Verkehrsunfall mit Fahrerflucht in Röttgen

In den frühen Morgenstunden des Montag (01.05.2017), vermutlich zwischen 03:10 Uhr und 03:20 Uhr, beschädigte ein unbekannter Fahrzeugführer/eine unbekannte Fahrzeug-führerin mit einem blauen VW "Up" auf der Reichstraße in Bonn-Röttgen mehrere Verkehrsschilder einer Verkehrsinsel. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen war der Wagen auf der Reichstraße von Röttgen in Fahrtrichtung Bonn unterwegs. Das Unfallfahrzeug wurde inzwischen sichergestellt, die Ermittlungen zu dem unbekannten Fahrer/der unbekannten Fahrerin dauern an. Das Verkehrskommissariat  fragt deswegen: Wer hat das Fahrzeug beobachtet und kann Angaben zu dem Fahrzeugführer/der Fahrzeugführerin machen? Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 0228-150 entgegen.

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Unbekannte entwenden Festeinbauten aus zwei Fahrzeugen in Röttgen - Wer hat etwas beobachtet?

Vermutlich in der Nacht von Montag (01.05.2017) auf Dienstag (02.07.2017) drangen Unbekannte in zwei Autos ein, die in Röttgen auf der Elisabeth-Schwarzhaupt-Straße und der Röttgener Straße parkten. Auf der Elisabeth-Schwarzhaupt-Straße bauten sie aus dem Fahrzeug das festeingebaute Navigationssystem und die Schalteinrichtung aus, auf der Röttgener Straße ebenfalls das Navigationsgerät sowie das Lenkrad und das Radio.

Das Kriminalkommissariat 35 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise. Wem verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind oder wer darüber hinaus ungewöhnliche Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0228-150 zu melden.

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Autoaufbrecher hatten es auf Festeinbauten in Bad Godesberg, Ückesdorf und Bornheim-Hersel abgesehen - Wer hat etwas beobachtet?

In den vergangenen Tagen hatten es Autoaufbrecher im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Bonn an unterschiedlichen Örtlichkeiten auf Festeinbauten abgesehen. Sie schlugen die Seitenscheiben von Fahrzeugen ein und bauten aus dem Wageninneren unterschiedliche Festeinbauten und Fahrzeugteile (Navigationsgeräte, Airbags und Teile der Steuereinrichtung, etc.) aus. Vermutlich in der Nacht von Donnerstag (20.04.2017) auf Freitag (21.04.2017) schlugen sie die Scheiben von drei Fahrzeugen ein, die in Bad Godesberg im Villenviertel standen. Zwei der Wagen standen in der Herderstraße, einer an der Örtlichkeit Rheinallee/Uhlandstraße. In Rüngsdorf drangen sie vermutlich in der gleichen Nacht in ein Fahrzeug auf der Bismarckallee ein, in Bonn-Hochkreuz in eines auf der Anhalter Straße. In Ückesdorf verschafften sie sich vermutlich in der Nacht von Freitag (21.04.2017) auf Samstag (22.04.2017) insgesamt zu drei Wagen Zugang; auf der Henriettenstraße, "Auf dem Weiler" und "Zum Wingertsberg". Vermutlich in der Nacht von Samstag (22.04.2017) auf Sonntag (23.04.2017) drangen sie in Bornheim-Hersel in einen Wagen auf der Richard-Piel-Straße und einen auf der Saalestraße an.

Das Kriminalkommissariat 35 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise. Wem verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind oder wer darüber hinaus ungewöhnliche Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0228-150 zu melden.

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Mutmaßlicher Einbrecher auf frischer Tat überrascht -Unbekannter kletterte auf Balkon in erster Etage

Auf frischer Tat überraschte ein Anwohner am Mittwochmorgen in Bonn-Röttgen einen mutmaßlichen Einbrecher. Gegen 05.30 Uhr hatte der Zeuge verdächtige Geräusche auf dem Balkon des Mehrfamilienhauses an der Heidegartenstraße gehört. Als er dort nachschaute, überraschte er einen 20-25 Jahre alten Mann. Dieser machte sich an dem Fenster einer Nachbarwohnung zu schaffen. Vermutlich war er über ein Fallrohr auf den Balkon in der ersten Etage geklettert. Nachdem der Zeuge ihn angesprochen hatte, verließ der Unbekannte den Tatort. Die Polizei erhielt zwei Stunden später von dem Geschehen Kenntnis und hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise zu dem Verdächtigen, der wie folgt beschrieben wurde: - 20-25 Jahre alt - 170 cm groß - Fünf-Tage-Bart - Bekleidet mit Jeans und Shirt mit Kapuze nehmen die Ermittler des Kriminalkommissariats 34 unter der Rufnummer 0228/150 entgegen.

Im Kampf gegen die Wohnungseinbrecher setzt die Bonner Polizei im Rahmen der landesweiten Kampagne "Riegel vor!" auch auf die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger. Dazu empfiehlt die Polizei drei Handlungstipps, die helfen sollen, Einbrechern das Handwerk zu legen.

 

- Seien Sie wachsam, achten Sie auf verdächtige Personen/ Fahrzeuge/ Situationen

- Im Verdachtsfall rufen sie unverzüglich unter 110 die Polizei

- Sichern Sie Türen und Fenster

 

Hierzu berät die Bonner Polizei Interessierte kompetent, neutral und kostenfrei im Rahmen von Gruppenberatungen. Die nächsten Termine finden zu folgenden Terminen im Foyer des Polizeipräsidiums in Bonn-Ramersdorf statt.

   - Montag, 24.04.2017 - 18:30 Uhr    - Montag, 15.05.2017 - 18:30 Uhr 

Die Polizei bittet lediglich um Ihre Anmeldung unter unserer Service-Nummer: 0228 15-7676 oder über E-Mail an KKKPO.Bonn@polizei.nrw.de

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Falsche Polizeibeamte rufen mit 110 an- Kriminalpolizei warnt aktuell  vor Trickbetrügern

Aus aktuellem Anlass warnt die Bonner Polizei vor Betrügern, die sich am Telefon als Polizeibeamte ausgeben und es vornehmlich auf ältere Mitbürger abgesehen haben.

Nach aktuellem Sachstand klingelten seit Montag (27.02.2017) die Telefone von mehreren Senioren im Zuständigkeits-bereich des Polizeipräsidiums Bonn, im Display erschien die Nummer "0228-110". Die Anrufer gaben sich als Kriminalbeamte aus und versuchten, anhand einer frei erfundenen Geschichte, Informationen über Geld und Wertsachen der Angerufenen zu erlangen.

 

In Swisttal wurden am 28.02.2017 mehrere Bürgerinnen und Bürger misstrauisch und legten auf. In zwei Fällen kamen die Betrüger jedoch zum Zug und erbeuteten Bargeld und Schmuck von zwei Rentnerinnen in der Ulrich-Haberland-Straße in Endenich und der Rheinaustraße in Bonn-Beuel.

 

Zuvor hatten sie den Seniorinnen gegenüber angegeben, eine Einbrecherbande festgenommen zu haben, ein Täter sei jedoch noch auf der Flucht. Bei den Festgenommenen sei ein Zettel mit den Namen der Angerufenen aufgefunden worden. Die beiden Damen wurden aufgefordert, Geld von der Bank zu holen, da es ein "Sicherheitsleck" gebe und die Täter es sonst vom Konto buchen würden. Die falschen Polizeibeamten gaben an, es im weiteren Verlauf - in einem Fall zusammen mit dem Schmuck - abzuholen und in Verwahrung zu nehmen. Selbstverständlich versprachen die Anrufer, alles nach Abschluss der Ermittlungen zurück zu bringen. Das Geld und die Wertgegenstände wurden in beiden Fällen von einem bislang unbekannten Mann abgeholt.

 

Ersten Ermittlungen zufolge wird einer der Betrüger, der am Mittwochabend (01.03.2017) gegen 18:30 Uhr Geld und Schmuck bei einer Seniorin in der Ulrich-Haberland-Straße abgeholt hat, wie folgt beschrieben:

Ca. 30 Jahre alt; ca. 1,75 m groß; dunkle kurze Haare; bekleidet mit einer dunklen Mütze, einer blauen Jeansjacke und einer blauen Jeanshose.  Der Unbekannte soll bereits mehrere Minuten zuvor auf der Ulrich-Haberland-Straße auf und ab gegangen und dabei telefoniert haben.

 

Das Kriminalkommissariat  hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise. Wem verdächtige Personen aufgefallen sind oder bei wem ebenfalls falsche Polizeibeamte angerufen haben, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0228-150 zu melden.

 

Generell gilt: Die Polizei ruft nicht mit der Anruferkennung "110" an! Die Täter nutzen eine Computersoftware, die im Display der Angerufenen die Telefonnummer erscheinen lässt. Mit dem sogenannten Call ID-Spoofing kann jede beliebige Nummer am Telefon des Angerufenen angezeigt und so eine falsche Identität vorgetäuscht werden. Deshalb empfiehlt die Bonner Polizei: Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen, der Beschaffenheit und Sicherung Ihrer Wohnung bzw. ihres Hauses oder sonstige persönliche Informationen preis. Echte Polizeibeamte stellen solche Fragen auch in der Regel nicht am Telefon. Lassen Sie Unbekannte nicht in ihre Wohnung. Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen immer den Dienstausweis. Übergeben Sie niemals Geld und Wertgegenstände an unbekannte Personen. Rufen Sie beim geringsten Zweifel über den "echten" Notruf der Polizei 110 an.

