L 261: Radweg zwischen Röttgen und Lengsdorf soll saniert werden

In der Sommerzeit sind viele Bonnerinnen und Bonner mit dem Fahrrad unterwegs. Doch nicht alle Wege sind in einem einwandfreien Zustand. Eines der Sorgenkinder ist der Radweg zwischen Röttgen und Lengsdorf. Auf Initiative der SPD-Stadtverordneten für Röttgen und Ückesdorf, Elisabeth Zaun, hat der Hauptausschuss nun beschlossen, die Verwaltung möge Straßen.NRW kontaktieren mit dem Ziel, dass der Landesbetrieb, als für die Sanierung von Landesstraßen und den zugehörigen Radwegen zuständige Behörde, den Radweg saniert.

 

„Derzeit zeichnet sich der Radweg zwischen Röttgen und Lengsdorf vor allem durch Unebenheiten und starke Überwucherung durch die Randbepflanzung aus“, erklärt Elisabeth Zaun. „Dies führte in der Vergangenheit oftmals zu gefährlichen Situationen, etwa wenn im Herbst nur selten Laub und Äste beseitigt wurden. Die Sanierung des Radweges muss jetzt zügig angegangen werden. Denn diese wichtige Verbindung aus Röttgen in den Stadtbezirk Hardtberg sollte bald wieder uneingeschränkt nutzbar sein. Bei der zunehmenden Zahl von E-Bikes, mit denen teilweise höhere Geschwindigkeiten erreicht werden können, muss die Sicherheit der Radwege noch größere Beachtung erfahren.“

 

Binnaz Öztoprak, Stadtverordnete für Lengsdorf und den Brüser Berg, weist auf die notwendige Beleuchtung des Radweges hin: „Gerade in den Abendstunden und im Herbst und Winter würde ein beleuchteter Radweg deutlich häufiger genutzt und wäre dementsprechend besser ausgelastet. Wir erwarten daher, dass die Kosten dafür von Straßen.NRW schnell ermittelt werden. Am besten so schnell, dass schon im kommenden Winter der Radweg beleuchtet werden kann.“ Ein in jeder Hinsicht modernisierter Radweg sei sowohl für Röttgen und Lengsdorf, als auch das dazwischen liegende Ückesdorf wichtig. „So können die drei Stadtteile noch enger zusammenrücken.“

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Ückesdorfer Mitte braucht wieder einen Briefkasten

Post entfernte zentralen Briefkasten in Ückesdorf Mitte an der Busendhaltestelle
Post entfernte zentralen Briefkasten in Ückesdorf Mitte an der Busendhaltestelle

Wie der Bonner General-Anzeiger am 21.6.2017 berichtete verabschiedet sich der Kiosk samt Postfiliale aus Ückesdorf. Am Freitag ist endgültig Schluss. Und auch den

Briefkasten an der Busschleife in Ückesdorf Mitte gibt es nicht mehr. Warum gerade dieser Briefkastenstandort wegfallen musste, ist für den CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Peter Spyra unverständlich: „Ich kann nicht nachvollziehen, warum gerade dieser Standort wegfallen musste. Mit dem Bäcker, den Ärzten und der Busendhaltestelle ist dieser Ort bestens geeignet für einen Briefkastenstandort. Er liegt zentral im Ortsteil und ist für alle gleichermaßen leicht zu erreichen.

“ Zwar gibt es in Ückesdorf noch zwei weitere Briefkästen, „Am Alterhof Ecke Fonckstraße“ und „An den Kreuzen/ Ecke Zum Wingertsberg“, aber keiner dieser Standorte liegt auf den Hauptwegen der meisten Ückesdorfer. Deshalb will der CDU-Ortsverband sich nun bei der Post für eine Wiederaufstellung des Briefkastens in Ückesdorf Mitte stark machen. „Sollte der große Briefkasten aus welchen Gründen auch immer nicht wiederkommen können, sollte man ernsthaft überlegen , den Briefkasten aus der Fonckstraße an die Bushaltestelle zu verlagern“, so Spyras Vorschlag. Beide Standorte lägen nicht weit voneinander entfernt, so dass die Aufgabe des Standortes Fonckstraße für die betroffenen Anwohner nicht unzumutbar sei.

