erreicht werden! Nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) sollte die Erstimpfung im Alter von 11 bis 14 Monaten erfolgen. Die empfohlene Zweitimpfung soll den Kindern, die nach der Erstimpfung keine Immunität entwickelt haben, eine zweite Gelegenheit zur Entwicklung eines ausreichenden Schutzes geben. Die zweite Masernimpfung kann vier Wochen nach der ersten Masernimpfung erfolgen und soll im Alter von 15 bis 23 Monaten verabreicht werden.

Eine einmalige so genannte MMR-Standardimpfung für Erwachsene sollte bei allen nach 1970 geborenen ungeimpften bzw. in der Kindheit nur einmal geimpften Personen nachgeholt werden. Dasselbe gilt für nach 1970 geborenen Personen mit unklarem Impfstatus.

 

Die Masern zu eliminieren ist ein Ziel der Weltgesundheitsorganisation WHO. Hierzu ist nach Angaben der Organisation eine Impfquote von 95 Prozent für beide Dosen erforderlich. Die Impfquoten bei Schulanfängern für die Stadt Bonn für die vollständige Grundimmunisierung gegen Masern liegen aktuell bei 93,6 Prozent. Auch ist aufgrund des steigenden Alters der Masernerkrankten anzunehmen, dass weiterhin ungenügende Impfquoten insbesondere bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen bestehen.

 

Der Hausarzt oder Kinderarzt führt die Impfungen durch und kann auch durch eine Blutuntersuchung klären, ob eine Erkrankung in früheren Jahren durchgemacht wurde und ein ausreichender Schutz durch Antikörper besteht. Das Gesundheitsamt der Stadt Bonn registrierte bislang im Jahr 2018 vier Masernfälle, im Jahr 2017 war kein Masernfall registriert worden.

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Einführung von Pfarrer Christian Bedarf in die evangelische Kirchengemeinde am Kottenforst

Christian Bedarf ist der neue Pfarrer und Kollege von Andreas Schneider in der Evangelischen Kirchengemeinde am Kottenforst.

 

 

Am Sonntag, 6. Mai, 11.00 Uhr wird er in Röttgen von Superintendent Eckart Wüster feierlich in seine Stelle eingeführt. Nach dem Festgottesdienst mit viel Musik in der Thomaskirche (Herzogsfreudenweg 44, 53125 Bonn) lädt die Gemeinde herzlich zu einem öffentlichen Empfang. Lernen Sie Pfarrer Christian Bedarf kennen.

Hier schon mal vorab eine kleine Selbstvorstellung:

 

Christian Bedarf: Geboren bin ich 1985 in Kirn. Den überwiegenden Teil meiner Kindheit habe ich allerdings im schönen Mecklenburg-Vorpommern verbracht. Mein Zivildienst in der Evangelischen Friedenskirchengemeinde in Bergkamen hat mich dann dazu bewegt Pfarrer zu werden. Vor allem der Kontakt zu den sehr unterschiedlichen Menschen der Gemeinde sowie die Vielfalt des Gemeindelebens haben mich begeistert. Im Anschluss an mein Theologiestudium in Bielefeld, Bonn und Berlin habe ich mein Vikariat in Gladbeck absolviert. Nach meinem Probedienst in Hagen bin ich dann ab Mai 2018 Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde am Kottenforst. Meine Frau und ich freuen uns schon sehr auf die Gemeinde.

 

Warum freuen Sie sich auf die Kirchengemeinde am Kottenforst?

Christian Bedarf: Bisher sind mir in der Gemeinde herzliche, interessierte und kompetente Menschen begegnet ich freue mich auf weitere spannende Kontakte und Begegnungen.

 

 

 

 

 

Auf was darf sich die Gemeinde bei Ihnen freuen?

Christian Bedarf: Auf einen aufgeschlossenen und interessierten Pfarrer, der sich traut gemeinsam mit der Gemeinde neue und unkonventionelle Ideen zu denken und umzusetzen.

 

Gibt es schon erste konkrete Pläne, was machen Sie in den ersten 100 Tagen?

 

Christian Bedarf: Vor allem erst einmal genau hinzuschauen und hinzuhören, was die Menschen am Kottenforst gerade bewegt und was sie brauchen.

 

 

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Die ersten Freibäder öffnen vor Pfingsten

Pünktlich zu den Pfingstferien gehen in Bonn drei Freibäder in Betrieb. Am Freitag, 18. Mai, öffnen das Freibad des Hardtbergbades, das Ennertbad und das Freibad Friesdorf. Die anderen Freibäder (Römerbad, Melbbad und Freibad Rüngsdorf) sind ab Fronleichnam, Donnerstag, 31. Mai, betriebsbereit. Hier wird noch an Becken, Duschen und der Technik gearbeitet.

 

 

Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 6.30 Uhr bis 20 Uhr (bis 10 Uhr öffnet je Bad nur ein Schwimmerbecken). Samstags, sonn- und freitags öffnen die Freibäder von 11 bis 20 Uhr.

 

Das Hallenbad Frankenbad bleibt bis 30. Mai in Betrieb, um insbesondere den Schulschwimmunterricht zu gewährleisten. Die Halle des Hardtbergbades schließt ab 18. Mai für die Öffentlichkeit. Für Schul- und Vereinsbetrieb bleibt es bis Freitag, 3. August, zu den Betriebszeiten des Freibades geöffnet. Im Anschluss wird die Halle für Reinigungs- und Reparaturarbeiten für vier Wochen geschlossen.

 

Die Freibadsaison endet am Sonntag, 2. September. Am Montag, 3. September, beginnt die Hallenbadsaison in Hardtbergbad, Frankenbad und in der Beueler Bütt. Die Traglufthalle im "Friesi" wird nach Ende der Freibadsaison für den Winterbetrieb aufgebaut. Nach Beckenreinigung und Wasserwechsel wird sie ab Montag, 17. September, für die Wintersaison zur Verfügung stehen.

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Fahrbahnsanierung im Kiefernweg

Das Tiefbauamt der Stadt Bonn erneuert ab Montag, 14. Mai 2018, die Fahrbahndecke des Kiefernwegs in Bonn-Venusberg, zwischen dem Haager Weg und der Sigmund-Freud-Straße.

  

In diesem Abschnitt wird die marode und unebene Fahrbahndecke durch eine neue Asphaltbetondeckschicht ersetzt sowie die

Entwässerungsrinnen und Straßengullys ausgerichtet. Die Sanierungsarbeiten werden voraussichtlich Mitte Juli abgeschlossen sein, die Kosten betragen rund 180.000 Euro. Der Kiefernweg ist während der Sanierungsarbeiten nur als Einbahnstraße in Richtung Sigmund-Freud-Straße/Uniklinik zu befahren.

 

Eine Umleitung des gegenläufigen Verkehrs wird entsprechend ausgeschildert. Während des Fahrbahndeckeneinbaus ist eine mehrtägige Vollsperrung erforderlich, die nochmals separat angekündigt wird. Das Tiefbauamt bittet bereits jetzt für nicht vermeidbare Beeinträchtigungen und Behinderungen um Verständnis.

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Frühlingskonzert des Kammerorchester Röttgen

Das Kammerorchester Röttgen wird am Sonntag dem 6. Mai um 18 Uhr in der Thomaskirche sein traditionelles Frühlingskonzert geben. Es ist das erste Konzert des Orchesters mit seiner neuen

künstlerischen Leiterin Yoorina Bae.

 

Auf dem Programm stehen dieses Mal Werke von Edvard Grieg, Ralph Vaughan Williams, Samuel Barber, Edward Elgar und Felix Mendelssohn Bartholdy. Die beiden elegischen Stücke ‚Wounded heart‘ und ‚Last spring’ von Edvard Grieg sind Orchesterbearbeitungen zweier Lieder aus seinem 1880 komponierten Liederzyklus Opus 33.

 

Von Vaughan Williams wird das Oboenkonzert aus dem Jahr 1944 zu hören sein. In diesem Werk kann der Solist in virtuosen, raschen Passagen, aber auch in langen, ausgedehnten Melodien und improvisationsähnlichen Kadenzen alle technischen und klanglichen Facetten seines Instruments zeigen. Der Kompositionsstil von Vaughan Williams verbindet Anklänge englischer Volkslieder mit impressionistischen Elementen. Zentral ist darüberhinaus der Bezug zur englischen Landschaft - der erste Satz trägt die Bezeichnung ‚Rondo pastorale‘.

 

Solist bei diesem Werk ist Daniel Lauwers, 1995 in Bonn geboren und Oboist seit seinem 6. Lebensjahr. Er studiert in Aachen Maschinenbau und nimmt dort Oboenunterricht bei Keita

Yamamoto.

 

Das Adagio für Streicher von Samuel Barber aus dem Jahr 1936 bezaubert durch lange lyrische Linien. Es wurde als Filmmusik verwendet - und bei vielen Beerdigungen (J.F. Kennedy und A. Einstein) und anlässlich des Gedenkens für die Terroropfer des 11.9.2001 gespielt.

 

Die drei Stücke Elgars ‚Spring Song, Elegy und Finale‘ verband er 1892 zu seiner Serenade Opus 20. Erster und dritter Satz verbreiten frühlingshaft heitere Stimmung, während der zweite Satz einer ausgedehnten Melancholie Raum gibt. Die Streichersinfonie Nr. 10 von Mendelssohn wurde im Mai 1823 vollendet. Sie versprüht nach einem getragenen Beginn pure Lebensfreude.

 

Die künstlerische Leitung hat Yoorina Bae, 1984 in Seoul geboren und seit 2012 Dirigier-Studentin an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

 

Orchester und Solist freuen sich auf das schöne Programm und zahlreiche Zuhörer.

 

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

(Text: Ulrike Krüsmann)

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Leitfaden für Hol- und Bringzonen an Bonner Schulen

Halteverbotszone vor dem CvO : Am Götgesbach ab Haus Nr. 32-42 außerhalb der markierten Parktaschen
Halteverbotszone vor dem CvO : Am Götgesbach ab Haus Nr. 32-42 außerhalb der markierten Parktaschen

Im Rahmen der Kampagne "Mehr Freiraum für Kinder – ein Gewinn für alle!" hat die Stadt Bonn gemeinsam mit der Bonner Polizei, dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Bonn/Rhein-Sieg und anderen

Institutionen einen Leitfaden zur Einrichtung von Hol- und Bringzonen an Bonner Schulen entwickelt.

  

Er soll den Schulen eine Hilfestellung sein, wenn sie Zonen einrichten wollen, an denen Eltern ihre Kinder zur Schule bringen können.

 

An klar definierten Stellen im Umfeld der Schule soll es möglich sein, die Kinder mit dem Auto zur Schule zu bringen und von dort wieder abzuholen. Der restliche Schulweg von diesen Zonen bis zur Schule und zurück soll ein hohes Maß an Sicherheit haben. Die Kinder, die aus verschiedenen Gründen nicht den kompletten Schulweg alleine bewältigen können, haben damit die Gelegenheit, von etwas Bewegung und sozialen Kontakten auf dem Weg von den eingerichteten Zonen bis zur Schule und zurück zu profitieren. Die Hol- und Bringzonen können Treffpunkte für Schülerinnen und Schüler werden, von wo aus der restliche Schulweg gemeinsam gegangen wird.

 

Gleichzeitig entstehen durch die Hol- und Bringzonen um die Schulen herum Bereiche, die von allzu großem Verkehr freigehalten werden. Kinder, die schon zu Fuß, mit dem Rad oder mit Bus und Bahn zur Schule kommen, sollen so möglichst sicher zur Schule gelangen.

 

Der Leitfaden ist auf der Internetseite der Stadt Bonn unter www.bonn.de/@radverkehr

unter dem Menüeintrag "Neuigkeiten zum Radverkehr" abrufbar.