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Polizei warnt vor falschen Gewinnversprechen

"Sie haben gewonnen!" - Polizei warnt nach mehreren Anzeigen nach versuchtem Betrug vor falschen Gewinnversprechen

Die Kriminalpolizei warnt nach mehreren Anzeigen wegen versuchtem Betrug mit falschen Gewinnversprechen im Zuständigkeitsbereich des Polizeiprä-sidiums Bonn.

 

In unterschiedlichen Variationen rufen Betrüger bevorzugt ältere Bürgerinnen und Bürger an und geben vor, diese hätten bei Onlinespielen hohe Bargeldbeträge, ein Auto oder einen Sachpreis gewonnen. Vor der Gewinnübergabe fallen dann mit unterschiedlichen Begründungen angebliche Kosten bzw. Bearbeitungsgebühren an, z.B. um den Geldtransporter zu bezahlen oder um den Gewinn steuerfrei zu erhalten. Der vermeintliche Gewinner wird über unterschiedliche elektronische Zahlungsverfahren oder Bargeldtransfer angewiesen, die Forderungen, die sich meist auf mehrere 100 Euro belaufen, über diese anonymen, nicht zurück verfolgbaren Wegen zu begleichen. Oft werden die Opfer aufgefordert, Prepaid-Karten für Online-Käufe (Paysafecards, etc.) zu erwerben, mit denen Geld ins Ausland überwiesen werden kann. Die Betrüger sind in Gesprächsführung gut geschult und wirken überzeugend, geben oft auch vor, im Auftrag von Rechtsanwälten und Notaren anzurufen.

 

Die Kriminalpolizei warnt deswegen:

Wer per Telefon, E-Mail oder Post eine Gewinnbenachrichtigung bekommt, sollte vorsichtig sein, denn dabei kann es sich um eine Betrugsmasche mit Gewinnversprechen handeln. Machen Sie sich bewusst: Wenn Sie nicht an einer Lotterie teilgenommen haben, können Sie auch nichts gewonnen haben. Geben Sie niemals Geld aus, um einen vermeintlichen Gewinn zu erhalten, zahlen Sie keine Gebühren und rufen Sie keine gebührenpflichtigen Sondernummern an. Geben Sie niemals persönliche Informationen wie Telefonnummern, Adressen, Kontodaten oder Ähnliches heraus. Melden Sie sich im Zweifel umgehend unter der Rufnummer 0228-150 beim zuständigen Kriminalkommissariat.

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Fotofahndung nach versucheter Geldautomatensprengung in Röttgen

Er soll mit mindestens einem Komplizen versucht haben, am 8. Juni 2016 in Bonn-Röttgen einen Geldausgabeautomaten aufzusprengen. Hinweise an die Polizei Bonn, KK32. Rufnummer 0228/150.
Er soll mit mindestens einem Komplizen versucht haben, am 8. Juni 2016 in Bonn-Röttgen einen Geldausgabeautomaten aufzusprengen. Hinweise an die Polizei Bonn, KK32. Rufnummer 0228/150.

Wer kennt diese Person?

Die Polizei Bonn veröffentlicht ein Foto eines Tatverdächtigen. Er soll mit mindestens einem Komplizen versucht haben, am 8. Juni 2016 in Bonn-Röttgen einen Geldausgabeautomaten aufzu-sprengen. Gegen 03:40 Uhr hatten Polizeibeamte auf einer Streifenfahrt eine Manipulation am Automaten bemerkt, die auf eine bevorstehende Tatausführung hindeutete. Vor Ort konnten keine verdächtigen Personen oder Fahrzeuge angetroffen werden. Auch die unverzüglich eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Festnahme der Täter.

Siehe Pressemeldung vom 10.06.2016, 09.02 Uhr(http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/3349547). Durch eine Überwachungskamera wurde ein maskierter Täter gefilmt. Im Rahmen der Ermittlungen konnte er bislang nicht identifiziert werden. Deshalb wird nun auf richterlichen Beschluss ein Foto des Unbekannten veröffentlicht. Wer kennt die Person auf dem Foto? Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 32. Rufnummer 0228/ 150.

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Geschäftseinbruch in Röttgen - Polizei bittet um Hinweise

In der Nacht zu Montag, 03.10.2016, brachen Unbekannte in ein Geschäft auf der Reichsstraße in Bonn-Röttgen ein. Sie durchsuchten die Räume und entfernten sich anschließend mit erbeutetem Bargeld unbemerkt vom Tatort.

 

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung: Wer hat im Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge auf der Reichsstraße gesehen? Ihre Hinweise nimmt das zuständige Kriminalkommissariat 34 unter der Rufnummer 0228/15-0 entgegen

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Versuchter schwerer Raub in Röttgen - Zeugen gesucht

Nach einem versuchten schweren Raub bittet die Bonner Kriminalpolizei um Hinweise.

 

Am Dienstagabend (13.09.2016) gegen 21:30 Uhr griffen zwei bislang Unbekannte einen 37-Jährigen auf der Reichstraße/Am Schlossplatz in Bonn-Röttgen mit einem Pfefferspray an und forderten die Herausgabe von Bargeld. Der Mann flüchtete vom Tatort. Die beiden Unbekannten verfolgten ihn zunächst einige Meter, ließen dann jedoch von ihm ab. Der 37-Jährige wurde leicht verletzt.

 

Einer der Täter wird wie folgt beschrieben: Etwa 25 Jahre alt; ca. 1,80 m - 1,82 m groß; dunkler Teint; schmales Gesicht; zum Tatzeitpunkt bekleidet mit schwarzer Hose und einem schwarzen Kapuzenshirt.

 

Das Kriminalkommissariat 32 hat die Ermittlungen in dem versuchten Raub aufgenommen und bittet um Hinweise. Wer die Tat beobachtet hat oder wem verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, wird gebeten, sich mit den Ermittlern unter der Rufnummer 0228/15-0 in Verbindung zu setzen.

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Verkehrsunfallflucht in Ippendorf - Polizei bittet um Hinweise

Das Verkehrskommissariat 1 ermittelt nach einer Unfallflucht, die sich am Dienstagnachmittag (30.08.2016) gegen 17:00 Uhr auf der Röttgener Straße in Ippendorf ereignet hat. Nach aktuellem Sachstand fuhr eine 27-jährige Autofahrerin auf der Röttgener Straße in Fahrtrichtung Ippendorfer Allee. Ein bislang Unbekannter Vespa-Fahrer fährt mit seinem Leichtkraftrad auf der Röttgener Straße aus Richtung Ippendorfer Allee in Fahrtrichtung Röttgen. In Höhe der Fahrtbahnverjüngung missachtet er den Vorrang der Autofahrerin, die nach rechts ausweicht, um eine Kollision zu vermeiden. Dadurch gerät sie von der Fahrbahn ab und fährt gegen eine Hauswand. Die Fahrerin bleibt unverletzt, es entsteht Sachschaden an der Hauswand und dem Wagen der Fahrzeugführerin. Dieser ist nicht mehr fahrbereit und muss abgeschleppt werden. Der unbekannte Zweiradfahrer soll einige Meter entfernt angehalten und sich umgeschaut haben, dann jedoch, ohne sich um den Unfall zu kümmern, weggefahren sein. Eine sofort nach dem Unbekannten eingeleitete Fahndung verlief bislang ergebnislos.

Bei dem Kleinkraftrad soll es sich um eine pastellgelbe Vespa mit einem amtlichen großen Kennzeichen handeln. Zu dem Fahrer kann lediglich gesagt werden, dass er einen hellen Jet-Helm getragen haben soll.

Das Verkehrskommissariat 1 hat die Ermittlungen in der Verkehrsunfallflucht aufgenommen und bittet um Hinweise. Wer den Unfall beobachtet hat oder Hinweise zu dem Fahrer oder Besitzer der Vespa geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0228-150 zu melden.

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Verdacht der Unfallflucht - Polizei bittet um Hinweise

Die Bonner Polizei sucht Zeugen eines Verkehrsunfalls, der sich am Samstag, 27.08.2016, um 18.15 Uhr, in Bonn-Ippendorf ereignet hat. An der Einmündung der Röttgener Straße zum Gudenauer Weg stieß ein bislang unbekannter Autofahrer mit seinem Wagen gegen das Auto einer 48-Jährigen. Ohne anzuhalten, fuhr der Unfallverursacher, es soll sich um einen älteren Herrn mit grauen/weißen Haaren handeln, mit seinem Auto in Richtung Röttgen davon. Seim Fahrzeug müsste am vorderen linken Scheinwerfer beschädigt sein. Das Verkehrskommissariat 1 bittet Personen, die das Geschehen beobachtet haben oder Angaben zu dem Unfallflüchtigen machen können, sich unter der Rufnummer 0228/150 zu melden.

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Ückesdorfer "Elektroschocker" gefasst

Die Bonner Polizei bat um Hinweise zu einem Unbekannten. Er soll am 13.07.2016 in Bonn- Ückesdorf eine junge Frau mit einem Elektroschocker attackiert und leicht verletzt haben.

 

Die auf dem Fahndungsbild gezeigte Person konnte aktuell identifiziert werden: Nach einem versuchten Zigarettenautomaten-aufbruch in den späten Abendstunden des 24.08.2016 auf der Nonnstraße in der Bonner Nordstadt, wurde im Zuge der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen ein 16-Jähriger überprüft und vorläufig festgenommen. Der Jugendliche wurde im Zuge der Ermittlungen auch als die auf dem am 24.08.2016 veröffentlichten Fahndungsbild gezeigte Person wiedererkannt.

Die Ermittlungen zu den Fällen dauern an.