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Auftakt von"Kunze am Abend" in Röttgen

Am kommenden Montagabend, dem 13.3.2017, wird SPD-Landtagskandidat Gabriel Kunze gemeinsam mit der SPD Röttgen/Ückesdorf ab 20 Uhr einen Abendspaziergang machen. Eingeladen sind nicht nur alle Mitglieder des Ortsvereins, sondern auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.
Dunkle Stellen sollen aufgehellt werden
Während des Spaziergangs werden unter anderem schlecht ausgeleuchtete Stellen in unseren Stadtteilen besichtigt, für die eine Verbesserung der Beleuchtung erwirkt werden sollte. Auch werden wir ein Auge auf Orte haben, die durch möglichen verstärkten Grünrückschnitt entweder verkehrssicherer oder freundlicher wirken. Die unlängst von Bürgerinnen, Bürgern und der SPD-Stadtverordneten Elisabeth Zaun kritisierte Kreuzung "Auf dem Kirchweg" und "Reichsstraße" ist ein Beispiel hierfür. Nähere Informationen zu den kritisierten Stellen finden Sie auf www.spd-roettgen-ueckesdorf.de

 

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Zweiter SPD-Bürgertreff -Mitdiskutieren und Mitgestalten

 

 

 

 

Morgen, am 2.3.2017 findet der zweite

SPD-Bürgertreff in diesem Jahr statt. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, den SPD-Ortsverein näher kennenzulernen und ihre Anliegen und Vorschläge mit ihm zu diskutieren.

Los geht es ab 18.30 Uhr in der

Gaststätte „Scharfe Ecke“, Hubertusallee 34 in Röttgen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

Den SPD Bürgertreff gibt es seit Anfang 2017. Die SPD Röttgen/Ückesdorf veranstaltet ihn monatlich an wechselnden Orten. Für etwa zwei Stunden werden aktuelle Themen diskutiert. Es gibt keine feste Tagesordnung und man darf kommen und gehen, wann man möchte.

 

Der Bürgertreff dient einerseits den Mitgliedern des SPD- Ortsvereins als Treffpunkt, an den man Anschluss findet und nicht nur politische Meinungen austauscht. Andererseits bietet er die Möglichkeit direkten Kontakt zu den Menschen vor Ort aufzunehmen. Der Bürgertreff ist der ideale Ort, um die Menschen, die hinter der "SPD-Basis" stecken, kennenzulernen und Ihre eigenen Ansichten mit ihnen zu teilen.

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Der CDU-Ortsverband informiert über geplante Baumaßnahmen im öffentlichen Verkehrsbereich

„Auf der Tagesordnung des Planungs- und Bau- und Vergabeausschusses steht Ende Januar 2017 der Masterplan des Tiefbauamtes über die im Jahre 2017 geplanten größeren Baumaßnahmen im öffentlichen Verkehrsbereich, die mindestens eine Woche dauern und/oder von verkehrlicher Bedeutung sind.

 

Danach sind folgende Maßnahmen geplant: Im Teil des Birkenweges parallel zur Reichsstraße sind von September bis Ende des Jahres Kanalbauarbeiten geplant. Gleiches gilt für einen Teil der Heidegartenstraße von Oktober bis Ende des Jahres. In der Wehrhecke von der Reichsstraße bis zur Villiper Allee wird der Kanal von Mitte November bis in den Februar 2018 erneuert. Kanalbau steht auch am Kurfürstenplatz zwischen der Reichsstraße und der Heidegartenstraße von Ende Juni bis Ende Oktober an. Und schließlich ist für das ganze Jahr 2017 der Straßenendausbau im Neubaugebiet Hölder terminiert.