 

Regelungen am CvO

Ein Ortstermin am CvO mit der Schulleitung, dem Schulpflegschaftsvorstand, den zuständigen Stellen der Stadt Bonn sowie der Bonner Polizei erbrachte folgende Ergebnisse:

 

- Zur Vermeidung von Verkehr und von Wendemanövern im unmittelbaren Eingangsbereich 
   zur Schule wird in der Straße Am Götgesbach ab Haus Nr. 32 bis 42 außerhalb der
   markierten Parktaschen eine Halteverbotsregelung mo-fr 7-17h eingeführt (siehe Bild)

 

- Die Schule wird bei der Einführung von Elternhaltestellen in größerer Entfernung zur
   Schule von der Stadtverwaltung unterstützt. Dies erfolgt im Rahmen des Leitfadens aus der
   Kampagne „Mehr Freiraum für Kinder“, der ebenfalls der Anlage beigefügt ist. Hierzu
   könnte eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen werden, die Vorschläge erarbeitet.

 

- Die Querung der Max-Braubach-Straße in Höhe der Bushaltestelle wurde im Rahmen des

   Ortstermins problematisiert. Da der Bus beim Halten nicht überholt werden kann/darf, 
   können die Schulkinder in der Regel im Schutz des Busses die Straße queren. Im Rahmen
   des barrierefreien Ausbaus der Haltestellen wird geprüft, ob weitere Maßnahmen zur
   Sicherung der Querung im dortigen Umfeld vorgenommen werden können.  

 

 - Eine direkte Verbindung vom Seitenweg am Gymnasium zum Parkplatz an der
   Reichsstraße wird gewünscht. Dieses Projekt wird im Rahmen der vorgesehenen
   Bebauungsplanung in die Prüfungen mit einbezogen.

 

Ob die erwähnten Maßnahmen zu einer Verbesserung der Situation führen werden, wird sich in Zukunft zeigen. Die Bemühungen, die Verkehrs- und Sicherheitslage zu verbessern hängen im wesentlichen vom Verantwortungsgefühl der Eltern ab, die Ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen. Sie sind diejenigen, die ihren Kindern den Weg so kurz wie nur irgendmöglich machen wollen und sie direkt vor der Schule abgeben oder abholen und dadurch gefährliche Situationen durch Halte- und Wendemanövern für andere verursachen.

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Einladung zur Lenné-Runde: Werte erhalten - Werte schaffen

Die Altbauten in der Bonner Südstadt – ein Bericht aus der Praxis über die Sanierung denkmalgeschützter Gründerzeitbauten

VORTRAG: Paul Martini, Architekt BDA

 

Zu einem Powerpoint-Vortrag im Rahmen der Bonn-Themen lädt der Potsdam-Club  in bewährter Zusammenarbeit mit dem Ortskuratorium Bonn/Rhein-Sieg der Deutschen Stiftung Denkmalschutz ein: Am Mittwoch, 11. April um 19 Uhr in die Geschäftsstelle der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Schlegelstr. 1, 53113 Bonn (Haltestelle "Heussallee/Museumsmeile" U-Bahn und Bus 610 und 611).

 

Der Vortrag berichtet über die Spurensuche nach erhaltenswerter Originalsubstanz, dem kontrollierten Rückbau bis zum Wiederaufbau und der Ergänzung zeitgemäßer, energetischer und moderner Elemente.

 

Der BDA Architekt Paul Martini befasst sich seit über 20 Jahren leidenschaftlich mit dem Bauen im Bestand – vom Umbau von 50er Jahre Gebäude über den Umbau und die Sanierung denkmalgeschützter Gründerzeithäuser, bis zur Sanierung kirchlicher Bauten (www.paulmartini.de).

 

Der Potsdam-Club freut sich auf Ihr Kommen. Bringen Sie Freunde und Bekannte mit! Im Anschluss an den Vortrag lädt der Potsdam-Club zum Gesprächsaustausch in geselliger Runde ein. Der Eintritt zum Vortrag ist frei. Spenden sind herzlich willkommen.

 

Eine Anmeldung wird empfohlen unter: info@potsdam-club.com oder 02225-16164

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Parkkontrollen an der Waldau am Wochenende

Da für das kommende Wochenende (Samstag und Sonntag, 7. und 8. April) sommerliche Temperaturen vorhergesagt sind, ist an der Waldau im Kottenforst mit zahlreichen Besucherinnen und Besuchern zu rechnen. Die nahe gelegenen Parkplätze werden voraussichtlich frühzeitig belegt sein. Zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer kündigt die Stadt Bonn daher Parkkontrollen an.

 

 

Im Ernstfall werden Fahrzeuge abgeschleppt. Dies soll verhindern, dass die Busse der Stadtwerke behindert werden. Die Stadt Bonn weist darauf hin, dass auf dem Seitenstreifen an der Zufahrtstraße "An der Waldau" nicht geparkt werden darf. Sechs neue Zusatzschilder unter den Halteverbotsschildern machen die Verkehrsteilnehmer darauf aufmerksam.

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Fünfköpfige Familie aus Afghanistan samt Oma sucht dringend ein neues zu Hause in Röttgen/Ückesdorf

Foto privat: Familie Omari gemeinsam mit Frau Dr. Smasly und weiteren Betreuern von der ökumeinischen Flüchtlingshilfe Röttgen.
Foto privat: Familie Omari gemeinsam mit Frau Dr. Smasly und weiteren Betreuern von der ökumeinischen Flüchtlingshilfe Röttgen.

Reihe oben von li. nach re.: Chr. Neubauer Giessen, Tahir Omari, Dr. D. Smarsly. Darunter von li. nach re.: Marina Omari, Najiba Yuosufi (die Oma), J. Schmitz, Robina Omari (13 J.), E. Meyer. Unten: Enjila Omari (10 J.) und Elham Omari (4 J.).

 

Familie Omari lebt seit 2016 im Tietze-Haus in Bonn-Röttgen und wird dort im Rahmen der ökumenischen Flüchtlingshilfe betreut. Im August wird die Stadt aber auch diese Flüchtlingsunterkunft auflösen, so dass der Familie, der im April 2017 vom Verwaltungsgericht Köln das Bleiberecht zugesprochen wurde, die Umsiedlung in einen Container irgendwo im Stadtgebiet droht. Für die in Röttgen sehr gut integrierte Familie bedeutet dies einen erneuten „Heimatverlust“. Der Verlust ihrer sozialen Kontakte wäre für die Erwachsenen und mehr noch für die drei Kinder, die hier zur Schule und in den Kindergarten gehen, ein schwerer Schlag.

 

Für Familie Omari wird daher dringend eine Unterkunft in Röttgen oder Ückesdorf gesucht. Benötigt wird eine Wohnung für sechs Personen in einem finanziellen Rahmen von bis zu 1181 € plus Nebenkosten. Alternativ auch gern 2 getrennte Wohneinheiten für die Familie und die Großmutter im selben Haus oder in unmittelbarer Umgebung zueinander. Miete, Kaution und Nebenkosten übernimmt das Jobcenter und das Sozialamt (für die Oma).

 

Die ökumenische Flüchtlingshilfe in Röttgen und insbesondere Familie Smarsly aus Röttgen, die die sich persönlich sehr für diese Flüchtlingsfamilie engagiert, bitten die Eigentümer leerstehender Wohnungen in Röttgen oder Ückesdorf herzlich ihre Türen für Familie Omari zu öffnen, damit sie in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können.

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Spendenaufruf: Hilfe für Delia

15-jährige Röttgenerin Delia braucht unsere Hilfe!

 

Delia wohnt seit über 10 Jahren mit Ihrer alleinerziehenden Mutter und zwei Geschwistern in Röttgen. Super Schülerin am Ossietzky-Gymnasium, Mitglied im Tennisclub, talentierte Klavierspielerin und Zeichnerin - bis Anfang August letzten Jahres.

 

Delia fieberte der Urlaubsreise entgegen, als plötzlich ihre Hand krampfte und der Neurologe auf einer sofortigen Spezialuntersuchung bestand. Dann überschlugen sich die Ereignisse, und der Albtraum begann:

Delia leidet an einem sehr seltenen Gehirntumor. Nach einer 9-stündigen Operation, in der der Tumor entfernt wurde, kämpft sich das tapfere Mädchen seit mittlerweile 8 Monaten wieder zurück ins Leben. Sie musste zuerst mühsam lernen zu sprechen, allein zu atmen und den Kopf zu halten.

 

Delias Krankheit ist für Ihre Mutter und ihre zwei jüngeren Geschwister (10 und 13 Jahre) eine unbeschreibliche psychische Belastung. Dazu kommt eine enorme finanzielle Belastung für einen rollstuhl-gerechten Umbau des Hauses und vieles, vieles mehr. Die zuständigen Behörden beteiligen sich an diesen hohen Kosten leider nur mit einem geringfügigen Zuschuss.

 

Liebe Röttgener, Delia braucht eure Spenden, um wieder nach Hause zu können, um Schulunterricht bekommen zu können, um trotz diesen schweren Schicksalsschlags wieder einen einigermaßen normalen Alltag zu erleben.

 

Gesundheit kann man sich bekanntlich nicht kaufen, aber für ein Stück menschliche Normalität braucht man schlicht und einfach Geld. Profan aber wahr.

 

Delia und ihre Mutter sind allein, wir sind viele. Auch eine kleine Spende hat eine große Wirkung.

 

Evangelische

Kirchengemeinde am Kottenforst – Bezirk 1

IBAN: DE18

3705 0198 0039 0801 30

SPK KölnBonn

Stichwort:

Spende für Delia

 

Für alle Spenden über 200 € werden von der Kirchengemeinde automatisch Spendenquittungen ausgestellt. Für Beträge darunter reicht beim Finanzamt der Überweisungsbeleg. Sollte jemand aber dennoch eine individuelle Bescheinigung wünschen, können auch für niedrigere Summen auf Anfrage Quittungen ausgestellt werden.

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Wildschwein-Nachwuchs auf der Waldau

Die ersten Frischlinge im städtischen Wildgatter auf dem Venusberg sind da! Der gestreifte Wildschwein-Nachwuchs kam vermutlich in der vergangenen Woche zur Welt. 20 ganz kleine Frischlinge zählten die Mitarbeiter der Stadtförsterei fürs erste. Sie hoffen auf bis zu 40 Neuankömmlinge innerhalb der nächsten Tage.

 

Zurzeit braucht es noch etwas Glück, den Wildschwein-Nachwuchs im Wildgatter beobachten zu können. Denn in den ersten beiden Lebenswochen liegen die Kleinen meist im sicheren Kessel - dem Nest der Wildschweine. Immer häufiger beobachtet das Team der Stadtförsterei die Frischlinge aber beim Erkunden ihrer Umgebung.

 

Derzeit befinden sich in Gehege und Nebengehege außer den neugeborenen Frischlingen sieben Bachen, zwei Keiler, elf sogenannte "Überläufer", also etwa einjährige Tiere ohne Nachwuchs, und 24 ältere Frischlinge, die im vergangenen Herbst zur Welt gekommen sind. Die Bachen werfen meist Ende März. Oft folgt später im Jahr nochmals Nachwuchs, weil die Wildschweine im Gatter günstige Äsungs- und Lebensraumverhältnisse vorfinden. Bei ungünstiger Witterung und einseitiger oder mangelnder Nahrung "frischen" die Wildsauen in der Regel nur im Winter.

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Öffnungszeiten der Stadt und iherer Einrichtungen über Ostern

Auch zu Ostern können Unternehmungslustige Museen und Bäder besuchen. Allerdings gelten zwischen Karfreitag, 30. März, und Ostermontag, 2. April 2018, zum Teil andere Öffnungszeiten.

 

Museen

Das Kunstmuseum Bonn ist über die gesamten Osterfeiertage täglich geöffnet. Infos zu den aktuellen Ausstellungen gibt es unter www.kunstmuseum-bonn.de.

Das Stadtmuseum Bonn kann am Karfreitag und Ostersamstag jeweils von 13 Uhr bis 18 Uhr besucht werden. An Ostersonntag sind die Ausstellungen von 11.30 Uhr bis 17 Uhr zu besichtigen.

Das Ernst-Moritz-Arndt-Haus ist am Karfreitag und Ostersamstag von 13 bis 17 Uhr geöffnet.

Ostersonntag kann das Haus von 11.30 Uhr bis 17 Uhr besucht werden. Das Stadtmuseum Bonn und das Ernst-Moritz-Arndt-Haus bleiben am Ostermontag und am darauffolgenden Dienstag geschlossen. Infos über aktuelle Ausstellungen und Veranstaltungen gibt es unter www.bonn.de/@stadtmuseum.