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Junge Frau in Ückesdorf mit Elektroschocker angegriffen

Die Bonner Polizei bittet um Hinweise zu einem Unbekannten. Er soll am 13.07.2016 in Bonn- Ückesdorf eine junge Frau mit einem Elektroschocker attackiert und leicht verletzt haben. Nach bisherigen Erkenntnissen waren die Frau und der unbekannte Tatverdächtige mit dem Linienbus N 5 von Bonn nach Ückesdorf gefahren. Um 02.08 Uhr stiegen sie an der Haltestelle Ückesdorf-Mitte aus. Die junge Frau ging über die Hubertusstraße. Plötzlich wurde sie hinterrücks von dem Unbekannten attackiert. Sie stürzte zu Boden und schrie laut um Hilfe, woraufhin der Täter flüchtete.

Während der Busfahrt war der Verdächtige von einer Überwachungskamera aufgenommen worden. Da die bisherigen kriminalpolizeilichen Ermittlungen nicht zu seiner Identifizierung geführt haben, veröffentlicht die Polizei auf richterlichen Beschluss Fotos des mutmaßlichen Täters. Wer den jungen Mann kennt, wird gebeten, dies dem Kriminalkommissariat 12 unter der Rufnummer 0228/150 oder per Mail an KK12.Bonn@polizei.nrw.de mitzuteilen.

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Bonner Polizei warnt vor falschen Polizeibeamten

Unbekannte geben sich als Zivilfahnder aus und haben Autofahrer im Visier      

Am Beispiel eines Falles vom 31.07.2016 warnt die Bonner Polizei vor falschen Polizeibeamten, die es als Zivilfahnder getarnt auf Autofahrer abgesehen haben.

Gegen 04:40 Uhr geriet ein 20-jähriger Autofahrer mit seiner Familie an Bord auf der Fahrt Richtung Frankfurt am Main auf der A3 in eine vermeintliche Polizeikontrolle. Nach dem derzeitigen Sachstand fuhr kurz vor der Anschlussstelle Bad Honnef ein Auto auf der Überholspur auf seine Fahrthöhe und der Beifahrer hielt eine "Polizeimarke" an die Seitenscheibe. Gleichzeitig forderte ihn der Unbekannte durch Gesten auf, anzuhalten. Der 20-Jährige stoppte sein Auto daraufhin auf dem Seitenstreifen. Der Beifahrer stieg alleine aus, zeigte erneut seine "Polizeimarke" vor und verlangte, aufgrund einer Drogenkontrolle in das Gepäck der Fahrzeuginsassen zu schauen. Als diese lautstark äußerten, der Mann sei gar kein Polizeibeamter, stieg dieser wieder in seinen Wagen, der sich daraufhin entfernte. Der Unbekannte entwendete nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen nichts aus den Taschen.

 

Die Polizei warnt generell:

Zivile Streifen der Polizei führen auf der Autobahn und den Stadtgebieten Kontrollen durch und benutzen zum Anhalten die bekannten und beleuchteten Polizeikellen oder auch Signalleuchten. Die Beamtinnen und Beamten weisen sich mit Ihrem Dienstausweis aus und nennen den Grund für die Kontrolle.

 

Wenn Sie den Eindruck haben, dass es sich nicht um eine offizielle Polizeikontrolle handelt, lassen sie Autotüren und Fenster geschlossen und nehmen Sie über den Notruf 110 Kontakt mit einer Polizeidienststelle auf. Lassen Sie dort prüfen, ob es sich tatsächlich um Polizeibeamte handelt. Sind Sie auf einer Autobahn unterwegs, können Sie einen belebten Rast- oder Autohof ansteuern. Seien Sie misstrauisch, wenn Sie nach Wertgegenständen oder Bargeld gefragt werden. Für die Bezahlung von Verwarngeldern nimmt die Polizei in Nordrhein-Westfalen seit einigen Jahren kein Bargeld mehr an.

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Gesuchter Autofahrer floh vor Polizei - 26-Jähriger überfuhr Hund im Kottenforst

Um sich seiner Festnahme zu entziehen, floh am Freitagnachmittag ein 26-jähriger Mann, der mit Haftbefehl gesucht wird, vor der Polizei. Dabei überfuhr er in Alfter-Witterschlick einen Hund. Das Auto des Gesuchten wurde kurze Zeit später in einem nahe gelegenen Waldgelände aufgefunden. Die Fahndung nach dem Gesuchten dauern an. In seiner Freizeit war einem Polizeibeamten am Freitag, 12. August 2016, gegen 13.45 Uhr, an der Alfterer Straße in Bonn-Dransdorf ein 26-Jähriger aufgefallen, der mit Haftbefehl wegen des Verdachts des Betruges gesucht wird. Als der Gesuchte den Beamten sah, fuhr er mit einem schwarzen Mercedes Benz davon. Sofort informierte der Polizist die Einsatzleitstelle der Polizei, die eine Fahndung nach dem Fahrzeug einleitete. Als eine Streifenwagenbesatzung der Duisdorfer Polizeiwache kurze Zeit später das Fahrzeug auf dem Konrad-Adenauer-Damm sah, gab der Fahrer Gas und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Ückesdorf davon. Um andere Personen nicht zu gefährden, brachen die Beamten die direkte Verfolgung ab. Sie folgten dem Wagen in einem größerem Abstand. Dieser fuhr auf der Witterschlicker Allee durch den Kottenforst in Richtung Witterschlick. Dort trafen die Beamten am Igelweg auf einen Mann, der seinen toten Hund in den Armen hielt. Der fünfjährige Yorkshire-Terrier war von dem flüchtigen Auto überfahren worden. Gegen 14.30 Uhr wurde das zurückgelassene Fahrzeug in einem Waldstück nahe des Grillplatzes in Witterschlick gefunden. Die Suche nach dem 26-Jährigen, bei der auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurde, verlief bislang ergebnislos. Erste Ermittlungen vor Ort ergaben, dass an dem Auto gestohlene Kennzeichen angebracht waren. Die Fahndung nach dem Tatverdächtigen dauert an.

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Alarmanlage vereitelt Tageswohnungseinbruch in  Ückesdorf

Am Dienstag (26.07.2016) kam es zu einem versuchten Einbruch in der Henriettenstraße in Bonn-Ückesdorf. Unbekannte begaben sich gegen 10:15 Uhr auf das Grundstück eines Einfamilienhauses und lösten dort eine Alarmanlage aus. Eine Zeugin beobachtete zwei männliche Personen, die fluchtartig das Grundstück verließen und sich mit einem blauen Kleinwagen, möglicherweise ein VW Golf, in Richtung Reichsstraße vom Tatort entfernten.

Das zuständige Kriminalkommissariat 34 hat die Ermittlungen in dem Fall übernommen und bittet um Hinweise: Wer hat im Zusammenhang mit dem geschilderten Einbruch verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Tatortnähe bemerkt? Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0228/15-0 zu melden.

Die Bonner Polizei appelliert zum Schutz vor Einbruch: Wohnung sichern, aufmerksam sein und bei verdächtigen Wahrnehmungen umgehend die Polizei über Notruf 110 rufen.

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Unbekannter attackiert 24-Jährige in Ückesdorf

Nach dem aktuellen Sachstand attackierte ein bislang Unbekannter in den frühen Morgenstunden des Mittwoch (13.07.2016) gegen 02:15 Uhr eine 24-jährige Fußgängerin auf der Von-Halberg-Straße in Ückesdorf.

 

Wenige Augenblicke zuvor war die junge Frau an der Haltestelle Ückesdorf Mitte aus dem Nachtbus der Linie N5 ausgestiegen und von dort über die Hubertusstraße in Richtung Von-Halberg-Straße gegangen, als sie plötzlich von hinten angegangen wurde. Ersten Ermittlungen zufolge ist nicht ausgeschlossen, dass der unbekannte Täter ein Elektroimpulsgerät gegen die Passantin einsetzte. Diese ging daraufhin zu Boden, konnte jedoch noch laut um Hilfe rufen. Eine aufmerksame Zeugin hörte die Hilferufe und verständigte umgehend über den Notruf die Polizei. Als der Unbekannte augenscheinlich bemerkte, dass auch Anwohner auf den Vorfall aufmerksam geworden waren, flüchtete er zu Fuß in unbekannte Richtung. Die 24-Jährige wurde durch den Angriff leicht verletzt. Eine sofort nach dem Flüchtigen eingeleitete Fahndung verlief bislang ergebnislos.

 

Laut Zeugenaussagen soll der Mann etwa 20-25 Jahre alt und dunkel gekleidet gewesen sein, eventuell mit Jogginghose.

 

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen und bittet um Hinweise. Wem der Unbekannte, der sich nach ersten Ermittlungen vor dem Vorfall ebenfalls in dem Nachtbus befunden haben soll, aufgefallen ist oder wer Angaben zu seiner Identität machen kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0228-150 zu melden.

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Polizei bittet um Hinweise zu mutmaßlichem Betrüger

 

 

Die Polizei bittet um Hinweise zu einem mutmaßlichen Kontoeröffnungsbetrüger, der im Februar 2016 in Bonn-Röttgen mehrere hundert Euro Bargeld ergaunert haben sollen. Vorausgegangen war im Januar 2016 eine Kontoeröffnung bei einem Geldinstitut in Greven im Kreis Steinfurt, bei der ein gefälschter Ausweis vorgelegt wurde.