 

Der Masterplan wird von der Verwaltung monatlich fortgeschrieben. Wer den neuesten Sachstand haben möchte der kann über die Internetseite der Stadt Bonn den aktuellen Masterplan unter dem Stichwort Baustellen einsehen. Nähere Einzelheiten wird die Verwaltung den betroffenen Anliegern sicherlich zeitnah in einem Bürgerbrief mitteilen“, so Peter Spyra, CDU-Ortsverbandsvorsitzender. 

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Nadelöhr am Ortseingang von Ückesdorf soll durch eindeutige Verkehrszeichen entschärft werden

Der CDU-Ortsverband strebt eine Verbesserung der Verkehrsführung am Ortseingang von Ückesdorf an. Nicht selten kommt es zu gefährlichen Situationen an der Verengung und Bushaltestelle Max-Braubach-Straße. Dort herrscht bei so manchem Verkehrsteilnehmer Unklarheit über die Vorfahrtsregelung. Eine Befragung einzelner Autofahrer offenbarte drei unterschiedliche Verhaltensweisen an dieser Stelle: Diejenigen, die den bergauffahrenden Verkehr als vorfahrtsberechtigt ansehen, diejenigen, die dem bergabfahrenden Verkehr die Vorfahrt zugestehen und diejenigen, die gar keinen als vorfahrtsberechtigt sehen. Auch wenn die Straßenverkehrsordnung eine theoretische Lösung für die Problematik bereithalten sollte, so scheitert sie doch täglich in der Praxis.

 

Der an die Verengung angrenzende Kreuzungsbereich Max-Braubach-Straße/Hubertusstraße ist ebenfalls problematisch. Dort ist es nur selten möglich, die Rechts-vor-Links-Regelung einzuhalten. Der aus der Hubertusstraße kommende Verkehr verzichtet oft auf das Vorfahrtsrecht, wenn er zur Reichstraße hin abbiegen möchte, da er sonst die Verengung blockieren würde. Gleichzeitig kann der bergauffahrende Verkehr die Vorfahrt gar nicht sinnvoll gewähren, weil er an der Verengung zu weit von der Straßeneinmündung entfernt ist. „In dem Bereich muss eine eindeutig wahrnehmbare und umsetzbare Regelung her, damit es dort zu einer Entspannung der Situation und klaren Verkehrsverhältnissen kommt. Wir werden deshalb den Antrag stellen die Verwaltung zu beauftragen durch das Anbringen von Verkehrszeichen, den Verkehr an der Einengung eindeutig zu regeln. Und zwar indem der bergabfahrende Verkehr dauerhaft Vorfahrt bekommt und gleichzeitig die Rechts-vor-Links-Regelung aufgehoben wird. Ich bin davon überzeugt, dass dann diese Stelle sicherer, eindeutiger und entspannter wird“, so CDU-Ortsverbandsvorsitzende Peter Spyra.

 

Für die Forderung die Verengung zu beseitigen und zur Sicherheit der aus dem Bus Aus- und Einsteigenden einen Fussgängerschutzweg anzulegen sieht Spyra indes keine politische Mehrheit. "Die Verengung wurde seinerzeit eigens installiert, um den Verkehr zu verlangsamen und vor allem um das Ein-und Aussteigen der Schüler in und aus dem Bus sicherer zu machen. Auch wird mit der Verengung in die Tempo 30-Zone eingeleitet", so Spyra.

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Besserer Zugang zum Ückesdorfer Grüncontainer gefordert

Der Zugang zum Grüncontainerstandort am Friedhof Kottenforst in Ückesdorf muss verbessert werden. So, wie es jetzt dort ist, darf es nach Ansicht des CDU-Ortsverbandes in Zukunft nicht bleiben. Der Platz ist nur über einen schmalen Seiteneingang erreichbar und die Zuwegung besteht aus einzelnen Gehwegplatten, was bei feuchten Wetterverhältnissen dazu führt, dass man im aufgeweichten Boden leicht wegrutschen kann.