 

Bonn-Info

Für Bonner und Bonn-Besucher steht die Bonn-Information an Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag jeweils von 10 Uhr bis 14 Uhr zur Verfügung, am Karsamstag ist sie von 10 Uhr bis 16 Uhr geöffnet.

 

Bürgerdienste

Im Bereich der Bürgerdienste haben alle Abteilungen von Karfreitag bis einschließlich Ostermontag geschlossen. Die Wache GABI und der Stadtordnungsdienst versehen ihren Dienst in gewohntem Umfang.

 

Stadtverwaltung

Alle Dienststellen im Stadthaus, im Rathaus Beuel sowie in den anderen Bezirksrathäusern sind am Karfreitag und Ostermontag ganztägig geschlossen.

 

Stadtarchiv

Das Stadtarchiv bleibt von Karfreitag bis Ostermontag durchgängig geschlossen. Ab Dienstag gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten. Weitere Infos zum Angebot des Stadtarchivs gibt es unter www.bonn.de/@stadtarchiv.

 

Bibliotheken

Alle Einrichtungen der Stadtbibliothek sind von Karfreitag bis Ostermontag ganztägig geschlossen. Die Zweigstelle in Dottendorf ist bereits ab Montag, 26. März, bis einschließlich Ostermontag, 2. April, durchgehend zu. Ab Dienstag gelten die bekannten Öffnungszeiten, die unter www.bonn.de/@stadtbibliothek im Bereich "Zweigstellen vor Ort" aufgeführt sind.

 

Bäder

In allen Bädern herrscht an Karfreitag und an Ostermontag Feiertagsbetrieb. Am Karsamstag sind alle Bäder regulär geöffnet und am Ostersonntag bleiben alle Bäder ganztägig geschlossen. Ab Dienstag, 3. April, gelten die üblichen Öffnungszeiten, die unter www.bonn.de/@baeder eingestellt sind. Die Feiertagsöffnungszeiten im Einzelnen:

Das Hardtbergbad steht am Karfreitag von 8 Uhr bis 18 Uhr der Öffentlichkeit zur Verfügung. Am Karsamstag ist das Bad durchgehend von 7 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Sowohl Ostersonntag als auch Ostermontag bleibt das Hardtbergbad geschlossen.

Das Frankenbad ist am Karfreitag von 8 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. Am Karsamstag steht das Bad von 7 Uhr bis 14.45 Uhr der Öffentlichkeit zur Verfügung. Ostersonntag ist das Bad geschlossen. Ostermontag öffnet das Frankenbad von 8 Uhr bis 16 Uhr.

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GIZ trainiert in Röttgen Fachkräfte für die weltweite nachhaltige Entwicklung

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale

Zusammenarbeit (GIZ) GmbH hat heute in Bonn-Röttgen ihr neues Fort- und Weiterbildungszentrum eingeweiht. Im "Campus Kottenforst" der GIZ werden Fach- und Führungskräfte der internationalen Zusammenarbeit auf ihre berufliche Tätigkeit vorbereitet.

 

 "Sowohl architektonisch als auch durch seine Nutzung setzt der Campus Kottenforst ein Zeichen für Offenheit und Austausch. Das erscheint uns in den heutigen Zeiten besonders wichtig. Hier kommen Menschen aus verschiedenen Organisationen und Ländern zusammen, um anschließend gut vorbereitet in alle Teile der Welt zu reisen und dort etwas zu bewegen", sagte GIZ-Vorstandssprecherin Tanja Gönner in ihrer Eröffnungsrede vor rund 100 Gästen.

 

2013 hatte die GIZ die Liegenschaft der ehemaligen Andreas-Hermes-Akademie nahe dem Kottenforst erworben. Danach wurden die auf dem Gelände bestehenden Gebäude saniert und durch einen Neubau ergänzt. Dr. Joachim Stamp, stellvertretender Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen und Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration, erklärte: "Im Namen der Landesregierung gratuliere ich zu diesem wunderbaren neuen Campus. Ich begrüße ausdrücklich, dass die GIZ ihre Aktivitäten ausweitet. Das Engagement für Entwicklungszusammenarbeit wird in Zukunft noch wichtiger werden, auch vor dem Hintergrund der Bekämpfung von Fluchtursachen. Der Campus Kottenforst ist ein klares Bekenntnis zu Bonn als deutscher Hauptstadt der Nachhaltigkeit und Entwicklungszusammenarbeit. In diesem Bereich ist die GIZ für das Land Nordrhein-Westfalen ein verlässlicher Partner."

 

Die Akademie für Internationale Zusammenarbeit (AIZ) der GIZ bietet im neuen Campus bedarfsorientierte Trainings- und Fortbildungsangebote sowohl für die eigenen Mitarbeiter als auch für Beschäftigte aus zahlreichen Organisationen der internationalen Zusammenarbeit an. Als eine ihrer Kernleistungen bereitet sie Experten und Berater auf ihren Einsatz in Schwellen- und Entwicklungsländern vor.

 

"Der Campus Kottenforst ist - sozusagen als "Tor zur Welt" - die zentrale Lernwerkstatt für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit", so Friedrich Kitschelt, Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und Aufsichtsratsvorsitzender der GIZ. "Wir freuen uns, dass damit in Bonn den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von 30 Entsendeorganisationen eine solch exzellente Einrichtung für die Vorbereitung auf ihre wichtige Arbeit im Ausland zur Verfügung steht."

 

Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan zeigte sich von der neuen Akademie beeindruckt: "Der GIZ Campus Kottenforst ist ein echter Gewinn für Röttgen und natürlich auch für Bonn als Zentrum der internationalen Zusammenarbeit in Deutschland. Zudem unterstreicht die GIZ mit dem Campus Kottenforst ihre wachsende Präsenz am Standort Bonn." GIZ-Vorstandsmitglied Hans-Joachim Preuß stellte den Neubau vor und erläuterte das Lernkonzept der AIZ: "Der Campus Kottenforst ist ein Gebäude für die Zukunft des Lernens: offen, flexibel, transparent. In dieser inspirierenden Umgebung können Menschen sich austauschen und vernetzen. Das ist ein ganz wesentlicher Bestandteil des Lernkonzepts der Akademie, da wir wissen, dass Menschen nicht nur beim eigenständigen Arbeiten, sondern vor allem durch den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen lernen."

 

Der Neubau wurde nach modernsten ökologischen Standards und entsprechend den Kriterien des Goldzertifikats der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) errichtet. Das neue, zweigeschossige Gebäude aus Holz und Glas, entworfen vom Büro Waechter + Waechter Architekten BDA, beherbergt unterschiedlich nutzbare Trainingsräume sowie die preisgekrönten Lernstationen der AIZ, ein Erlebnis-Parcours, der für Themen der interkulturellen Zusammenarbeit sensibilisiert. Die Bestandsgebäude werden zu Wohn- und Verwaltungszwecken genutzt. Familienwohnungen sowie eine Betreuungseinrichtung für die Kinder der Kursteilnehmenden komplettieren den Campus Kottenforst. Insgesamt investiert die GIZ in Röttgen 32,2 Millionen Euro. Im späten Frühjahr wird die GIZ auf dem Campus Kottenforst einen Tag der offenen Tür für die Anwohner veranstalten.

 

Bereits mit dem Mäanderbau an der Friedrich-Ebert-Allee, in dem rund 500 Beschäftigte der GIZ tätig sind, und der 2020 durch ein zusätzliches Bürogebäude mit Platz für etwa 900 Mitarbeiter erweitert wird, setzt die GIZ ein deutliches Signal für Bonn als einem wichtigen Standort der internationalen Zusammenarbeit.

 

Die GIZ

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH ist ein weltweit tätiges Bundesunternehmen. Sie unterstützt die Bundesregierung in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung und in der internationalen Bildungsarbeit. Die GIZ trägt dazu bei, dass Menschen und Gesellschaften eigene Perspektiven entwickeln und ihre Lebensbedingungen verbessern.

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Forum ehrenamtliche Flüchtlingshilfe - Stadt Bonn lädt ein

Viele Bonnerinnen und Bonner sind nach wie vor in der Flüchtlingshilfe aktiv und engagieren sich für Integration und Zusammenhalt in unserer Stadt. Um sie in ihrer ehrenamtlichen Arbeit zu unterstützen, bietet die Stabsstelle Integration der Stadt Bonn mit dem Forum "Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe in Bonn" am Freitag, 9. März, ab 17 Uhr erneut fachliche Informationen und die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch an.

 

 

Referentinnen und Referenten aus Ämtern, Einrichtungen und Beratungsstellen informieren über den aktuellen Stand im Asyl- und Ausländerrecht, die Unterbringung und Wohnungssituation von Flüchtlingen, die Bildungsmöglichkeiten geflüchteter Kinder und Jugendlicher und über Anlaufstellen für Frauen und Mädchen, die von Gewalt bedroht oder betroffen sind. Anschließend besteht die Möglichkeit zum Kennenlernen und zum Erfahrungsaustausch. Die Veranstaltung wendet sich insbesondere an Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe. Auch hauptamtlich in der Flüchtlingsarbeit Tätige sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

 

Anmeldung an die Stadt Bonn, Stabsstelle Integration, Telefon 0228- 77 31 01, E-Mail: integrationsbeauftragte@bonn.de.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.integration-in-bonn.de.

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Benefizkonzert für Kinder und Jugendliche in der Region

Am 10. März 2018 findet um 17.00 Uhr ein Benefizkonzert der Tomburg Winds, einem sinfonischen Blasorchester der Musikschule

Voreifel, erstmals organisiert vom Lions Club Bonn-Tomburg in der Aula des Carl von Ossietzky Gymnasiums in Bonn-Röttgen (Im Schmalzacker 49) statt.

 

Erwartet werden kann ein phantastisches Klangerlebnis entfacht von 65 jungen Musikern aus der Region mit klassischer und moderner Musik. Das schon mehrfach ausgezeichneten Orchester steht unter der Leitung des Big-Band-Musikers Adi Becker. Das Spektrum reicht vom „Florentiner Marsch“ und dem bekannten „Unter dem Sternenbanner“ über eine konzertante Overtüre, einigen Soundtracks wie von „Wizard of Oz“, „Gonna Fly Now“ (Rocky) und „Moment for Morricone“ (Spiel mir das Lied vom Tod) über ein Arrangement von „Thriller“ und einem Sting Medley.

 

Der Eintritt ist frei – Es wird um Spenden gebeten.

 

Die Erlöse werden für Projekte mit Kindern und Jugendlichen in der Region Bonn/Rhein-Sieg eingesetzt einschließlich einer Förderpatenschaft für das Jugend- und Kinderorchester der Tomburg Winds.

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OB Sridharan: "Diesel-Fahrverbote derzeit weder praktikabel noch kontrollierber"

„Die Entscheidung des Bundesverwaltungs-gerichts bedeutet zwar nicht, dass ab morgen Diesel-Fahrzeuge in der Bonner Innenstadt verboten sind. Aber dennoch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Bezirksregierung Köln Diesel-Fahrverbote im Luftreinhalteplan Bonn anordnet, wenn die Stickstoffdioxid-Grenzwerte anders nicht eingehalten werden können.“ Das sagt

Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) vom 27. Februar 2018 zu den Luftreinhalteplänen für die Städte Düsseldorf und Stuttgart, nach dem Fahrverbote für Dieselautos in deutschen Städten ausnahmsweise rechtlich zulässig sein können.

  

"Ein Diesel-Fahrverbot wäre in der derzeitigen Rechtslage allerdings kaum praktikabel, nicht zu kontrollieren und würde die Bonner Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen treffen", macht Bonns Oberbürgermeister deutlich. Daher will die Stadt Bonn weiter alles Mögliche tun, um Diesel-Fahrverbote zu vermeiden.