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Navi-Diebe in Röttgen und Ückesdorf unterwegs - Zeugen gesucht

Vermutlich in der Nacht von Dienstag (14.06.2016) auf Mittwoch  (15.06.2016) brachen Unbekannte insgesamt sieben Autos in Röttgen und Ückesdorf auf. In Röttgen in der Straße "Am Alten Forsthaus" zerstörten sie das Schloss der Fahrertür und gelangten so in das Fahrzeuginnere, wo sie das festinstallierte Navigationsgerät ausbauten. Auf die gleiche Weise verschafften sie sich Zugang zu zwei Fahrzeugen in Ückesdorf auf der Hermann-Schlösser-Straße, einem Fahrzeug auf der Straße "Am Götgesbach und einem Wagen "Am Alfterhof", wo sie ebenfalls Navigationsgeräte ausbauten. Aus einem Auto, das auf der Max-Ernst-Straße parkte, bauten sie den Airbag aus. Auf der Straße "Auf den Steinen" schlugen sie die Dreiecksfensterscheibe eines Wagens ein, entwendeten aus bislang ungeklärter Ursache jedoch nach ersten Erkenntnissen nichts. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Unbekannten während der Tatausführung gestört wurden.

Das Kriminalkommissariat 35 hat die Ermittlungen in den Autoaufbrüchen aufgenommen und bittet um Hinweise. Wem verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind oder wer Angaben zu den Straftaten machen kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0228-150 zu melden.

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Zeugen gesucht: Versuchte Sprengung eines Geldautomaten in Röttgen

Zeugen gesucht: Versuchte Geldautomaten-sprengung in Bonn-Röttgen - Ermittler prüfen möglichen Zusammenhang mit Autodiebstahl in Ippendorf

 

Am frühen Mittwochmorgen, 08.06.2016, kam es in Bonn-Röttgen auf dem Parkplatz eines Supermarktes auf der Reichsstraße zu der versuchten Sprengung eines freistehenden Geldausgabeautomaten. Gegen 03:40 Uhr hatten Polizeibeamte auf einer Streifenfahrt eine Manipulation am Geldausgabeautomaten bemerkt, die auf eine bevorstehende Tatausführung hindeutete. Vor Ort konnten keine verdächtigen Personen oder Fahrzeuge angetroffen werden. Auch die unverzüglich eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Festnahme der Täter.

In derselben Nacht wurde auf dem Höhenweg in Bonn-Ippendorf ein schwarzer VW Golf mit dem amtlichen Kennzeichen BN-IL639 entwendet, nach dem weiterhin gefahndet wird. Inwieweit der Pkw mit der Geldautomatensprengung im Zusammenhang steht, ist Gegenstand der andauernden Ermittlungen.

Zu beiden Fällen konnten bisher keine Zeugen ermittelt werden. Deshalb fragt die Polizei: Wer hat in der in der Nacht zu Mittwoch, 08.06.2016, in Bonn-Röttgen auf der Reichsstraße oder in Bonn-Ippendorf, im Bereich des Höhenweges, verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Tatortnähe gesehen? Wer hat den schwarzen Pkw VW Golf mit dem amtlichen Kennzeichen BN-IL639 gesehen?

Hinweise nimmt das zuständige Kriminalkommissariat 34 unter der Rufnummer 0228/15-0 entgegen.

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Erneut schwerer Unfall zwischen Röttgen und Meckenheim

Motorradfahrer nach Kollision mit Autofahrer auf L261 tödlich verletzt

Am Mittwochmorgen (11.05.2016) gegen 06:40 Uhr fuhr ein 54-jähriger Autofahrer auf der L261 aus Richtung Meckenheim kommend in Fahrtrichtung Röttgen. An der Autobahnauffahrt Meckenheim-Nord beabsichtigte der Fahrzeugführer, nach links auf die Autobahn 565 abzubiegen. Aus der entgegengesetzten Fahrtrichtung fuhr ein 58-jähriger Motorradfahrer zu diesem Zeitpunkt auf der L261 aus Röttgen kommend in Fahrtrichtung Meckenheim. Nach dem derzeitigen Sachstand erfasste der Autofahrer aus noch bislang ungeklärter Ursache den Motorradfahrer beim Abbiegen, wodurch dieser zu Fall kam. Der 58-Jährige wurde vor Ort notärztlich versorgt; er erlag jedoch noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Die Unfallstelle war für die Dauer der Unfallaufnahme bis ca. 10:45 Uhr gesperrt. Die Ermittlungen durch das Verkehrskommissariat dauern an.
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Vermisste aus Röttgen tot aufgefunden

Die vermisste Frau, nach der die Polizei am Donnerstag (05.05.) in Bonn-Röttgen gesucht hat, ist tot.

Ihr Mann hatte die 62-Jährige gegen 17:20 Uhr bei der Polizei vermisst gemeldet. Sie hatte etwa drei Stunden zuvor zu Fuß die gemeinsame Wohnung verlassen. Da eine Eigengefährdung zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden konnte, leitete die Bonner Polizei am Donnerstagabend umfangreiche Suchmaßnahmen mit Hub-schrauber, Mantrailer- und Flächensuchhunden ein.

Bei den am heutigen Tage fortgeführten Suchmaßnahmen konnte die Vermisste gegen 10:40 Uhr in einem Waldstück in Bonn-Röttgen aufgefunden werden. Ein Arzt konnte nur noch ihren Tod feststellen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei ergeben derzeit keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

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Zeugen zum Unfallhergang auf der A565 gesucht

Blumen auf dem Wanderparkplatz, dort wo der PKW Leitplanke und Böschung durchbrochen hat.
Blumen auf dem Wanderparkplatz, dort wo der PKW Leitplanke und Böschung durchbrochen hat.

Nach dem schweren Unfall vom 2. Mai  auf der A565, bei dem der Fahrer des Ferrari ums Leben kam und die Beifahrerin schwer verletzt wurde, suchen Staatsanwaltschaft und Polizei Augenzeugen zum Unfallhergang.

 

Kurz bevor der Ferrari-Fahrer die Kontrolle über seinen Wagen verlor, soll nach bisherigem Stand der Ermittlungen ein schwarzer Pkw von der rechten auf die linke Spur gewechselt haben. Bei dem unbekannten Auto könnte es sich um einen älteren Mercedes A-Klasse handeln.

Am Montagnachmittag (2. Mai) befuhr der Fahrer eines Sportwagens mit seiner Beifahrerin die A 565 Richtung Bonn. In Höhe der Anschlussstelle Meckenheim-Merl durchbrach er aus bislang ungeklärter Ursache die rechte Schutzplanke, landete auf einem Pendlerparkplatz und geriet in Brand. Der Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle. Die Beifahrerin erlitt schwere Verletzungen.

Die Polizei Köln bittet den Fahrer des unbekannten Autos sich als Unfallzeugen beim Verkehrskommissariat 2 zu melden.

Die Polizei fragt weiterhin:

Wer hat den schwarzen Pkw gesehen? Wer kann Angaben zu dem Auto machen? Wer hat den Unfallhergang beobachtet?

Hinweise bitte an das Verkehrskommissariat 2, Telefonnummer 0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de. (bk)

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Drei Verdächtige fliehen nach Einbruch mit silbernem Kombi

Die Polizei Bonn sucht nach einem Einbruch in Bonn-Ippendorf drei tatverdächtige Männer. Zeugen hatten sie auf frischer Tat beobachtet und anschließend gesehen, wie sie mit einem silbernen Kombi flohen. Art und Umfang der Beute sind noch nicht bekannt. Am Donnerstag, 18.02.2016, gegen 16.10 Uhr betraten zwei junge Männer das Grundstück eines Einfamilienhauses in der Straße "Am Birkenbruch". Zunächst klingelten sie und sahen sich im Garten und auf der Terrasse um. Dann hebelten sie die Eingangstür auf. Zeugen, die das Geschehen beobachteten, alarmierten umgehend die Polizei. Kurz vor Eintreffen der Beamten verließen die Täter das Gebäude und liefen in Richtung Haager Weg davon. Dort beobachteten Zeugen, wie zwei junge Männer aus der Straße "Am Birkenbruch" zu einem silbernen Kombi rannten und einstiegen. Der Fahrer, der mit laufendem Motor gewartet hatte, fuhr zügig los. Die sofort eingeleitete umfangreiche Fahndung verlief bislang ergebnislos, von den Unbekannten fehlt jede Spur. Nach Zeugenangaben sind die beiden mutmaßlichen Einbrecher etwa 18 bis 25 Jahre alt, haben kurze, schwarze Haare, trugen dunkle Jacken und schwarze Handschuhe. Einer soll ein rotes Hemd getragen haben, das unter der Jacke hervorragte. Der im Auto sitzende Mann wird als etwa 30 bis 40 Jahre alt beschrieben. Er habe kurze braune Haare und sei mit einer dunklen Jacke bekleidet gewesen. Vor Ort konnten Polizeibeamte ermitteln, dass die jungen Männer offenbar bereits gegen 15.50 Uhr an einem weiteren Haus in der Straße klingelten. Womöglich handelte es sich hierbei um einen Ausspähversuch. Das zuständige Kriminalkommissariat 34 hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Wer hat die beschriebenen Personen gesehen, oder kennt ihre Identität oder ihren Aufenthaltsort? Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 0228/150 entgegen.

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Versuchter Einbruch in Ückesdorf -Polizei bittet um Hinweise

Ückesdorf.  In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 14.02.2016, ist es in Bonn-Ückesdorf zu einem versuchten Einbruch gekommen. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen machten sich um 4.20 Uhr Unbekannte an der Haustür eines Reihenhauses in der Max-Ernst-Straße geräuschvoll zu schaffen. Dadurch aufgeweckt konnte ein Hausbewohner zwei flüchtende Männer sehen. Sie sollen beide nicht größer als 180 cm sein. Einer habe eine helle Jeans und ein olivfarbenes Kapuzenshirt getragen, der andere sei mit einem dunklen Kapuzenoberteil bekleidet gewesen. Das zuständige Kriminalkommissariat 34 hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Wer Hinweise auf die Identität oder den Aufenthaltsort der beiden beschriebenen möglichen Verdächtigen geben kann, oder sonstige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0228/150 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen.