 

„Ich habe mir die Situation vor Ort mehrmals angeschaut. Der Zugang zum Grüncontainerstandort ist alles andere als gut. Was noch dazu kommt ist, dass die Container selbst schnell überfüllt sind und der Vorplatz mit Grünabfällen zugeschüttet wird. Hier muss eine andere Lösung her, z.B. durch Teilöffnung des Haupttores oder eine sinnvolle Befestigung des Seiteneingangs. Auch die vorhandene und genutzte Ablagefläche für den Grünabfall muss anders gestaltet werden. Nicht unbedingt direkt vor dem Eingang. Ich werde mich dafür unverzüglich bei der Verwaltung einsetzen, auch deshalb weil diese Anlage jetzt auch von vielen Röttgenerinnen und Röttgenern angefahren wird und damit viel stärker frequentiert ist als in den vergangenen Jahren,“ so Peter Spyra, CDU-Ortsverbandsvorsitzender.

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CDU-Ortsverband bemängelt Zustand der Witterschlicker Allee

Stolperstellen für Radfahrer und Fußgänger: grober Schotter auf der Witterschlicker Allee
Stolperstellen für Radfahrer und Fußgänger: grober Schotter auf der Witterschlicker Allee

Die Witterschlicker Allee zwischen der Autobahnbrücke über die A565 und dem Sportplatz Röttgen wurde vor einiger Zeit zustandsbedingt ausgebessert. Leider wurde in die vielen Schlaglöcher sehr grober Schotter verfüllt. Das führt jetzt zu Problemen für Radfahrer und Spaziergänger. „Wir haben als CDU in der Vergangenheit regelmäßig auf den schlechten Zustand dieses Abschnittes der Witterschlicker Allee hingewiesen. Insoweit sind wir froh, dass sich dort etwas getan hat. Durch das Verteilen von sehr grobem Schotter hat sich jetzt aber ein neues Problem aufgetan. Uns erreichen regelmäßig Beschwerden von Radfahrern und Spaziergängern, die Probleme mit dem Riesenschotter haben. Vielleicht zerfällt das Material ja einmal, nur wird das nicht in den nächsten Tagen und Wochen der Fall sein. Ich werde mich deshalb mit der Verwaltung in Verbindung setzen und sie darum bitten dafür Sorge zu tragen, ob man diesen Weg nicht mit einer Walze befahren kann oder andere Wege zur Abhilfe sucht. So, wie sich die Sache heute darstellt, haben wir an dieser Stelle eine Verschlimmbesserung erfahren“, so Peter Spyra, CDU-Ortsverbandsvorsitzender.

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Mietkosten für Vereine: "Jamaika"-Beschluss ebenso abenteuerlich wie schädlich

Als "ebenso abenteuerlich wie schädlich" bezeichnen die beiden Bonner SPD-Landtagskandidaten Peter Kox und Gabriel Kunze die derzeit geplanten Mietkosten-Erhöhungen für Vereine, die städtische Liegenschaften nutzen. "Wir sehen hier, wie eine bürgerschaftlich blinde Haushaltspolitik die Axt an das Vereinsleben und das Engagement von Tausenden Bürgerinnen und Bürgern legen kann", erklären die beiden SPD-Politiker.

 

"Die Stadt setzt mit ihren Plänen den Haushaltsbeschluss von CDU, Grünen und FDP um. Sicherlich hat jeder Verständnis dafür, dass es nachvollziehbare Mietpreisregelungen für alle Mieter städtischer Immobilien geben muss", so Kunze. "Was die Jamaika-Koalition aber beabsichtigt hat und die Verwaltung nun umsetzen muss: Jeder Cent soll rausgequetscht werden - ob der Verein nun

floriert oder ohnehin schon zu kämpfen hat."