 

Die Bezirksregierung Köln als für den Luftreinhalteplan verantwortliche Behörde muss nun Vorschläge machen, wie mit dem Thema weiter umzugehen ist. "Allerspätestens jetzt sind vor allem die Autoindustrie und die Bundesregierung in der Pflicht, sich des Problems endlich wirkungsvoll anzunehmen. Die Autoindustrie muss die problematischen Diesel-Fahrzeuge mit Hardware nachrüsten, um die Schadstoffemissionen zu senken. Der Bund muss endlich, wie von der Stadt Bonn und dem Deutschen Städtetag gefordert, eine Blaue Plakette einführen, damit es klare und einheitliche Regeln gibt, die den Betrieb von nur wirklich problematischen Diesel-Fahrzeugen einschränken und die Einhaltung der Regeln kontrollieren zu können", betont Bonns OB. "Und nicht zuletzt muss der Bund seine Anstrengungen steigern, in den Städten durch eine Stärkung von Bus, Bahn und Fahrrad sowie Umstellung auf Elektroantriebe eine umweltfreundliche und gesundheitsverträgliche Mobilität zu sichern."

 

Zum Hintergrund:

Unabhängig von der Entscheidung des BVerwG leistet die Stadt Bonn ohnehin ihren Beitrag und entwickelt Projekte für eine bessere Mobilität. Aber dafür ist auch erforderlich, dass aus den ersten guten Förderprogrammen des Bundes eine dauerhafte und nachhaltige Finanzierung wird.

 

Geplante Maßnahmen der Stadt für bessere Luft sind u.a.: Um- bzw. Nachrüstung von Linienbussen: Linienbusse sollen zum einen nachgerüstet werden, damit die höchsten Dieselabgasnormen erreicht werden. Zum anderen sollen weitere Elektrobusse angeschafft werden. Die Stadtwerke Bonn (SWB) testen derzeit Elektrobusse. Aktuell erarbeiten die SWB einen Vorschlag, wie Nachrüstung und Antriebsumstellung schrittweise vollzogen werden können. Die Fördermöglichkeiten des Bundes aus dem "Sofortprogramm Saubere Luft 2017" werden dabei einbezogen.

 

Fahrzeuge der Stadtverwaltung: Die Fahrzeugflotte der Stadtverwaltung soll systematisch auf schadstoffarme Dieselfahrzeuge sowie auf Elektrofahrzeuge umgestellt werden. Erste Fahrzeuge wurden bereits beschafft. Die Stadtverwaltung inklusive bonnorange und SWB prüfen permanent, bei welchen Fahrzeugtypen eine Umstellung auf Elektro-Antrieb möglich ist. Hier stehen Fördermöglichkeiten vom Bund und aus dem Programm "Emissionsfreie Innenstadt" zur Verfügung.

 

Fahrradmietsystem: Das Fahrradmietsystem soll noch 2018 durch die SWB eingeführt werden. Die Ausschreibung startet im Februar. Es wird mindestens 900 Fahrräder an 100 virtuellen oder festen Stationen im gesamten Stadtgebiet geben. Das System wird in den VRS-Tarif integriert inklusive Freiminuten für VRS-Dauerkunden.

 

Radwege: Das Radwegenetz soll ausgebaut werden. Ein besonderer Fokus liegt auf den Hauptrouten, so zum Beispiel der Radpendler-Route Bonn - Alfter - Bornheim oder den Radwegen links und rechts des Rheins. Hier wird geprüft, welche Maßnahmen konkret aus dem NRW-Programm "Emissionsfreie Innenstadt" oder aus anderen Landes- bzw. Bundesprogrammen gefördert werden können.

 

Ausbau des ÖPNV: Die Stadtverwaltung lässt derzeit eine detaillierte Kosten-Nutzen-Untersuchung für eine Seilbahn zum Venusberg, die eine südliche ÖPNV-Achse darstellen würde, erarbeiten. Ebenso werden die Vorplanungen für eine rechtsrheinische Stadtbahn nach Niederkassel durch den Rhein-Sieg-Kreis in Kooperation mit der Stadt Bonn weitergeführt. Bei Bund und Land bzw. dem Nahverkehr Rheinland setzt sich die Stadt dafür ein, dass die S 23 schnellstmöglich elektrifiziert und ausgebaut wird, auch in Verbindung mit

einer S-Bahn auf der linken Rheinstrecke.

 

Parkleitsystem: Ein neues Parkleitsystem wird realisiert, indem das vorhandene Parkleitsystem modernisiert und erweitert wird. Es wird zusätzliche Funktionalitäten, wie beispielsweise das Handy-Parken oder Smart-Parking, d.h. Verknüpfung mit digitalen Informationsangeboten und Steuerungsmöglichkeiten, beinhalten.

 

Vernetzung von Verkehrsträgern: Der Umweltverbund, d.h. Bus, Bahn und Fahrrad, ist insbesondere dann stark, wenn man flexibel zwischen diesen Verkehrsmitteln - und auch dem eigenen Auto - wechseln kann. Die Verknüpfung der Verkehrsträger macht den Umweltverbund attraktiver. Dies geschieht durch Mobilstationen, an denen möglichst viele Verkehrsmittel verknüpft werden und diese Verknüpfung auch attraktiv dargestellt wird. Die Stadt Bonn erarbeitet derzeit in Kooperation mit den SWB erste Pläne für diese Mobilstationen in Bonn, die aus dem Programm "Emissionsfreie Innenstadt" gefördert werden könnten.

 

Mobilitätsmanagement: Der Rhein-Sieg-Kreis und die Stadt Bonn erarbeiten derzeit eine Konzeption für ein betriebliches Mobilitätsmanagement. Ziel ist es, gemeinsam mit den Arbeitgebern in der Region vorhandene Ansätze aufzugreifen und gemeinsam weiterzuentwickeln, um durch Angebote wie zum Beispiel Job-Tickets, Dienst-Fahrräder usw. die Zahl der Pkw-Fahrten gerade in den Spitzenzeiten zu reduzieren.

 

Digitalisierung von ÖPNV und Individualverkehr: Die Digitalisierung ist eine Chance für besseren Verkehr. Dies betrifft zum Beispiel Busse und Bahnen, denen an Knotenpunkten Vorrang eingeräumt wird. An den Plänen für eine Digitalisierung des kommunalen Verkehrsnetzes arbeitet die Stadt Bonn gemeinsam mit den SWB im Rahmen eines sog. "Masterplanes", zu 100 Prozent vom Bund gefördert. Aktuelle Förderprogramme "Sofortprogramm Saubere Luft" und "Emissionsfreie Innenstadt" Die Bundesregierung hat im Jahr 2017 angekündigt, den Kommunen, die von Stickstoffdioxid-Grenzwertüberschreitungen betroffen sind, eine Milliarde Euro aus einem "Sofortprogramm Saubere Luft" zur Verfügung zu stellen ("Diesel-Milliarde"). Dafür werden nun einige Förderprogramme des Bundes neu aufgelegt bzw. aktualisiert. Der Bund fördert insbesondere Maßnahmen zur Digitalisierung im Individualverkehr sowie für den ÖPNV (500 Millionen Euro), die Nachrüstung von Diesel-Bussen (100 bis 150 Millionen Euro) und die Umstellung auf Elektromobilität (350 - 400 Millionen Euro). Die Stadt Bonn erarbeitet derzeit einen Masterplan, der Voraussetzung für den Zugang zu einem Teil der Förderung ist.

 

Ebenso werden einige Maßnahmen bereits planerisch angegangen, wie zum Beispiel ein neues Parkleitsystem. Die Stadt Bonn unterstützt die Forderung des Deutschen Städtetages, dass die Kommunen die "Diesel-Milliarde" ohne oder nur mit geringem finanziellem Eigenanteil nutzen können. Wenn die Städte wie derzeit vorgesehen in der Regel die Hälfte der Kosten als Eigenanteil aufbringen müssten, verzögern sich viele Projekte. Darüber hinaus müssten die Förderrichtlinien erweitert werden. So könnten Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur, in den Ausbau des Radverkehrs, in zusätzliche Fahrzeuge für einen dichteren ÖPNV-Takt und mehr Angebote im ÖPNV gefördert werden. Der Bund müsse über das Jahr 2020 hinaus in der Finanzierungsverantwortung für den Öffentlichen Personennahverkehr bleiben.

 

Ebenso läuft derzeit die Erarbeitung von Förderanträgen für das Projekt "Emissionsfreie Innenstadt", das vom Land Nordrhein-Westfalen initiiert wurde. Hier steht eine Förderung in Höhe von ca. 11 Millionen Euro im Raum. In der erfolgreichen Projektskizze sind hier vor allem Maßnahmen für den Bau von Mobilstationen und Radschnellrouten vorgesehen.

 

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Radikale Gehölzschnitte ab 1. März wieder verboten

Bundesnaturschutzgesetz sieht Verbot bis 30. September vor, es dient dem Schutz von Vögeln und Kleintieren.

 

 

Auch in diesem Jahr müssen die Bonnerinnen und Bonner von März bis September die Schere für radikale Schnitte ruhen lassen. Konkret dürfen ab 1. März Bäume sowie Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze nicht abgeschnitten oder auf den Stock gesetzt werden. Das Verbot erfasst nicht Bäume im Wald, auf Schnellwuchsplantagen oder gärtnerisch genutzten Grundflächen. So sieht es das Bundesnaturschutzgesetz in Paragraf 39, Absatz 5 vor. Das Verbot gilt bis zum 30. September.

 

Mit der Vorschrift soll das Blühangebot für Insekten während des Sommerhalbjahres sichergestellt und diejenigen Vogelarten geschützt werden, die in Hecken und Gebüschen nisten. Viele dieser natürlichen Brutstätten sind in den vergangenen Jahren durch veränderte Anbaumethoden in der Landwirtschaft verloren gegangen. Umso wichtiger ist es daher, die noch verbliebenen Nistplätze in privaten Gärten zu erhalten, zumal dort auch andere Kleintiere idealen Unterschlupf finden. Durch Radikalschnitte würde den Tieren die Lebensgrundlage entzogen. Mit der Regelung soll auch verhindert werden, dass Vögel während ihrer Brutzeit gestört werden und sie ihre Gelege verlassen.

 

Schonende Form- und Pflegeschnitte sind erlaubt

Ausdrücklich weist die Stadt Bonn aber darauf hin, dass schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen oder zur Gesunderhaltung von Bäumen auch im Frühjahr und Sommer erlaubt sind.

 

Diejenigen, die während der Verbotszeit dennoch zu einem Kahlschlag ansetzen, erwarten empfindliche Strafen: Mit Geldbußen bis zu 10 000 Euro können Verstöße gegen das Bundesnaturschutzgesetz geahndet werden. Wenn das Schnittgut nicht im Garten verbleiben soll, um zum Beispiel Tieren Rückzugsraum zu bieten, sollte es, bevor es von Tieren genutzt wird, möglichst umgehend entfernt werden. Wird es nämlich angenommen, darf es als genutzte Fortpflanzungs- oder Ruhestätte nicht beschädigt oder zerstört werden. So sieht es Paragraf 44, Absatz 1 des Bundesnaturschutzgesetzes im Kapitel "Besonderer Artenschutz" vor.

 

Stadt bittet darum, das Betretungsverbot zu beachten

Nicht nur der Gehölzschnitt zur falschen Zeit kann den Erfolg der Fortpflanzung in Frage stellen. Auch das Stören und Beunruhigen an den Fortpflanzungs- und Ruhestätten kann empfindlich in die Nachwuchspflege eingreifen. Beispielsweise kann das Verlassen der Wege oder das Freilaufenlassen von Hunden dazu führen, dass das Fluchtverhalten der Tiere ausgelöst wird. Deshalb ist in Naturschutzgebieten, in denen regelmäßig schützenswerte Tiere vorkommen, das Verlassen der Wege oder das Freilaufenlassen von Hunden unter anderem zum Schutz der Tierwelt verboten (so genanntes Betretungsverbot). Die Stadt Bonn bittet daher darum, die Wege in diesen Gebieten nicht zu verlassen und verweist darauf, dass ein Verstoß gegen das Betretungsverbot eine Ordnungswidrigkeit darstellt, die mit einer Geldbuße geahndet werden kann.