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Erneut Navi-Diebe in Röttgen unterwegs

Unbekannte haben in Bonn-Röttgen in der Nacht von Samstag, 06.02.2016, auf Sonntag, 07.02.2016, mehrere Autos aufgebrochen und fest eingebaute Navigationssysteme entwendet. Im Hobsweg schlugen sie an zwei geparkten Autos die Scheiben ein und bauten die fest installierten Navigationssysteme aus. Ein drittes Fahrzeug öffneten sie auf unbekannte Weise und entwendeten ebenfalls ein fest eingebautes Navigationsgerät. In der Straße "Am Kottenforst" schlugen Unbekannte an zwei Autos die Scheiben ein. In einem Fall bauten sie ein Navigationsgerät aus, im anderen Fall entwendeten sie nach derzeitigem Sachstand nichts. Das zuständige Kriminalkommissariat 35 bittet deswegen in allen Sachverhalten um weitere Hinweise. Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt hat, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0228/150 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen.

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Navi-Diebe in Röttgen unterwegs

Unbekannte haben in Bonn-Röttgen in der Nacht von Dienstag, 02.02.206, auf Mittwoch, 03.02.2016, mehrere Autos aufgebrochen und Festeinbauten entwendet. Im Herzogs-freudenweg schlugen sie die Scheibe eines geparkten Autos ein und bauten das fest installierte Navigationssystem aus. In der Straße "Am Hölder" hebelten sie eine Seitenscheibe auf und bauten ebenfalls das Navigationssystem aus. In der Dorfstraße scheiterten Unbekannte beim Versuch, die Scheibe eines Autos aufzuhebeln. Auch am Kurfürstenplatz beschädigten sie ein geparktes Fahrzeug. Das zuständige Kriminalkommissariat 35 bittet deswegen in allen Sachverhalten um weitere Hinweise. Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt hat, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0228/150 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen.

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Unbekannte brechen mehrere Autos in Röttgen auf - Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei Bonn ermittelt nach mehreren Autoaufbrüchen und Diebstählen von Festeinbauten in Bonn-Röttgen. Unbekannte brachen vermutlich in der Nacht von Freitag, 22.01.2016, auf Samstag, 23.01.2016, fünf Autos in den Straßen "Im Herrngarten", "Merler Allee", "Am Alten Forsthaus", "Hobsweg" und "Im Jagdfeld" auf. Aus drei Fahrzeugen bauten sie festinstallierte Navigationsgeräte aus, aus einem der beiden anderen entwendeten sie Münzgeld, aus dem anderen fehlt nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen nichts . Das zuständige Kriminalkommissariat  hat die Ermittlungen in den Fällen aufgenommen. Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt hat, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0228/150 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen.

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Falscher Polizeibeamter am Telefon - Aufmerksamer Bankangestellter verhindert  Trickbetrug

Ein aufmerksamer Bankangestellter ver-hinderte in letzter Sekunde, dass ein Unbe-kannter in der vergangenen Woche mit einem Trickbetrug mehrere tausend Euro erbeuten konnte.

Am Dienstagnachmittag (19.01.2016) gegen 14 Uhr klingelte das Telefon einer 87-Jährigen in ihrer Wohnung in Bonn. Ein bislang unbekannter Anrufer gab vor, die Polizei ermittle gegen Mitarbeiter der Hausbank der Seniorin. Es sei unter anderem zu Unregelmäßigkeiten bei Buchungen der Rentnerin gekommen und es bestünde auch der Verdacht, dass unechte Banknoten bei der Filiale an Kunden ausgegeben würden. Aus diesem Grund wurde die Seniorin durch den Unbekannten zunächst zu ihrer Hausbank geschickt, um dort mehrere tausend Euro Bargeld zur Prüfung abzuholen. Der Anrufer gab an, ein Taxi zur Wohnanschrift der Rentnerin zu schicken, welches auch wenige Minuten nach der Aufforderung eintraf und die Frau zu der Bankfiliale fuhr. Einem Angestellten der Bank kam es verdächtig vor, dass die Seniorin einen ungewöhnlich hohen Bargeldbetrag abheben wollte. Als sie ihm die Hintergründe erklärte, verständigte der Mitarbeiter sofort die Bonner Polizei. Das Kriminalkommissariat 24 leitete umgehend die Ermittlungen in dem versuchten Betrug ein.

 

Die Polizei warnt deswegen:

Vorsicht vor "falschen Polizeibeamten" am Telefon! Es könnte sich um Betrüger handeln, die möglicherweise eine Straftat vorbereiten. Echte Polizeibeamte stellen Ihnen in der Regel keine Fragen zu persönlichen Geldverstecken oder Kontodaten und fordern unter keinen Umständen Geld am Telefon. Auch das Erscheinen der Notrufnummer "110" im Display ist ein Indiz für einen Betrugsversuch; es handelt sich hier um sogenanntes ID-Spoofing, wo die sichtbare Rufnummer technisch verändert wird, so dass der Anschein eines berechtigten Anrufers vorgetäuscht wird.

 

Generell gilt:

Erteilen Sie keine Auskünfte zu familiären oder finanziellen Verhältnissen am Telefon und machen Sie niemals Angaben zu Wertsachen in ihrer Wohnung. Seien Sie aufmerksam. Seien Sie misstrauisch, und lassen Sie sich unter keinen Umständen verleiten, Geld oder Wertsachen von der Bank oder aus Wertfächern zu holen. Erfragen Sie bei Anrufen von angeblichen Polizeibeamten Name und Dienststelle und informieren Sie sich durch einen Rückruf bei der Polizei unter der Notrufnummer 110 über die Richtigkeit des Anrufes.

Falls Ihnen etwas verdächtig vorkommt, scheuen Sie sich nicht, den kostenlosen Notruf 110 zu wählen!

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Versuchter Einbruch in Röttgen

Einen Einbruchsversuch in Bonn-Röttgen hat die Polizei am Donnerstag, 14.01.2016, aufgenommen. Gegen 10 Uhr bemerkte eine Bewohnerin eines Reihenhauses im Falkenweg Beschädigungen an ihrer Terrassentür, die Unbekannte augen-scheinlich versucht hatten, aufzubrechen. Ein konkreter Tatzeitraum ist nicht bekannt. Die Ermittler des zuständigen Kriminalkommissariats 34 bitten um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen unter der Rufnummer 0228/150.

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Leiche aus dem Kottenforst bei Bonn Hardtberg identifiziert

 Leichenfund im Kottenforst bei Bonn-Hardtberg / Vermisster aus Alfter identifiziert

Seit Montag, dem 25.08.2015, fehlte jede Spur von einem 78-jährigen Mann aus Alfter. Auch groß angelegte Suchmaßnahmen, bei denen neben Spürhunden auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurde, führten zunächst nicht zur Auffíndung des Vermissten.

Die Identifizierungsmaßnahmen zu einer in den Morgenstunden des 30.11.2015 in einem Waldgebiet bei Bonn-Hardtberg aufgefundenen männlichen Leiche brachte jetzt die traurige Gewissheit: Es handelt sich um den vermissten Senior aus Alfter.  Die Untersuchungen ergaben keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden.

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Überfall auf die Postfiliale in Ippendorf - Polizei bittet um Hinweise

Unbekannte drohten Angestellte mit Waffe

Nach einem Raubüberfall auf eine Postfiliale in der Röttgener Straße in Bonn-Ippendorf am Dienstag-morgen ermittelt die Bonner Kriminalpolizei. Zwei bislang Unbekannte überfielen am Dienstagmorgen (15.12.2015) eine Postfiliale an der Röttgener Straße in Bonn-Ippendorf. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen betraten die Männer gegen 07:30 Uhr die Filiale und forderten unter Vorhalt einer Schusswaffe von einer 50-jährigen Angestellten die Herausgabe von Bargeld. Als eine Kundin kurze Zeit darauf das Ladenlokal betrat, flüchteten die Tatverdächtigen mit einem eher geringen Bargeldbetrag in unbekannte Richtung. Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Bonner Polizei konnten bislang nicht zur Ergreifung der Unbekannten führen. 

 

Einer der beiden Tatverdächtigen kann wie folgt beschrieben werden:

Ca. 18-20 Jahre alt Ca. 180 cm groß auffällig schlank dunkle Augen dunkler Teint bei Tatausführung bekleidet mit einer schwarzen hüftlangen Jacke mit Kapuze.

Eine Beschreibung des zweiten Täters ist zum aktuellen Sachstand nicht möglich. Beide Männer verdeckten ihre Gesichter größtenteils durch hochgezogene Halstücher und Kapuzen.

Weitere Ermittlungen ergaben, dass die beiden Unbekannten mit einem dunklen Pkw, eventuell einem Nissan Micra, aus der unmittelbaren Umgebung des Tatortes geflüchtet sein könnten.

Die Ermittler des Kriminalkommissariats 32 fragen: Wer hat am Dienstagmorgen gegen 07:30 Uhr in Bonn-Ippendorf, auf der Röttgener Straße oder im Nahbereich verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten. Hinweise bitte an die Polizei Bonn. Rufnummer: 0228 / 150

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Vermisster aus Bonn tot im Kottenforst bei Röttgen aufgefunden

Weiterer männlicher Toter aus Waldbereich bei Bonn-Hardtberg noch nicht identifiziert / Keine Hinweise auf Fremdeinwirkung


Teilnehmer einer Jagdgesellschaft fanden in den Mittagsstunden des 30.11.2015 im Waldgebiet Kottenforst in Höhe von Bonn-Röttgen eine männliche, bereits stark verweste  Leiche. Eine Obduktion der Leiche ergab keinerlei Hinweise auf eine mögliche Fremdeinwirkung. Im Zuge weiterer Ermittlungen konnte der Mann schließlich identifiziert werden - es handelt sich um einen seit Mai 2015 vermissten Bonner.