 

Peter Kox, der auch Vorsitzender des Sozialausschusses der Stadt Bonn ist, ergänzt: "Das bürgerschaftliche Engagement von Vereinen, Initiativen und anderen Gruppen bildet das Rückgrat unserer Gesellschaft und stärkt Stadtbezirke und Quartiere. Dabei brauchen und verdienen sie Unterstützung. Der jetzt eingeschlagene Weg, die schlichte Mietpreisberechnung nach Marktlage, ist dabei sicher der falsche Weg!" Hier müsse nachgebessert werden, fordern die beiden Sozialdemokraten, und nehme daher zufrieden zur Kenntnis, dass sich auch der Beueler Bezirksbürgermeister, der seinerzeit als CDU-Stadtverordneter den städtischen Haushalt, der den Mietforderungen zugrunde liegt, mitbeschlossen hat, mittlerweile in den sozialen Medien davon distanziert.

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Mobilität in Bonn zukunftsfähig gestalten

Einladung zur Podiumsdiskussion der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn am Donnerstag, 19. Mai um 19 Uhr im Münster-Carre (Raum Gangolf)

Gangolfstr. 14

53113 Bonn

Die Verkehrssituation in Bonn hat sich in den letzten Jahren eher verschärft als entspannt. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

 

Das Ziel: Autos sollen raus aus der Innenstadt. Um das zu erreichen, benötigt Bonn klare Konzepte, mit denen die Verkehrssituation zukunftsfähig gestaltet, der öffentliche Personenverkehr und die Fahrradinfrastruktur ausgebaut werden. 

 

Aktuelle Ideen wie der Bau einer Seilbahn, der Ausbau von Fahrradwegen und- Straßen, aber auch Vorschläge wie der Bau von Südtangente und Ennertaufstieg, sollen gemeinsam diskutiert werden.

Als Podiumsgäste werden erwartet:

Prof. Heiner Monheim, raumkom - Institut für Raumentwicklung und Kommunikation

Ulrich Kelber MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

Renate Hendricks MdL

Bernhard "Felix" von Grünberg MdL

Die Diskussion wird moderiert von Stv. Dr. Helmut Redeker, planungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.

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Informationsveranstaltung zum Bundesverkehrswegeplan 2016: Perspektiven für Bonn und die Region

Die Hardtberger Stadtverordnete Binnaz Öztopark und die Stadtverordnete Elisabeth Zaun laden am Mittwoch, 20. April 2016, um 19 Uhr alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie Vereine und Initiativen zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Bundesverkehrs-wegeplan (BVWP) ein. Im Fokus stehen die Konsequenzen und das weitere Verfahren, die sich aus dem BVWP für Bonn und den Hardtberg ergeben.

 

Der Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Justiz und Verbraucherschutz Ulrich Kelber wird den Entwurf des BVWP aus Bonner und Hardtberger Sicht bewerten.

 

Der am 16. März veröffentlichte Entwurf des BVWP ist eine Priorisierungsliste aller bundesweiten Verkehrsprojekte der nächsten 15 Jahre. Die Projekte wurden auf Nutzen-Kosten-Verhältnis priorisiert.

 

Der BVWP stufte die Südtangente und eine weitere Rheinbrücke zwischen Wesseling und Niederkassel in die Kategorie „Weiterer Bedarf mit Planungsrecht“ ein. Damit dürfen diese Projekte zwar weiter geplant werden, Gelder für eine Realisierung wird der Bund derzeit jedoch nicht bereitstellen. Für die nächsten 15 Jahre stehen diese Projekte demnach vor dem Aus. Dagegen wurde der Ausbau der A 59 in den vordringlichen Bedarf eingestuft. Nach Auffassung der Stadt Bonn sei ein Ausbau der A 565 linksrheinisch – zwischen der Anschlussstelle Hardtberg und dem Autobahnkreuz Bonn-Nord- sowie in der Verlängerung der Ausbau bis zum Autobahnkreuz Bonn-Nordost auf sechs Spuren notwendig um einem Verkehrsinfarkt vorzubeugen.