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Röttgens Karnevalszug: Highlight für Teilnehmer und Jecke op dr Stroß

Kamelle, Strüßjer un Alaaf! Lautstark jubelten die Röttgener Jecken den Zugteilnehmern zu und forderten deren süße Fracht. Und die prasselte auch reichlich. Der Röttgener Karnevalszug ist nicht nur für die Narren auf der Straße der Höhepunkt der Session, auch die Zugteilnehmer selbst fiebern ihm alljährlich entgegen. So freuten sich insbesondere das Röttgener Kinderprinzenpaar Lara I. (Lara Dölger) und Paul II. (Paul Stienes) mit ihren

Pagen Lilli Bauch und Noah Seidel auf dem Prinzenwagen durch die Menge zu fahren und mit vollen Händen die Kamelle unters Volk zu bringen. Rund 45 Auftritte haben die jungen Tollitäten absolviert. Welcher der schönste war, können sie nicht sagen. „Es war einfach alles toll“, schwärmt Prinzessin Lara. „Ich habe einfach unheimlich viele nette Leute kennengelernt und die Stimmung in den Sälen war immer super“. Ein wenig anstrengend sei es aber schon gewesen, gibt sie zu. Denn, neben ihren repräsentativen Auftritten als Kinderprinzessin tanzt Lara auch in der Prinzengarde Weiß-Rot-Röttgen. So hieß es bei all ihren Auftritten auch gleichzeitig immer: „Rein in die Klamotten, raus aus den Klamotten“. Der Kleiderwechsel in Rekordzeit sei zwar lästig gewesen, habe aber dank der helfenden Hände ihrer Eltern und Pagin Lilli problemlos funktioniert, sagt Lara.

 

Prinz Paul II. stammt übrigens aus einem Ückesdorfer „Adelsgeschlecht“. Sein Onkel Paul Butscheid war 1975 ebenfalls Kinderprinz in Röttgen. So verbindet die Prinzen neben der Blutslinie 43 Jahre später auch die Namensgleichheit.

 

Ein Jubiläum feierten die „Karnevalsfreunde“. Die Gruppe ist in diesem Jahr zum 20sten Mal mit einem Wagen im Röttgener Zug vertreten. „Reise um die Welt“ lautete ihr diesjähriges Motto. Ganz anders die Konfirmanden der evangelischen Kirchengemeinde. Auf Initiative von Pfarrerin Beatrix Firsching konnten sie erstmalig auf einem gemieteten Wagen am Karnevalszug teilnehmen. Mit der „Arche Noah“ wählten sie ein biblisches Thema aus. Finanziert hatten sich die Konfirmanden ihren Spaß durch Plätzchenbackaktionen zum großen Teil selbst. Hinzu kamen Spenden von Privatpersonen. Neu formiert hatte sich auch eine Ückesdorfer Truppe. Die pinkfarbenen Flamingos fielen sofort ins Auge. Dies sei durchaus beabsichtigt, bestätigt die Gruppe. „Wir wollen auffallen und sind fest entschlossen auch in Zukunft fester Bestandteil des Röttgener Karnevalszuges zu werden.“

 

Insgesamt fuhren in diesem Jahr vier große Wagen mit. Selbst gebaut und gestaltet war einzig der Wagen der Gruppe Zimmermann und Freunde, die in diesem Jahr zum 19ten Mal mit dabei waren. Außerdem sorgten 25 Fußgruppen für ein kunterbuntes Sammelsurium aus Astronauten, rosaroten Panthern, 4711-Flaschen, rosa Schweinen mit Ringelschwänzchen, Wikingern, einer Kuhherde und vieles mehr. Obwohl die Anzahl der Wagen und Gruppen im Vergleich zum letzten Jahr unverändert blieb, zählte der Festausschuss Röttgen Ückesdorf als Veranstalter 100 Personen mehr. „Wir freuen uns sehr, dass unser Karnevalszug so beliebt ist und sich immer wieder neue Teilnehmer finden“, sagt Vorstandsmitglied Stefan Zimmermann.

 

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Laache, danze, bütze - Röttgener Weiber feiern Karneval

Mit Schmackes startete an Weiberfastnacht in der Turmhalle der Schlossbachschule die Röttgener Karnevals-Sitzung. Flotte Musik,durch die Luft wirbelnde Mariechen und staatse Kerls: Mit diesen Zutaten sorgten die Bonner Stadtsoldaten für einen furiosen Auftakt. Weitere Highlights waren die Auftritte der Prinzengarde Weiß-Rot Röttgen, des Röttgener Kinderprinzenpaares

sowie der Bonner Tollitäten Prinz Dirk II. und Bonna Alexandra III.

 

Letztere ist übrigens auch ein Röttgener Mädchen. In den 80er und 90er Jahren ging sie die Schlossbachschule und machte ihr Abitur am CvO in Ückesdorf. Sogar Kinderprinzessin sei sie 1987 beinahe in Röttgen geworden. „Alles war mit dem Festausschuss abgesprochen und vorbereitet. Aber dann habe ich im letzten Moment gekniffen“, gesteht sie. „Und warum? Weil ich einfach nicht all die alten Männer bützen wollte.“

 

Natürlich verließen Bonna und ihr Prinz Röttgen nicht ohne Ordensverleihung. Diana Ulrich erhielt in diesem Jahr den begehrten Prinzenorden für ihre besonderen Verdienste beim Festausschuss. Ob Karneval, Kirmes, St. Martin oder andere vom Festausschuss Röttgen Ückesdorf organisierte Festivitäten, Diana Ulrich sorgt immer und überall für das leibliche Wohl, hängt Plakate auf und ab, verteilt Einladungen und ist auch sonst immer zur Stelle, wenn Not am Mann oder der Frau ist.

 

Zahlreiche Bands spielten kölsche Lieder fürs Herz, zum Schunkeln und Tanzen. Eine von ihnen war die Domstadt-Bande mit ihrem Bandleader Tom Kratzer. Darüber freute sich insbesondere Katharina Schirra, die 12 Jahre nach ihrem Schulabschluss bei der Verleihung des Ordens endlich die Gelegenheit hatte, ihren ehemaligen Chemielehrer zu bützen.

 

Einen Angriff auf die Lachmuskeln starteten die Beckendorfer Knallköpp (Lydia und Rolf Goliasch)mit der Plauderei über Tops und Flops ihrer Ehe.

 

So furios das Programm begann, endete es auch. Das Röttgener Männerballett „Bodo und die Ballermänner“ waren auch in diesem Jahr das i-Tüpfelchen für die Röttgener und Ückesdorfer Damenwelt und den ein oder anderen Mann.

 

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GIZ: Neue Nachbarn stellen sich in einem ersten Infobrief vor

Die Umbau und Neubaumaßnahmen der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH an den ehemaligen Gebäuden der Andres-Hermes-Akademie in Röttgen sind so gut wie abgeschlossen. Die ersten Mitarbeiter/innen sind seit Januar 2018 im „Campus Kottenforst“ tätig. Die endgültige Einrichtung der Gebäude sowie der Einzug soll bis Mai erfolgt sein. Ein Tag der offenen Tür ist ebenfalls für Mai geplant, zu dem die Bürger/innen aus Röttgen und Ückesdorf eingeladen sind, sich näher über die GIZ zu informieren. Bis dahin möchte sich die GIZ kurz in einem Infobrief an die Bürger vorstellen, der hier zum Download bereit steht:

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Trauer um Anna Maria Esser: Sie war die gute Seele vieler Vereine in Röttgen

Anna Maria Esser: Ehrenmitglied der freiwilligen Feuerwehr Röttgen seit 1996
Anna Maria Esser: Ehrenmitglied der freiwilligen Feuerwehr Röttgen seit 1996

Anna Maria Esser ist tot. Sie verstarb am 31. Januar 2018 im

Alter von 77 Jahren. Mit Anna Maria Esser verlässt eine Ur-Röttgenerin die Gemeinde, die hier geboren, aufgewachsen und alt geworden ist. Zeitlebens war Annemarie -wie sie stets genannt wurde- eine treibende Kraft für die Brauchtumspflege sowie für ein offenes und respektvolles Miteinander der Vereine im Ort.

 

Von 1990 bis 2002 lenkte sie als erste Vorsitzende die Geschicke des Festausschuss Röttgen Ückesdorf, der heute wie damals Traditionsfeste wie Kirmes, Karneval, Martinszug u.v.m. für Röttgen und Ückesdorf organisiert. Unter ihrem Vorsitz wurde der Festausschuss, der bereits 1970 gegründet worden ist, zum eingetragenen Verein. Erstmalig führte Frau Esser in ihrer Amtszeit den „Tag der Vereine“ ein, bei dem sich alle hiesigen Vereine der breiten Öffentlichkeit vorstellen konnten. Eine Initiative, die der Festausschuss nach längerer Pause, im vorletzten Jahr erfolgreich wieder aufgegriffen hat.

 

Engen Kontakt und gegenseitige Unterstützung bei Veranstaltungen pflegte sie als Vorsitzende des Festausschusses – und auch später noch- zur freiwilligen Feuerwehr Röttgen, in der sie seit 1996 Ehrenmitglied war.

 

Besonders am Herzen lag Annemarie Esser als echter Rheinländerin der Karneval. 1981 stellte Frau Esser gemeinsam mit ihrer Tochter Cornelia eine Kindertanzgruppe auf die Beine, aus der sechs Jahre später (1987) die Prinzengarde Weiß-Rot-Röttgen e.V. hervorging. Auch hier übernahm Frau Esser das Amt der ersten Vorsitzenden und war 10 Jahre lang die gute Seele des Vereins, die sie auch bis zum Schluss als Ehrenmitglied blieb. Für ihre besonderen Verdienste erhielt Frau Esser noch im November 2017 die Ehrennadel in Gold mit Rubinen als höchste Auszeichnung der Prinzengarde. Viele Jahre lang war der Keller von Annemarie Esser Treffpunkt für Röttgener Karnevalsjecken. Hier traf man sich zum Feiern, zum Röschen basteln für die Karnevalswagen und hier gab sie nach einer Tanzeinlage einer Hand voll Männer den Anstoß zur Gründung eines Männerballetts. Resultat ihrer ermutigenden Worte ist das Röttgener Männerballett „Bodo und die Ballermänner“.

 

„Ein bisschen mehr Leben“ wollte Annemarie Esser mit der Gründung der Senioren-Maiköniginnen 1991 in den Ort bringen. Eine ausgediente Tradition des Junggesellenvereins, der jedes Jahr ein junges Mädchen aus dem Ort zur Maikönigin kürte, inspirierte sie dazu. Zur Abwechslung sollten jedoch die Seniorinnen als Maiköniginnen in den Fokus rücken. 25 Jahre lang trafen sich die Seniorinnen regelmäßig und wählten jedes Jahr eine neue Maikönigin. Zwei Mal wurde Anna Maria Esser diese Ehre zuteil –zuletzt im Jahr 2015. Mit ihrem Tod verlieren die Seniorinnen ihre letzte amtierende Maikönigin.

 

Das harmonische Zusammenwirken der Vereine für einen lebens- und liebenswerten Ort waren ihr stets ein großes Anliegen. Annemarie Essers Herz schlug ihr Leben lang für den Ort, in dem sie aufgewachsen ist, gelebt hat und dessen Vereinsleben sie maßgeblich geprägt hat.

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Auf der Suche nach Menschlichkeit im Nationalsozialismus - CvO-Schüler bewegen mit Bühnenstück

„Wenn Menschen auf Menschen treffen“ so der Titel des Dramas, das gestern Abend von den Schüler/innen der Q2 auf der Bühne des

Carl-von-Ossietzky Gymnasiums (CvO) aufgeführt wurde. Keine leichte Kost, handelte es doch von den Todesmärschen der KZ-Häftlinge im Jahr 1945. Zentrales Thema war die kritische Auseinandersetzung mit und die Suche nach Menschlichkeit bei Tätern, Opfern und

der deutschen Bevölkerung.