Bereits vor dem Auffinden des Vermissten meldeten Jagdbeteiligte am 30.11.2015,  den Fund einer ebenfalls stark verwesten Leiche in einem Waldbereich in Höhe von Bonn-Hardtberg. Auch in diesem Fall übernahm das zuständige KK 11 in enger Abstimmung mit der Bonner Staatsanwaltschaft die Ermittlungen. Hier ergaben sich  ebenfalls bislang keine Hinweise auf eine mögliche Fremdeinwirkung. Die Maßnahmen zur Identifizierung der männlichen Person dauern an.

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Falsche Polizisten betrügen Senioren in Ückesdorf - Wer kann Hinweise geben?

Ückesdorf. Am Dienstagmorgen (18.08.2015) gegen 07:10 Uhr klingelten zwei Unbekannte bei einem 85-Jährigen und seiner 86-jährigen Ehefrau in Bonn-Ückesdorf und gaben an, sie seien Kriminalbeamte. Sie zeigten einen angeblichen Polizeiausweis im Scheckkartenformat vor und gaben an, Ermittlungen nach einer Einbruchsserie durchzuführen. Die Unbekannten bewegten die beiden Senioren dazu, sie ins Haus zu lassen und ließen sich den Aufbewahrungsort der Wertgegenstände zeigen. Nachdem die mutmaßlichen Polizisten dem Ehepaar gegenüber versichert hatten ,dass hier kein Einbruch vorläge, verließen sie das Haus in unbekannte Richtung. Kurze Zeit später stellten die Rentner fest, dass Goldschmuck entwendet worden war. Die beiden Männer können wie folgt beschrieben werden: 1. Person: asiatisches Aussehen, ca. 30 Jahre, etwa 170 cm, dunkle Augen, Bekleidet mit einer Mütze mit Ohrenschutz, grauem Anorak, dunkler Hose und von Beginn an mit weißen Handschuhen 2. Person: asiatisches Aussehen, ca. 30 Jahre, etwa 170 cm, dünnes, dunkles Haar, Bekleidet mit einer Brille, dunklen Jacke, dunkler Hose und von Beginn an mit weißen Handschuhen. Das Kriminalkommissariat 24 hat die Ermittlungen in dem Betrug aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Wem die beiden Unbekannten oder ein verdächtiges Fahrzeug aufgefallen sind wird gebeten, sich mit den Ermittlern unter der Rufnummer 0228-150 in Verbindung zu setzen.

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Trickbetrüger geben sich als Polizeibeamte aus - Bonner Polizei rät erneut zur Vorsicht!

Erneut warnt die Bonner Polizei aus aktuellem Anlass vor Anrufen von Trickbetrügern, die sich wahrheitswidrig als Polizeibeamte ausgeben und sich nach Wertsachen erkundigen.

Am heutigen Dienstag wurden der Polizei Bonn mehrere vergleichbare Fälle gemeldet. In den Telefonaten erzählten die Anrufer den potentiellen Opfern, meist Seniorinnen und Senioren, dass diese auf Listen von Einbrecherbanden stünden und gefährdet seien, Opfer eines Wohnungseinbruchs zu werden. In allen Fällen wurden die Angerufenen misstrauisch und beendeten die Telefonate. Die alarmierte Bonner Polizei leitete umgehend weitere Ermittlungen wegen des Verdachts des Betruges ein.


Die Masche der Trickbetrüger läuft -mit einigen Varianten- immer ähnlich ab:

Die Anrufer oder Anruferinnen täuschen bei den Telefonaten vor, Beamte einer örtlichen Polizeidienststelle oder des Bundeskriminalamtes zu sein. Sie warnen vor Einbrechern oder anderen kriminellen Banden und erkundigten sich nach Wertsachen -so auch Bargeld, Schmuck, Bankkarten oder Sparbücher- im Besitz der Angerufenen. Im weiteren Gesprächsverlauf ist zu erwarten, dass die Täter das Eintreffen eines angeblichen "Polizisten" ankündigen, der die Wertsachen entgegennehme. In wenigen Fällen wurden die Angerufenen auch aufgefordert, Überweisungen hoher Geldbeträge zu tätigen, um Schaden abzuwenden.

Zum Schutz vor dieser Masche appelliert die Bonner Polizei weiterhin:

 

- Seien Sie am Telefon aufmerksam!

- Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis. Machen  
   Sie keine Angaben zu Wertsachen in Ihrer Wohnung.

- Lassen Sie sich bei einem Anruf nicht durch die im Telefon-Display angezeigte Rufnummer
  des Anrufers irritieren. Diese kann manipuliert werden! - Erfragen Sie bei einem Anruf eines
  angeblichen Polizei- oder Kriminalbeamten Name und Dienststelle und informieren Sie sich
  selbst durch einen Rückruf bei der Polizei unter der Notrufnummer 110.

- Benachrichtigen Sie sofort die Polizei über die Notrufnummer 110, wenn Ihnen ein Anruf
  verdächtig vorkommt. Rückfragen bitte an:


Polizei Bonn 

Pressestelle Telefon: 0228 - 1510-21 bis 23 

Fax: 0228-151202


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Röttgen: Blitzeinbruch in Tankstelle - Polizei bittet um Hinweise

Bislang Unbekannte warfen in der Nacht zu Donnerstag, 11.06.2015, gegen 03.45 Uhr, mit einem Gully-Deckel die Eingangstür einer Tankstelle an der Reichsstraße in Bonn-Röttgen und betraten den Kassenraum. Als sie von einem Zeugen bemerkt wurden, liefen sie vermutlich ohne größere Beute aus dem Gebäude, stiegen in ein Auto und fuhren davon. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ergebnislos. Die Kriminalpolizei übernahm noch in der Nacht die Spurensicherung am Tatort. Die Ermittler des Kriminalkommissariats 34 fragen: "Wer hat in der Zeit vom 11.06.2015, 03.15 Uhr und 04.00 Uhr, im Bereich Bonn-Röttgen, -Ückesdorf oder Ippendorf ein verdächtiges Auto oder verdächtige Personen gesehen, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten?" Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 34. Rufnummer 0228/150

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Öffentlichkeitsfahndung: Unbekannter attackiert Jugendliche

Öffentlichkeitsfahndung: Unbekannter Tatverdächtiger soll zwei Jugendliche in Buslinie attackiert haben.

Ein bislang unbekannter Mann soll am 20.12.2014 beim Betreten des Linienbusses in Duisdorf einen 16-jährigen Jugendlichen und ein 14-jähriges Mädchen unvermittelt attackiert und geschlagen haben.

Hierbei wurde er durch eine Videoüberwachungskamera im Bus fotografiert.  Kurz zuvor soll der Unbekannte an der Haltestelle einem anderen 16-Jährigen dessen Getränkeflasche entwendet haben.

Die bisherigen Ermittlungen führten bislang nicht zur Identifizierung des Tatverdächtigen.

Wer Hinweise zu dem Unbekannten geben kann, wird gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat 37 unter der Rufnummer: 0228 / 15-0 in Verbindung zu setzen.

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Vermisst: Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach Alexander K aus Duisdorf

Seit dem vergangenen Sonntag wird Alexander K. aus Bonn vermisst. Der 43-Jährige war am 24.05.2015, gegen 12 Uhr, an seiner Wohnanschrift in Bonn-Duisdorf letztmalig gesehen worden, als er zu einer Radtour startete. In der Vergangenheit, so die bisherigen Erkenntnisse, führten ihn seine Radfahrten bis nach Euskirchen und Umgebung. Entgegen seiner Ankündigung kehrte er am späten Nachmittag nicht zu seiner Familie zurück. Am Montag meldeten die Angehörigen den 43-Jährigen bei der Polizei vermisst. Die privaten und polizeilichen Nachfragen und Ermittlungen bei möglichen Kontaktpersonen verliefen ergebnislos. Von dem Vermissten fehlt bislang jede Spur. Da eine Eigengefährdung nicht ausgeschlossen werden kann, bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach Alexander K. Er wird wie folgt beschrieben: - 180 cm groß - kräftige Statur - dunkelblonde Stoppelfrisur - rechter Mittelfinger ein kleines "s" tätowiert - bekleidet mit Jeans - langärmeligem Sweatshirt mit Reißverschluss - schwarzen Sportschuhen - fast schwarze Sportjacke mit Nummer am Arm - führt dunkles/silbernes Herrensportrad mit

Wer den Mann gesehen hat oder Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben kann, wird gebeten, dies per Notruf 110 der Polizei Bonn zu melden.

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Hund verursachte Sturz eines Radfahrers - Polizei bittet um Hinweise

Ein 41-jähriger Mann fuhr am Dienstag, 12.05.2015, in der Zeit zwischen 10.00 Uhr und 11.30 Uhr mit einem Klapp-Fahrrad auf der Straße "Auf den Steinen" von Ückesdorf in Richtung Brüser Berg. Kurz vor der Fußgängerbrücke zum Brüser Berg kam ihm eine Person entgegen, die einen Hund am Halsband festhielt. der Hund riss sich  jedoch plötzlich los und lief vor das Fahrrad des 41-Jährigen. Der Radfahrer stürzte zu Boden und verletzte sich. Anschließend sprach die unbekannte Person, die nicht weiter beschrieben werden kann, den nach eigenen Angaben benommenen Radfahrer an und entfernte sich mit dem Hund, ohne sich weiter um den Verletzten zu kümmern. Der Radfahrer fuhr anschließend in ein Krankenhaus, wo er ambulant behandelt wurde. Drei Tage später informierte der Radfahrer die Polizei über das Geschehen. Er gab an, dass es sich bei dem Hund um einen Labrador oder Golden Retriever gehandelt haben könnte. Da der Anfangsverdacht einer Unfallflucht besteht, bitten die Ermittler des Verkehrskommissariats in Meckenheim um Hinweise. Rufnummer 0228 /150.

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Exhibitionist erschreckt Joggerin im Kottenforst

Die Polizei Bonn bittet um Hinweise zu einem Exhibitionisten, der in den vergangenen Tagen im Kottenforst zwischen Alfter-Witterschlick und Bonn-Röttgen aufgetreten ist. Am Montag, 11.05.2015, gegen 19 Uhr, war eine Läuferin auf dem Rennweg zwischen der Witterschlicker Allee und dem Rulandsweg unterwegs. Als sie an einem Fußgänger vorbeilaufen wollte, drehte der sich um und entblößte sich. Daraufhin lief die junge Frau schnell davon und erstatte später Anzeige bei der Polizei. Dabei wurde bekannt, dass sich dieser Mann bereits in der vergangenen Woche, am Freitag, dem 07.05.2015, gegen 15 Uhr, ihr gegenüber anstößig gezeigt hatte. An diesem Tage trug der 20-25 Jahre alte Mann, ein grünes Trikot der Deutschen Nationalmannschaft mit der Nummer 23. Bei seinem erneuten Auftreten am Montagabend trug er eine kurze, schwarze Sporthose und ein weiß-schwarzes Trikot mit einer Nummer auf dem Rücken. Der Verdächtige soll 180 - 185 cm groß sein, eine athletische Statur und einen dunklen Drei-Tage-Bart haben. Die Ermittler der Polizei nehmen Hinweise zu dem Verdächtigen unter der Rufnummer 0228 / 150 entgegen. Außerdem bittet die Polizei weitere Frauen, denen sich der Unbekannten gezeigt haben könnte, um Mitteilung.

Tipps der Polizei: Bei Auftreten eines Exhibitionisten empfiehlt die Polizei: Zeigen Sie nach Möglichkeit keine Reaktion, gehen oder laufen Sie weiter, versuchen Sie sich Einzelheiten zum Aussehen des Mannes einzuprägen. Melden Sie Ihre Beobachtung per Notruf 110 der Polizei. Als Erwachsene können Sie entscheiden, ob Sie einen Strafantrag stellen wollen. Ihre Meldung alleine führt nicht dazu, dass der Mann für sein Handeln bestraft wird. Sie ist aber für die Polizei wichtig, um Straftaten aufklären und das weitere Auftreten des Exhibitionisten zu verhindern. Oft sind auch Kinder von Exhibitionisten betroffen, die meistens psychisch betroffener sind als Erwachsene, die sie so ein Erlebnis hatten.

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Geschwindigkeitskontrollen der Polizei

In den kommenden Tagen führt die Bonner Polizei erneut Geschwindigkeitskontrollen durch. Die Polizei macht darauf aufmerksam, dass überhöhte Geschwindigkeit zählt nach wie vor zu den Hauptunfallursachen mit oft schweren Unfallfolgen. Zur Bekämpfung und zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer führt die Polizei in regelmäßigen Abständen Geschwindigkeitskontrollen durch. In und um Röttgen und Ückesdorf wird an folgenden Tagen geblitzt:

 

Mittwoch, 06.05.2015 - Bonn-Ippendorf,  Röttgener Strasse

 

Darüber hinaus ist im gesamten Kreis-/Stadtgebiet mit kurzfristigen Kontrollen zu rechnen.



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Entflohener Häftling aus Rheinbach aufgespürt

Schnelle Festnahme. Zwei Tage nach der Flucht aus der Justizvollzugsanstalt Rheinbach hat die Polizei Detlef W. heute in Köln festgenommen. Seit der Flucht des 43-Jährigen am Dienstag aus der Justizvollzugsanstalt fahndeten die Ermittler einer eigens eingerichteten Sonderkommission der Polizei Bonn nach dem verurteilten Mörder. Im Zuge ihrer Ermittlungen ergab sich am Mittwoch ein Hinweis auf einen möglichen Aufenthaltsort in Köln. Gegen 13.30 Uhr wurde der Gesuchte heute auf der Äußeren Kanalstraße in Köln von Beamten der Kölner Polizei widerstandslos festgenommen. Er wird nun einem Haftrichter vorgeführt und anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Polizei Bonn dankt an dieser Stelle für die große Unterstützung bei der Öffentlichkeitsfahndung

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Polizei fahndet nach entflohenem Strafgefangenen aus der Justizvollzugsanstalt Rheinbach

Die Polizei Bonn fahndet nach dem 43-jährigen Strafgefangenen Detlef Witte. Er war 2008, wegen Mordes an einer Millionärin aus Köln-Hahnwald zu einer lebenslangen Haftstrafe, verurteilt worden und konnte heute Mittag aus der JVA Rheinbach fliehen. Detlef Witte  arbeitete in der Anstaltsschreinerei. Die dort anfallenden  Holzabfälle werden in Boxen auf einen Anhänger verladen und mit einem Trecker zu einem holzverarbeitenden Betrieb gebracht, um verheizt zu werden. Auf dem Anhänger befinden sich jeweils mehrere Gitterboxen. Am heutigen Tag fiel dem Vollzugsbeamten, der den Trecker fährt, beim Erreichen des Hofs auf, dass eine Box nur zur Hälfte gefüllt war. Zeitgleich wurde in der Schreinerei das Fehlen des Gefangenen bemerkt. Unmittelbar nach Bekanntwerden des Sachverhaltes hat die Polizei Bonn eine Großfahndung eingeleitet, an der sich auch ein Polizeihubschrauber, Suchhunde und Beamte der Bereitschaftspolizei beteiligen. Außerdem wird auf richterlichen Beschluss ein Foto des Gesuchten veröffentlicht. Die Kriminalpolizei Bonn hat die Ermittlungen vor Ort zum Hergang des Geschehens aufgenommen.

Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben: - 179 cm groß - 86 kg schwer - athletische Figur - blaue Augen - helles Haar - vermutlich Brillenträger - Tätowierung (Drache) am linken Oberarm

Im Rahmen der Fahndung wurde in einem Container an der Industriestraße in Rheinbach die mutmaßliche Kleidung des Flüchtigen sichergestellt. Die Polizei Bonn bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer den Mann sieht oder Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben kann, wird gebeten, sofort den Polizeinotruf 110 zu wählen. Außerdem appelliert die Polizei an Auto- und Lastwagenfahrer keine Personen als Anhalter mitzunehmen.

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Versuchter Trickbetrug -Anrufer gaben sich als Polizeibeamte aus

Die Bonner Polizei warnt vor Trickbetrügern am Telefon. Am Mittwochabend, 22.April, riefen Unbekannte bei mehreren Seniorinnen und Senioren im Bonner Stadtgebiet an und gaben sich als Polizeibeamte oder Beamte des Bundeskriminalamtes aus. In den Telefonaten erkundigten sich die Trickdiebe nach Wertsachen im Besitz der Angerufenen. So erfragten sie beispielsweise, ob sich in der Wohnung Bargeld, Sparbücher oder Schmuck befänden. In einigen Fällen erwähnten sie sogar Ermittlungen wegen Einbruchs oder anderer Eigentumsdelikte und forderten die Angerufenen auf, Stillschweigen über die Telefonate  zu bewahren. Zudem kündigten sie das Eintreffen eines Polizisten an, der die Wertsachen zur Sicherung entgegennehme. Alle Anrufe erfolgten am späten Abend in der Zeit zwischen 22.00 Uhr und 23.30 Uhr.

In allen Fällen wurden die Angerufenen jedoch misstrauisch, blockten eine weitere Gesprächsführung ab und verständigten die Polizei.

In diesen und ähnlichen Fällen (Enkeltrick) rät die Polizei:

  • Seien Sie am Telefon aufmerksam
  • Geben Sie keine Details zu familiären oder finanziellen Verhältnissen preis. Machen Sie keinerlei Angaben zu Wertsachen in Ihrer Wohnung.
  • Erfragen Sie bei einem Anruf eines angeblichen Polizei- oder Kriminalbeamten Name und Dienststelle und informieren Sie sich selbst durch einen Rückruf bei der Polizei unter der Notrufnummer 110
  • Lassen Sie sich dabei nicht durch eine im Display angezeigte Rufnummer des Anrufers irritieren.
  • Benachrichtigen Sie sofort die Polizei über die Notrufnummer 110, wenn Ihnen der Anruf verdächtig vorkommt.
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73-jähriger vermisster Radfahrer tot aus dem Rhein bei Köln geborgen

Der Verbleib des vermissten 73-jährigen Rentners, der vor drei Wochen zu einer Radtour durch den Kottenforst aufbrach, ist geklärt. Nachdem sich nach intensiven Suchmaßnahmen der Polizei, auch unter Einsatz von Hubschraubern, lange Zeit keinerlei Anhaltspunkte zum Verbleib des Mannes ergeben hatten, entdeckten Spaziergänger vor drei Tagen  die Leiche des Mannes  am Rhein bei Köln Porz im Wasser. Was dem Rentner auf seiner üblichen Radtour vom Brüser Berg aus bis zum Waldrand von Bad Godesberg und weiter über den Bahnhof Kottenforst bis nach Hause zurück zugestoßen ist, ist jedoch unklar.