 

Die Autorin des Stückes, Anna Schramm (17 Jahre) konzentrierte sich dabei besonders auf die Handlungsweise und die Gefühlslage dreier Protagonisten, einen Nazi, der den Todesmarsch beaufsichtigt, einen Juden mit der Nummer 110605, der mitlaufen muss und eine deutsche Frau, die den Marsch beobachtet. Dabei ging die Schülerin des CvO sehr differenziert zu Werke. So fragt sich Nummer 110605, der vor kurzem noch Aaron hieß, ganz normaler Familienvater war wie alle anderen auch, mit welchem Recht er von den Nazis schikaniert, erniedrigt und seiner Identität beraubt werden darf. Warum ist er plötzlich weniger Wert als der mordende Nazi? Auf subtile Weise wirft Anna Schramm die Frage auf, wie ein System u.a. eine derart irrwitzige Verdrehung von Werten hervorbringen konnte. Der Nazi, gespielt von Hannah Schiller, dagegen erträgt das Stöhnen der Häftlinge kaum mehr, findet aber Rechtfertigung für sein Handeln im Regime. Er glaubt an die Parolen, fühlt sich als Retter. Die späteren Schuldzuweisungen und das Erkennen seines Irrtums leiten ihn zum Selbstmord. Ebenso ergeht es der deutschen Frau, die sehr berührend von Marlin Sturhahn dargestellt wurde. Aus ihrem Stolz auf die Soldaten und das Land wird Abscheu, die Frage nach eigener Schuld wird zur erdrückenden Erkenntnis, die sie in den Freitod flüchten lässt. Und mit welcher Erkenntnis geht der Jude aus dem Stück hervor? Die jahrelangen Demütigungen befeuerten seinen Hass, bis er letztlich erkennt, dass dieser Hass auch ihn selbst vergiftet. Sein Ausweg sind das Mitgefühl für sich selbst und seine Peiniger sowie die Vergebung.

 

Die düstere Aufführung war geprägt von ergreifenden Monologen der Hauptdarsteller, die nicht nur den Akteuren viel Emotionalität und Empathie abverlangte, sondern auch dem Publikum tief unter die Haut fuhr und es nachdenklich zurückließ. Was habe ich getan, was unterlassen? Warum habe ich geschwiegen? Welche Werte habe ich und stehe ich dafür ein? Wohin führen Neid und Hass? Diese Fragen sind auch hier und heute so brandaktuell wie vor über 70 Jahren.

 

„Heute besteht allgemein der Drang dunkelste Stellen aus der Geschichte zu tilgen. Die kollektive Schuld gehört aber zur DNA eines Volkes und der Holocaust gehört zu unserer DNA“, sagte Tim Achtermeyer, Landesvorsitzender der Grünen und Vorsitzender des Schulausschusses in Bonn, in seiner Begrüßungs- und Einführungsrede zum Stück. Der Ausspruch „Wehret den Anfängen“ sei angesichts zunehmender Antisemitierung in Deutschland so bedeutend wie noch nie. „Es ist unsere Aufgabe das Gedenken an den Holocaust wach zu halten und neu zu beleben. Dieses Theaterstück ist nicht nur eine Darstellung der Vergangenheit, es geht auch mit konkreten politischen und sozialen Forderungen an uns hervor.“ Die Thematisierung und Aufführung erfordere Mut und verdiene größten Respekt, so Achtermeyer.

 

Der stellvertretende Schulleiter Karl-Friedrich Rutz ist sich sicher, dass der Namensgeber der Schule, Carl-von-Ossietzky stolz auf die heutigen Jugendlichen wäre, die sich diesem Thema mit so viel Wissbegierde, Einfühlungsvermögen und Engagement widmen. Ganz im Sinne des Namensgebers lege das Gymnasium großen Wert auf die politische und soziale Auseinandersetzung mit der Zeitspanne des Nationalsozialismus.

 

Dies ist den Schüler/innen der Q 2 mehr als gelungen. „Hier wurde einem auf erschütternde Art und Weise nochmals ein Spiegel vorgehalten. Es war eine großartige Aufführung“, kommentiert eine sichtlich ergriffene Zuschauerin die Vorstellung im Anschluss.

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Umbaumaßnahmen an der Schlossbachschule: Weitere Details

Schlossbachschule: Sanierung und Erweiterung geplant

Ein Bestandsbau wird abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Die weiteren Gebäude umfassend saniert und umgebaut.

 

Die dreizügige Schlossbachschule in Röttgen besteht aus fünf Gebäudeteilen mit angrenzender Turnhalle samt Umkleidegebäude sowie einem Containergebäude. Da das Bestandsgebäude aus den 60er Jahren stammt, ist eine grundlegende Sanierung beziehungsweise Erneuerung dringend notwendig. Der Rat stimmte am 30. Janaur 2018 der Vorplanung und Kostenschätzung für die Erweiterung, Umbau- und Modernisierung sowie energetische Sanierung der Katholischen Grundschule zu.

 

Ein Teilgebäude in Containerbauweise muss aus wirtschaftlichen Gründen abgerissen werden. Dafür wird ein zweigeschossiger Neubau entstehen. Darin werden sieben multifunktional nutzbare Klassenräume untergebracht. Dazu kommen neue Sanitäranlagen und zwei Differenzierungsräume. Ein Aufzug verbindet die Geschosse barrierefrei, die angrenzenden Bestandsgebäude werden über barrierefreie Verbindungsgänge angeschlossen. Der Neubau entspricht mindestens der Qualität eines KfW-Effizienzhauses 55.

 

Die Bestandsbauten der Schlossbachschule werden umfassend umgebaut und saniert, auch in energetischer Hinsicht. Vorgesehen sind die Erneuerung der Dächer, die Dämmung der Fassaden und der Austausch alter Fenster. Darüber hinaus sind der Einbau abgehängter Akustikdecken, die Erneuerung der Sonnenschutzelemente, die Ausbildung notwendiger Flure und der Einbau neuer Brandschutztüren vorgesehen. Weiterhin werden die überdachten Verbindungsgänge aus energetischen Gründen geschlossen. Der gesamte Verwaltungsbereich wird umgebaut. Die bisherige Ölheizung wird durch einen Gas-Brennwertkessel und eine neue Pelletheizung ersetzt. Die neue Heizung wird ausreichend dimensioniert, um die Heizleistung des Erweiterungsneubaus übernehmen zu können.

 

Die Gesamtkosten für Neubau, Sanierung des Bestandsgebäudes inklusive Turnhalle und Umkleidegebäude belaufen sich nach ersten Schätzungen auf 10,5 Millionen Euro.

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Schulausschuss beschließt zusätzliche Sanierung der Röttgener Turmhalle

An der KGS Schlossbachschule stehen massive Baumaßnahmen an. Im Zuge der Erweiterung, dem Umbau und einer Modernisierung sowie der energetischen Sanierung der Schule soll nun auch die Turnhalle saniert werden – so der Beschluss des Schulausschusses in seiner letzten Sitzung.

Das neue Raumkonzept der Grundschule sieht 20 multifunktional nutzbare Klassenräume vor. Damit besteht die Möglichkeit, je nach Bedarf von drei auf vier Klassen in einem Jahrgang zu erhöhen. David Lutz, CDU-Bezirksverordneter für Röttgen und Ückesdorf sagt zu den Verhandlungen: „Ich bin froh, dass trotz zunächst vieler Gegenstimmen der anderen Fraktionen, eine Mehrheit für die zusätzliche Sanierung der Turmhalle votiert hat. Die Sanierung ist nicht nur dringend notwendig, sie ist auch als Paket mit den Baumaßnahmen an der Schlossbachschule wirtschaftlicher und entlastet somit langfristig den städtischen Haushalt."

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Bonner in Potsdam - der Potsdam Club bietet eine Reise nach Potsdam an

Potsdam 1000 Jahre und einVierteljahrhundert
Potsdam 1000 Jahre und einVierteljahrhundert

Der Potsdam-Club bietet für Ende April eine Reise nach Potsdam an. Sie dient auch der Bürgerbegegnung im Rahmen der Städtepartnerschaft Bonn-Potsdam. Anlass ist das 30-jährige Bestehen dieser Partnerschaft. Es fällt zusammen mit einem kleinen Stadtjubiläum. 1000 Jahre und ein Vierteljahrhundert: Man blickt zurück, wie sich Potsdam in den letzten 25 Jahren seit dem Jahrtausendjubiläum weiterentwickelt hat.

 

Einige Perlen in der Juwelenkette der Partnerstadt Potsdam sind erst im letzten Jahr hinzugekommen:

 

• Allen voran das Museum Barberini, das sich schon im ersten Jahr seines Bestehens in der Kunstwelt international einen hervorragenden Ruf erworben hat. Ein Besuch der aktuellen

Max-Beckmann-Ausstellung ist also ein Programmpunkt der Reise.

Informationen: http://www.talking-art.de/museum-barberini-vorschau-2018 und https://www.artefakt-berlin.de/aktuelle-projekte/museum-barberini-max-beckmann.

 

• Das Wissenschafts- und Restaurierungszentrum der Schlösserstiftung gleich neben dem Park Sanssouci hat einem traditionellen Gebäude zu neuem Glanz verholfen. Zunächst war es ein Kino. Später diente es dem Hans-Otto-Theater, für das der Kölner Architekt Gottfried Böhm erst vor wenigen Jahren einen Neubau mit imposanter Dachkonstruktion im Kulturzentrum an der Schiffbauergasse entworfen hat.

 

• Die Kellertorwache am Beginn des Stadtkanals hat ein Bürger der Stadt als privates Wohnhaus rekonstruiert.

 

• Die Matrosenstation Kongsnaes von Kaiser Wilhelm II. am Ufer des Jungfernsees wurde von einem Förderverein neu errichtet, womit das moderne Potsdam neben seinen italienisch, französisch und schweizerisch anmutenden Gebäudefassaden um den norwegischen Drachenstil bereichert worden ist.

 

• Derselbe Kaiser ist auch als intensivster Nutzer des prunkvollen Neuen Palais im Park Sanssouci neu entdeckt worden, der in den friederizianischen Bau die modernsten technischen Errungenschaften des beginnenden 20. Jahrhunderts installieren ließ.

 

• Der Wiederaufbau der Garnisonkirche hat mit den Fundamentvorarbeiten für den Bau des Turms sichtbare Gestalt angenommen. Vielleicht lassen sich dadurch auch in Bonn Sponsoren motivieren für die noch ausstehende Finanzierung der Schmuckelemente und des Kirchenschiffs.

 

• Nicht zuletzt steht das Stadtschloss mit seinem berühmten Fortunaportal im Fokus des Reise-Interesses, das seit der Wiedererrichtung 2014 vom brandenburgischen Landtag genutzt wird. Vorstandsmitglied Friedrich von Klitzing übergibt im Rahmen einer Vortragsveranstaltung historisch einmalige Farbfotos, die er als Mitglied einer Dresdener Architekturstudentengruppe während einer mehrtägigen Dokumentation der Schlossruine im Auftrag der Denkmalpflege trotz Verbots angefertigt hatte.

 

Die Mitglieder des Potsdam-Clubs fahren also mit großem Interesse und vollen Händen in ihre Partnerstadt Potsdam und würden sich freuen,  viele interessierte Bonner mitnehmen zu können.

 

Das berühmte Baumblütenfest der Inselstadt Werder, in der die Reisenden logieren, steht bei ihrem Aufenthalt kurz bevor. Natürlich werden die Teilnehmer auch schauen, ob die Knospen der vielen Apfelbäume sich schon öffnen.

 

Genauere Informationen: siehe  Flyer zum Download oder www.potsdam-club.com.

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Röttgen: Wattendorfer Allee für Spaziergänger kaum passierbar - Verwaltung verspricht Instandsetzung

Ohne Gummistiefel geht hier gar nichts mehr. Die bei Erholungssuchenden und Spaziergängern so beliebte Wattendorfer Allee, die an der Rückseite der GIZ-Gebäude entlang zum Röttgener Weiher führt ist zur „Morastallee“ geworden. Schuld ist das nasse Wetter in Kombination mit den dortigen Bautätigkeiten. Inzwischen konnte zumindest der Verursacher der tiefen Reifenspuren, die sich in den Weg gegraben haben ausfindig gemacht werden. Bei allem Ärger gebe es nun aber auch eine positive Nachricht zu vermelden: „Das zuständige Amt für Stadtgrün hat erklärt, dass die Wegedecke sobald es die Witterung zulässt, ordnungsgemäß wieder hergestellt wird. Ich freue mich sehr über die unkomplizierte Problemlösung durch die Verwaltung“, so Peter Spyra, CDU-Ortsverbandsvorsitzender von Röttgen /Ückesdorf. Bis es soweit ist, sollten Spaziergänger auf ihrem Weg ins Naherholungsgebiet rustikales Schuhwerk anlegen oder auf die Villiper Allee ausweichen.

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Zeig, was in Dir steckt und lass Dein Talent raus

Talentshow am CvO

Ob Rapper, oder Comidian, Stimmwunder oder Stimmenimitator, Bauchredner oder Flohbändiger, Musiker oder Akrobat sie alle und noch weitere Talente können sich jetzt bewerben für die große Talentshow am 7. März im Ückesdorfer Carl-von-Ossietzky Gymnasium (CvO), Im Schmalzacker 49.

 

Die Macher der Talentshow suchen Schüler/innen aus der Umgebung, die ihre außerschulischen Begabungen einem großen Publikum präsentieren möchten. Alle Interessierten können sich zum Casting online https://talent.host4me.eu/panel/register.php

anmelden.

 

Alle sind willkommen – Alleinunterhalter oder Gruppen. Denjenigen, die es in die Talentshow schaffen, winken tolle Preise. Welche Performance am Ende die Nase vorn hat und zum Publikumsliebling wird, bestimmen die Zuschauer in einer online-Abstimmung.

 

Die Talentshow am CvO ist schon ein liebgewordener Klassiker mit hohem Unterhaltungswert. Alle Interessierten, Fans, Eltern und Lehrer/innen sind herzlich eingeladen zu einem kurzweiligen Abend, an dem vor jungen Talenten nur so wimmelt.

 

Tickets zum Event erhalten Sie:

Online für 4,80 €/ Person unter https://talent.host4me.eu/ oder

Offline für 4,50 €/ Person im Oberstufenraum des CvO

Nähere Informationen zur Anmeldung und zur Talentshow unter https://talent.host4me.eu/

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Wenn Menschen auf Menschen treffen

Das Carl-von-Ossietzky Gymnasium (CvO) lädt zu einem besonderen Abend in die Aula des CvO (Im Schmalzacker 49, Ückesdorf) ein. Am Donnerstag, 1. Februar um 19.30 Uhr führt eine Theatergruppe der Jahrgangsstufe Q2 das Stück "Wenn Menschen auf Menschen treffen" auf.

 

Zum Stück schreibt die Gruppe:

„Das Theaterstück spielt zur Zeit der Todesmärsche, also der Zeit des Nationalsozialismus. Es handelt von Menschlichkeit in einem Ereignis der Unmenschlichkeit. Es kreist um den Gedanken, was einen Menschen, der nur erniedrigt wurde, noch antreibt Hoffnung zu haben und an seine Werte zu glauben. Auf der einen Seite zeigt das Stück die Sicht der Gefangenen, die sich die Frage stellen, ob sie bereit sind zu vergeben, und auf der anderen Seite die Sicht der Nationalsozialisten und der Bevölkerung, die ihre Fehler einsehen und kämpfen mit der Schuld zu leben. Dieses Stück regt zum Denken an und wurde von Anna Schramm, einer Schülerin der Q2 geschrieben.

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn viele kommen. Der Eintritt ist frei. Die Einnahmen vom Buffet sowie die Spenden kommen der Finanzierung unseres Abiballs zu Gute.“

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Bischof Hans-Joachim Kiderlen zu Gast in der Thomaskirche

Die evangelische Kirchengemeinde Am Kottenforst lädt am Sonntag, 28. Januar um 11 Uhr zu einem besonderen Gottesdienst in die Thomaskirche, Herzogsfreudenweg 42 in Röttgen ein.

 

Bischof Hans-Joachim Kiderlen wird den Gottesdienst halten und über seine Erfahrungen in der kleinen Partnergemeinde Baku /Aserbaidschan predigen. Im Anschluss an den Gottesdienst haben die Gemeindemitglieder die Möglichkeit zu einem Gespräch mit weiteren Informationen über die Gemeinden in Baku und Georgien.

 

Hans-Joachim Kiderlen war bis 31.10. 2017 lutherischer Bischof in Tiflis und damit zuständig für alle evangelischen Gemeinden im Südkaukasus, inklusive der kleinen Partnergemeinde in Baku. Die Partnerschaft zu Baku resultiert aus zwei Reisen im Jahr 2009 und danach in 2013, bei der auch Pfarrer Zimmermann mit einer kleinen Gruppe das von Armut gezeichnete Baku besuchte. Seither schickt die evangelische Kirchengemeinde Am Kottenforst einmal monatlich eine Spende, die aus den regelmäßigen Kollekten gespeist wird, nach Baku.

 

Aber auch die Geschichte der Gemeinde in Tiflis (Georgien) ist spannend: Sie ist nach der Wende neu gegründet worden von Theologieprofessor Hummel aus Saarbrücken, der in Saarbrücken sein Haus verkaufte, um mit dem Erlös eine neue Kirche in Tiflis aufzubauen. Denn, die alte, neugotische Kirche hatte Stalin einst abreißen lassen. Es folgten ein kleines Altenheim, ein Jugendzentrum und eine Diakoniestation, die auf dem dortigen früheren deutschen Friedhof errichtet wurden. Professor Hummel war der erste Bischof in Tiflis und auch nach seinem Tod ist seine Frau der Gemeinde bis vor einem Jahr treu geblieben. Zurück in Deutschland kümmert sie sich aber auch weiterhin um die Diakoniestation, die u.a. mit einer Suppenküche den Ärmsten der Armen hilft.

 

Bislang waren die Bischöfe im Südkaukasus bzw. Tiflis Ruheständler, die dort kein eigenes Gehalt erhielten und von ihrer Rente lebten. Erst der deutlich jüngere Nachfolger von Bischof Kiderlen bezieht erstmals ein eigenes Gehalt.

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Jeckes Wochendende für Senioren und Pänz

Mit diesem Wochenende nahm auch in Röttgen der Karneval Fahrt auf. Am Samstag schunkelten sich die Senioren im katholischen Pfarrzentrum in die Session gefolgt von den Röttgener und Ückesdorfer Pänz. Sie hießen die fünfte Jahreszeit mit einer krachenden Karnevalsparty willkommen.

 

Auch in diesem Jahr hatte der Röttgener Seniorenkreis ein buntes Programm aus Sketchen, Büttenreden und Gardetänzen zusammengestellt. Hoher Besuch stand außerdem ins Haus: das Röttgener Kinderprinzenpaar Prinzessin Lara I. und Prinz Paul II. sowie Prinz Dirk II. und Bonna Alexandra III. gaben sich die Ehre und wurden begeistert empfangen. Wie im vorigen Jahr begrüßten die Senioren Dr. Christos Katzidis MdL als besonderen Ehrengast.

 

Als wahre Herzensbrecher entpuppten sich die kleinen Tänzer (die Jüngste ist zwei Jahre alt) der Prinzengarde Weiß-Rot Röttgen. In Lederhosen und rot-weiß karierten Dirndln bezauberten sie nicht nur mit ihrem Outfit, sondern auch mit Schuhplattler und Formationstänzen. Auch die freche Choreografie der älteren Garde-Tänzerinnen mit den eingebauten akrobatischen Einlagen wusste zu begeistern. Erst nach zwei Zugaben entließen die Senioren „ihre“ Prinzengarde. Fabelhafte Unterhaltung boten auch Änne Sommerhäuser und Ulrike Schneider mit ihrem Sketsch „In Reisebüro“ sowie Gisela Krebs, die in waschechtem Bönnsch über ihre Erlebnisse auf Pützchens Markt plauderte. Einen piratenmäßig mitreißenden Auftritt hatte die Damentanzgruppe "De Knöddellsfööß" und auch die Tanzgruppe der KG Blau-Weiß Vorgebirge sorgte zum Abschluss erneut für viel Schwung auf der Bühne.

 

Die Aktiven wurden –wie es bereits gute Tradition ist- mit selbstgebastelten Orden des Seniorenkreises belohnt. Für ein musikalische Feuerwerk aus Karnevals-Evergreens von Willy Ostermann, Ernst Neger, Jupp Schmitz und Willy Schneider etc. sorgte Philipp Lindner. „Er ist unser Nachwuchs am Mischpult“, verriet Stefan Zimmermann vom Festausschuss Röttgen. Der junge Hobby-DJ wird den Röttgener und Ückesdorfer Jecken auch weiterhin musikalisch einheizen.

 

Die Organisation der Seniorensitzung übernahm der Seniorenkreis Röttgen gemeinsam mit dem Festausschuss Röttgen/ Ückesdorf.

Fotos zum Seniorenkarneval hier.

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Veranstaltungsreihe der Stabsstelle Integration der Stadt Bonn für die Flüchtlingshilfe

Auch im neuen Jahr setzt die Stabsstelle Integration ihre Veranstaltungsreihe für die Flüchtlingshilfe fort.

 

Nach wie vor engagieren sich Gemeinden, Initiativen und Vereine in Bonn in der Flüchtlingshilfe. Vor allem für kleinere Initiativen und Vereine ist es dabei oftmals schwierig, Projekte und Aktivitäten zu finanzieren.

 

Die Stabsstelle Integration bietet daher am Montag, 22. Januar, 18 Uhr, eine Info-Veranstaltung mit Beatrice Probson, Referentin für Fördermittelberatung beim Erzbistum Köln, über Fördermöglichkeiten für die Flüchtlingshilfe an. Die öffentliche Veranstaltung findet im Sitzungsraum 1 im Stadthaus statt.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

www.integration-in-bonn.de

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In Röttgen kann endlich wieder gekickt werden

Foto: Rot-Weiß Röttgen
Foto: Rot-Weiß Röttgen

Seit Dienstag, 16. Januar rollt auf Röttgens Fußballplatz wieder der Ball. Ihre ersten Trainingseinheiten absolvierten die Jugendmannschaften bei Schnee und Eis auf dem neuen Kunstrasen.

 

Nach einer Umbauphase von fünf Monaten freut sich der erste Vorsitzende des Sportvereins Rot-Weiß Röttgen e.V., Peter Altendorf nun alle Mannschaften aus ihrem Trainingsexil nach Röttgen zurückholen zu können. „Wir sind froh und stolz auf das, was wir gemeinsam mit dem Förderverein „Kunstrasen für Röttgen“ erreicht haben“, freut sich Altendorf. Insgesamt neun Fußball-Mannschaften von den Bambini bis zu den Senioren trainieren und spielen in und für Röttgen. Eine Lücke klafft jedoch bei den B- und A-Jugenden. „Mit dem neuen Kunstrasenplatz rechnen wir mit vermehrtem Zulauf, so dass wir hoffentlich bald auch wieder diesen Teams in der Liga mitmischen können“ ist sich Peter Altendorf sicher.

 

Während der große Sportplatz ab sofort für den Trainings- und Spielbetrieb zur Verfügung steht, müssen am Belag des Kleinspielfeldes noch Nachbesserungen vorgenommen werden. Ab März aber soll dann alles perfekt sein und der Sportplatz offiziell eingeweiht werden.

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Sturmwarnung: Stadtförsterei rät von Waldspaziergängen ab

Da der Deutsche Wetterdienst für den heutigen Donnerstag, 18. Januar, eine Sturmwarnung mit orkanartigen Böen der Stufe drei bis vier herausgegeben hat, rät die Stadtförsterei ausdrücklich davon ab, im Wald spazieren zu gehen. Bei stärkeren Windstößen können jederzeit dickere Äste herunterfallen oder beschädigte Bäume umkippen.

 

 

Insbesondere weil der Sturm vor zwei Wochen bereits zahlreiche Schäden hinterlassen hat, ist es zurzeit gefährlich im Wald. "Der letzte Sturm hat viele Bäume beschädigt. Häufig sind die Wurzeln gelockert, ohne dass dies von außen sichtbar ist", erklärt Stadtförster Sebastian Korintenberg. "Wir rechnen damit, dass die angekündigten Sturmböen weitere Bäume zum Umstürzen bringen." Auch nach Abflauen des Sturms sollten die Bürgerinnen und Bürger zunächst auf Waldspaziergänge verzichten.