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73-jähriger Radfahrer von Tour durch den Kottenforst nicht zurückgekehrt

Die Polizei Bonn sucht nach dem 73-jährigen Dietrich H. aus Bonn. Er wird seit Mittwoch, den 1. April 2015 vermisst. Gegen 19.00 Uhr ist er vom Brüser Berg aus mit seinem E-Bike zu einer Radtour durch den Kottenforst gestartet. Dort ist er öfters unterwegs. Seine übliche Strecke führt ihn bis zum Waldrand von Bad Godesberg und von dort aus über den Bahnhof Kottenforst wieder zurück zum Brüser Berg. Von dieser Fahrt ist der Mann bisher nicht zurückgekehrt. Seit seiner Abfahrt gab es auch keinen Kontakt zu Verwandten, Freunden oder Bekannten. Bei der bisherigen Absuche des Waldgebietes mit mehreren Streifenwagen und einem Polizeihubschrauber ergaben sich keinerlei Hinweise auf den Verbleib des Vermissten. Er wird wie folgt beschrieben:

1,73 cm groß - schlank - Konfektionsgröße 48 - schütteres Haar - grauer, kurz rasierter Bart.

Bekleidet mit Bluejeans, einem hellbraunen Rollkragenpullover, einer grauen Weste, einem grauen Anorak mit Kapuze, einer braun-schwarzen Kappe mit Ohrenklappen, schwarze Handschuhe.

Er ist mit einem schwarzen E-Bike, 24 Zoll, schwarzer Rahmen mit gelber Beschriftung unterwegs.

Wer Dietrich H. gesehen hat oder Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben kann, wird gebeten dies über den Notruf 110 der Polizei mitzuteilen.

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Airbag- und Navi-Diebe: Polizei Bonn mahnt zur Vorsicht

Sie sind nachts unterwegs, gehen blitzschnell vor, brechen Autotüren auf und bauen in kürzester Zeit fest eingebaute Navis oder Airbags aus. Allein in den vergangenen Monaten erbeuteten die Unbekannten, die äußerst professionell vorgehen und kaum Spuren hinterlassen, zwischen Bornheim-Walberberg und Bad Honnef mehr als 80 Fahrerairbags und über 90 Navigationsgeräte mit einem Wert von mehreren zehntausend Euro. In den vergangenen Wochen berichtete die Polizei Bonn immer wieder über Serien, bei denen Unbekannte Festeinbauten gestohlen hatten. Ob in Bonn-Ippendorf, Beuel-Küdinghoven, Ückesdorf oder Rheinbach, stets gingen die Täter nach dem gleichen Muster vor: "Gezielt suchen sie sich nachts, in der Tiefschlafphase zwischen 2 und 3 Uhr, hochwertige Autos, die in Wohngebieten offen auf der Straße abgestellt sind. Überwiegend werden Fahrzeuge der Marke Mercedes, BMW, VW, Audi angegangen", so Kriminalhauptkommissar Peter Linden. "Diese Fabrikate sind derzeit begehrt, weil die Täter nach jetziger Erkenntnislage fast ausschließlich aus Osteuropa stammen und sich dort die Airbags und Navigationsgeräte gewinnbringend verkaufen lassen. Wir gehen davon aus, dass die Bauteile ausschließlich ins Ausland geschafft und dort als Ersatzteile in Unfallfahrzeuge eingebaut werden." Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen handele es sich um spezialisierte und überregional agierende Diebesbanden.

Auch, wenn es im vergangenen Jahr erneut einen leichten Rückgang von Pkw-Aufbrüchen gegeben hat, ist seit dem vergangenen Sommer nicht nur in Bonn, sondern landesweit ein Anstieg solcher Diebstähle von Festeinbauten zu verzeichnen. Wichtig zur Ergreifung der Täter seien neben den polizeilichen Ermittlungen auch Hinweise aus der Bevölkerung zu Personen oder Fahrzeugen. Zeugen sollten sich nicht scheuen den Notruf 110 zu wählen und ihre Beobachtungen der Polizei mitzuteilen. Zudem empfiehlt der erfahrene Hauptkommissar: "Wenn sie keine Möglichkeit haben ihr Fahrzeug in einer Garage abzustellen, wählen sie einen gut beleuchteten und einsehbaren Parkplatz. Machen sie es den Dieben schwer: Investieren sie in zusätzliche Sicherungen, wie Alarmanlagen oder bringen sie eine Lenkradkralle mit Airbagschutz an." Auch für alle anderen Festeinbauten gebe es zusätzliche Vorkehrungen. Außerdem sei es unbedingt ratsam sein Fahrzeug gegen den Komplettdiebstahl abtzusichern, denn in den vergangenen Wochen wurden vermehrt Autos der genannten Fabrikate, insbesondere VW-Multivans, gestohlen. In drei Fällen konnten die in Bonn gestohlenen Fahrzeuge noch in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Bayern von der Polizei gestoppt und die Tatverdächtigen festgenommen werden.

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Raubüberfall auf die Postfiliale Ippendorf

Die gewohnte morgendliche Ruhe beim Frühstück suchten viele Ippendorfer am Freitagmorgen, 6. Ferbruar, vergeblich. Ab 7.20 Uhr brummte der Motor eines Polizeihubschraubers unaufhörlich über Ippendorf und den benachbarten Ortschaften auf der Suche nach zwei unbekannten Tätern, die die Postfiliale an der Röttgener Straße in Ippendorf überfallen hatten.  Nach der Geschäftseröffnung um 7.00 Uhr stürmten die beiden Männer auf eine 53-jährige Angestellte zu, stießen sie zu Boden, bedrohten die Frau mit einem Messer und erzwangen so die Herausgabe von Bargeld. Nachdem die Räuber die Postfiliale mit ihrer Beute verlassen hatten, alarmierte die Frau die Polizei. Die Beamten sicherten die Spuren vor Ort und nahmen sogleich die Ermittlungen auf. Bislang fehlt von den Tätern jedoch jede Spur. Deshalb bittet die Polizei auch um Hinweise aus der Bevölkerung zu den Tatverdächtigen, die wie folgt beschreiben werden:

Erster Tatverdächtiger:

  • 170 - 175 cm groß
  • schmal
  • dunkelbraune Augen
  • dunkelgrüne Jacke mit Kapuze
  • Rollkragenpulli
  • graue Handschuhe
  • Jeans

Zweiter Tatverdächtiger:

  • 170 - 175 groß
  • schmal
  • dunkle Jacke mit Kapuze
  • Rollkragenpulli
  • Handschuhe
  • Jeans

Beide hatten zur Tatausführung ihre Gesichter durch den hochgezogenen Rollkragen und die Kapuzen zum Teil verdeckt.

Die Beamten fragen:

Wer hat am Freitag, 6. Februar 2015, in der Zeit zwischen 6.45 Uhr und 7.15 Uhr in Bonn Ippendorf, auf der Röttgener Straße oder im Nahbereich verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten? Hinweise bitte an die Polizei Bonn. Rufnummer: 0228/150


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Autoaufbrüche in Ückesdorf und am Brüser Berg

 

Bereits zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit haben es Unbekannte auf Autos in Ückesdorf und am Brüser Berg abgesehen. In der Nacht zum Donnerstag waren sie hier unterwegs. Nach derzeitigem Kenntnisstand machten sich die  Täter Auf den Steinen, Im Schmalzacker und im Höhlenweg in Ückesdorf an drei geparkten Autos zu schaffen. Außerdem brachen sie zwei Wagen in der Erfurtstraße und in der Gerastraße (Brüser Berg) auf. Sie entwendeten überwiegend die Lenkräder mit Airbagsystemen sowie fest eingebaute Navigationsgeräte. Aus zwei Wagen bauten sie die Scheinwerfer aus.

Die Kriminalpolizei übernahm die weiteren Ermittlungen. Wer im Tatzeitraum in den benannten Straßen verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat, wird um Hinweise an die Ermittler unter der Rufnummer 0228/150 gebeten.

 

Generell appelliert die Polizei:

Alarmieren Sie bei verdächtigen Wahrnehmungen sofort die Polizei per Notruf 110, beispielsweise wenn Personen geparkte Fahrzeuge mit Taschenlampen ableuchten oder sich in auffälliger Weise an geparkten Autos zu schaffen machen. 

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Versuchter Raub auf Tankstelle in Röttgen

Tankstelle Röttgen

Röttgen. Glimpflich verlief gestern Abend ein versuchter Raubüberfall auf die Tankstelle in Röttgen an der Reichsstraße.  

Kurz nach Schließung der Tankstelle, gegen 22.04 Uhr - so der bisherige Ermittlungsstand- sprach ein bisher noch unbekannter Täter auf dem Außengelände einen Mitarbeiter an und verlangte die Herausgabe von Bargeld. Als der Tankwart dieser Forderung nicht sofort nachkam, schlug ihn der unbekannte Täter. Anschließend flüchtete er nach vorliegenden Kenntnissen mit einem Auto.

Die alarmierte Polizei fahndete umgehend nach dem Verdächtigen. Dieser konnte jedoch bisher nicht gefasst werden. Der Täter wurde wie folgt beschrieben:

  • 25-30 Jahre alt
  • rund 180 cm groß, schlank
  • schwarze, kurze Haare und "Dreitagebart"
  • bekleidet mit einer grauen Weste und einem dunklen, langen Pullover

Das Kriminalkommissariat bittet die Bevölkerung um Hinweise, wer zur Tatzeit am Sonntagabend (11.01.2015) im Bereich der Tankstelle auf der Reichsstraße verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat.

Hinweise bitte unter der Rufnummer 0228/150 an das Kriminalkommissariat 32 der Bonner Polizei.

 

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