 

Auch außerhalb des Waldes ist Vorsicht geboten: Auch hier besteht Gefahr vor umkippenden Bäumen oder herabstürzenden Ästen und Dachziegeln. Der Deutsche Wetterdienst empfiehlt, Fenster und Türen geschlossen zu halten und Gegenstände im Freien zu sichern.

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Einladung zur Lenné-Runde: Geschichte und Geschichten aus zwei Jahrhunderten rund um die Universität Bonn

Der Potsdam-Club lädt am Mittwoch, 24. Januar 2018 um 19 Uhr zur ersten Veranstaltung im neuen Jahr in den Hörsaal des Akademischen Kunstmuseums, Am Hofgarten 21 ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Bonner Universität, die in diesem Jahr ihr 200-jähriges Bestehen feiert.

 

Potsdam-Club Mitglieder, Freunde und Interessierte dürfen sich an diesem Abend auf spannende Uni-Geschichte und Geschichten aus zwei Jahrhunderten freuen -erzählt von Gerhard Kirchlinne, Autor des neu erschienen Buches „Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn“. Wissenschaftlich fundiert und äußerst unterhaltsam plaudert der Autor über die Gründungsgeschichte der Universität Bonn und ihren Werdegang zu einem „Mekka der Wissenschaften“ sowie die strenge Überwachung der Universität durch den preußischen Staat, der die Entwicklung eines ausgeprägten studentischen Lebens dennoch nicht verhindern konnte. Kirchlinne gibt u.a. auch Antwort auf die Frage wie Bonn im Konkurrenzkampf um den Universitätsstandort mehrere rheinische Städte und zum Schluss sogar Köln aus dem Rennen werfen konnte.

 

Der Autor selbst ist ein geistiges Kind der Universität Bonn, an der er Geschichte und Geografie studierte. Seit seiner Pensionierung beschäftigt sich der Autor intensiv mit der Bonner Stadtgeschichte und ist als Stadtführer tätig.

 

Im Anschluss an den Vortrag lädt der Potsdam-Club die Teilnehmer zum Smalltalk bei Getränken und Knabbergebäck im Foyer ein.

 

Für den Potsdam-Club ist das 200-jährige Bonner Universitätsjubiläum der erste Teil eines Doppelpacks. Es folgt in der zweiten Jahreshälfte ein zum Vergleich herausfordernder Vortrag zum 25-jährigen Jubiläum der Potsdamer Uni im vergangenen Jahr mit einem der beiden Autoren des dortigen Jubiläumsbuches, Herrn Prof. Dr. Ingo Sommer.

 

Der Eintritt zum Vortrag von Gerhard Kirchlinne am 24. Januar ist frei. Spenden sind herzlich willkommen.

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CDU-Ortsverband setzt sich für Kreisverkehr und Schließung des Parkplatzes in Ückesdorf ein

Wer zu den Hauptverkehrszeiten von Ückedorf aus auf die Reichsstraße abbiegen will, braucht vor allem eins: Geduld. Lange Wartezeiten für PKW und Busse sind an der Haupteinfahrt nach Ückesdorf die Regel. Der CDU-Ortsverband will das nun ändern und macht sich in der Bezirksvertretung mit einer entsprechenden Eingabe bei der Bezirksvertretung für den Bau eines Kreisverkehres im Kreuzungsbereiche der Reichsstraße und der Max-Braubach-Straße stark. Ein Kreisverkehr an dieser Stelle würde die Situation deutlich entspannen, auch in Sachen Unfallhäufigkeit, sind sich die Antragsteller sicher. Dies sei umso notwendiger, da es sich hier auch um einen der Hauptschulwege zum ortansässigen Gymnasium (CvO) handelt.

Solange kein Kreisel umgesetzt wird, schlagen die Antragsteller die Einrichtung einer ÖPNV-Ampel als eine mögliche Lösung vor.

 

Schon lange stellt die Einfahrt nach Ückesdorf eine nicht ungefährliche Verkehrsbeeinträchtigung dar. Zuletzt war der Umbau der Kreuzung in einen Kreisverkehr 2014 im Gespräch.

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D´r Zoch kütt: Zugwege im Online-Stadtplan finden

Ab 21. Januar 2018 ziehen die Veedelszüge durch die Bonner Ortsteile. Das Amt für Bodenmanagement und Geoinformation der Stadt Bonn hat die genauen Wege der 25 Karnevalszüge im Online-Stadtplan veröffentlicht. Sie lassen sich leicht über die Online-Karte und das Luftbild finden und werden zusätzlich nach Datum und Stadtbezirk sortiert.

 

Diesen Service ermöglichen die Auszubildenden des Amtes. Die angehenden Geomatiker und Vermessungstechniker haben die Zugwege erfasst und aufbereitet. Alle Infos zu den Zügen und den Link zum Stadtplan gibt es unter www.bonn.de/@karnevalszuege.

 

Am Sonntag, 11. Februar startet der Röttgener Karnevalszug wie immer um 14 Uhr vom Kurfürstenplatz aus.

 

Unter dem Motto "Loss mer fiere un studiere" werden am Montag, 12. Februar, die Narren beim Rosenmontagszug durch Bonns Straßen ziehen. Der "Zoch" mit Prinz Dirk II. und Bonna

Alexandra III. startet um 12 Uhr an der Thomas-Mann-Straße.

 

In Beuel führt der Umzug an Weiberfastnacht, Donnerstag, 8. Februar, unter dem Motto "Jeck parat op Beueler Aat" die Jecken zum Sturm der Beueler "Wiever" mit Wäscherprinzessin Franzi I. auf das Beueler Rathaus (12 Uhr). Er startet um 9.45 Uhr an der Siegburger Straße.

 

Erstmals seit 63 Jahren findet der Umzug in Lengsdorf am Karnevalsfreitag, 9. Februar, statt. Der Zug setzt sich ab 14.30 Uhr in Bewegung. Als Veranstalter hatte der Ortsfestausschuss Bonn-Lengsdorf im November 2016 entschieden, den Zug ab 2018 von Karnevalsdienstag auf den Freitag zu verlegen.

 

In Bad Godesberg steigen die Narren am Karnevalssonntag, 11. Februar, erst auf Ross und Wagen, nachdem sie unter der Leitung von Prinz Tobias I. und Godesia Vanessa im Rathaus die Macht übernommen haben. Der "Zoch" unter dem Motto "Es och verdötsch de janze Welt, mir fiere wie et uns gefällt!" setzt sich hier um 13.11 Uhr in Bewegung.

 

In den Ennert-Orten Limperich, Küdinghoven und Ramersdorf rollt der Karnevalszug mit Liküra Mareike I. ebenfalls am Sonntag, 11. Februar, um 13 Uhr an. Das Motto lautet "LiKüRa - vun Hätze jeck un kunterbunt, mir fiere zesamme zu jeder Stund!".

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Am Samstag öffnet das Hardtbergbad wieder

Die Arbeiten und Reparaturen im Hardtbergbad werden wie geplant am Freitag beendet. Das Bad öffnet am Samstag, 13. Januar 2018, und steht damit auch den Schulen ab Montag wieder zur Verfügung.

 

Das Bad wurde am 23. Dezember für die jährlichen Reparaturarbeiten geschlossen. Diese Wartungsarbeiten konnten nicht wie bislang üblich in der Freibadsaison erledigt werden, weil das Hallenbad während dieser

Zeit bereit gehalten wurde, um bei schlechtem Wetter den Badebetrieb in die Halle verlegen zu können.

 

Die Öffnungszeiten

An Montagen ist das Bad regulär für die Öffentlichkeit geschlossen, da es dann von den Schulen genutzt wird. Dienstags öffnet das Hardtbergbad von 6.30 bis 8 Uhr für die Frühschwimmer sowie von 13 bis 19 Uhr, mittwochs kann das Bad von 6.30 bis 17.45 besucht werden und donnerstags von 6.30 bis 8 Uhr sowie von 13 bis 17.45 Uhr. Freitags steht das Bad von 6.30 Uhr bis 8 Uhr und dann von 13 bis 21 Uhr offen. An Samstagen gelten Öffnungszeiten von 7 bis 17 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 8 bis 18 Uhr. Aktuelle Infos gibt es auf www.bonn.de/@baeder.

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Nach Sturmtief: Stadtförsterei verkauft Brennholz

Rund 150 Bäume im Bonner Stadtwald sind durch das Sturmtief Burglind in der vergangenen Woche umgestürzt. Um für die Aufräumarbeiten Platz zu schaffen, räumt die Stadtförsterei jetzt seine Lager im Bonner Stadtwald und verkauft Brennholz an Selbstabholer.

 

Das Brennholz liegt zusammen gerückt an befahrbaren Waldwegen oder in der Nähe davon. An Holzsorten gibt es Hart-, Weich- und Nadelholz. Die Preise für Hartlaubholz liegen bei knapp 38 Euro pro Raummeter, beim Weich- und Nadelholz kostet der Raummeter etwa 27 Euro. Bezahlt wird das Holz per Rechnung.

 

Selbstabholer können Mengen ab drei Raummetern erwerben. Benötigt werden ein Motorsägenführerschein und Schutzkleidung, um das Holz für den Transport aufzuarbeiten. Anfragen nimmt die Stadtförsterei entgegen unter der Telefonnummer 0228 - 77 22 62 (dienstags 13 bis 16 Uhr) oder per E-Mail an stadtfoerstei@bonn.de.

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Offenes Singen für Jedermann

Jeden zweiten Montag lädt der Offene Singkreis in Röttgen zum gemeinsamen Singen ein.

Jung und alt, Männer und Frauen auch Kinder sind wieder herzlich zum Mitsingen eingeladen.

Am Montag, 8. Januar von 15.30 Uhr bis 16.45 Uhr im Gemeindezentrum der Thomaskirche, Herzogsfreudenweg 42 in Röttgen.

    Zum Jahresbeginn stehen ausschließlich fröhliche auf dem Programm. Es ist schön zu erleben, wenn alle Generationen gemeinsam singen wie ihnen der Schnabel gewachsen ist.

 

Lassen Sie sich von der Stimmung anstecken, auch wenn Sie nicht alle Lieder kennen. Liedtexte werden gestellt,  Notenkenntnisse sind nicht nötig, Klavierbegleitung ist dabei.

Freude am Singen steht im Vordergrund! Jeder ist herzlich eingeladen dabei zu sein, mitzusingen oder auch zuzuhören.

 

Die Leitung hat Ursula Stamp (ehemalige Kantorin der Thomaskirche und Vorgängerin der jetzigen Kirchenmusikerin Anke Lehmann).

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Weisen aus dem Morgenland folgen dem Stern von Haus zu Haus

Die Sternsinger sind wieder unterwegs. Mit dem heutigen Tag ziehen die Heiligen Drei Könige auch in Röttgen und Ückesdorf wieder von Haus zu Haus, spenden Segen und unterstützen mit ihrer Aktion Kinder in Not. Unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit“ sammeln sie für Kinder im Norden Indiens, die unter teils gefährlichen Bedingungen arbeiten müssen und ausgebeutet werden, statt in die Schule gehen zu können.

Bei ihrem Besuch spenden sie den Segen indem sie 20*C+M+B+18 (Christus Mansionem Benedicat – Christus segne dieses Haus) mit gesegneter Kreide über die Türen schreiben.

 

Mit der Aktion Dreikönigssingen erhält das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ einen Großteil der Gelder, mit denen das Hilfswerk in mehr als 100 Ländern und über 2000 Projekten die Arbeit von Ordensleuten, Priestern und anderen Menschen fördert, die sich für notleidende Kinder einsetzten.

 

In Röttgen und Ückesdorf ziehen die Sternsinger am Dienstag, 2.1.2018 von 14.15 Uhr bis 17 Uhr von Haus zu Haus und von Mittwoch, 3.1. bis Samstag, 6.1.2018 zwischen 10.30 Uhr bis 17 Uhr.

 

Der Dank- und Abschlussgottesdienst wird am 14. Januar um 9.30 Uhr in der Kirche Christi Auferstehung gefeiert.

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