Die Veranstaltung findet statt:

Mi. 20. April 2016

19.00 Uhr

Mehrzweckhalle der OGS Kreuzbergschule

Schulstr. 29

53127 Lengsdorf

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Verbesserte Ausschilderung soll PKW-Verkehr durch die Hölle unterbinden

Erst weit im Hintergrund, am Rand des Neubaugebietes ist ein Sperrschild zu sehen. Das soll sich jetzt ändern, indem in Kürze eine Sperrbeschilderung in Höhe der ev. Kirche aufgestellt werden soll
Erst weit im Hintergrund, am Rand des Neubaugebietes ist ein Sperrschild zu sehen. Das soll sich jetzt ändern, indem in Kürze eine Sperrbeschilderung in Höhe der ev. Kirche aufgestellt werden soll

Immer mehr PKW-Fahrer nutzen  un-erlaubterweise den Weg durch die Hölle zwischen Röttgen und Ückesdorf. Wie bereits angekündigt hat der CDU-Ortsvor-sitzende Peter Spyra nun erste Schritte ein-geleitet, um den PKW-Verkehr dort zu unter-binden. Eine gut sichtbare und unmiss-verständliche Sperrbeschilderung soll Auto-fahrern schon in Höhe der evangelischen Kirche signalisieren, dass die Durchfahrt hier verboten ist. Dies gilt auch für die Bewohner des Neubaugebietes Am Hölder, die dieses Teilstück gerne als Schleichweg nutzen. Als Hauptzubringer dient ihnen der Abzweig vom Kreisverkehr auf der Reichsstraße ins Neubaugebiet hinein bzw. aus ihm heraus.

 

„Der Weg durch die Hölle ist die Verbindung zwischen und zu den beiden Schulen in unseren Ortsteilen und ist dementsprechend stark von den Schülern frequentiert. Zur Sicherheit der

Kinder und auch anderer Fußgänger sowie Radfahrer, ist er daher ganz bewusst für den PKW-Verkehr gesperrt und ausschließlich für den landwirtschaftlichen Verkehr freigegeben“, erläutert Peter Spyra. „Vielleicht war die bisherige Beschilderung zu klein oder nicht auffällig genug“, mutmaßt er über das rücksichtslose Verhalten vieler Autofahrer. Sollte sich an der aktuellen Situation dennoch nichts ändern, kündigt Spyra weitere Maßnahmen, wie  ver-mehrte Kontrollen durch Polizei und Ordnungsdienst oder aber das Aufstellen von Pollern an.

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Schwarzfahrerei durch die "Hölle" unterbinden

Der Rad- und Fußweg durch die Hölle: rücksichtslose Autofahrer nutzen diesen Weg unerlaubterweise mit ihren PKW als Abkürzung zwischen Ückesdorf und Röttgen
Der Rad- und Fußweg durch die Hölle: rücksichtslose Autofahrer nutzen diesen Weg unerlaubterweise mit ihren PKW als Abkürzung zwischen Ückesdorf und Röttgen

In letzter Zeit wird wieder vermehrt von Eltern aber auch anderen Personen be-richtet, dass regelmäßig Pkw unerlaubter-weise den Herzogsfreudenweg zwischen Röttgen und Ückesdorf durch die sog. „Hölle“ benutzen. Dieser Bereich ist nur für den landwirtschaftlichen Verkehr frei-gegeben.

 

„Auf diesem Schulweg haben Pkw folglich

nichts zu suchen! Wer dort trotzdem fährt, der handelt rücksichtslos. Wir als CDU werden dieses Problem in der Bezirksvertretung thematisieren und auch regelmäßige Kontrollen durch Polizei oder den Ordnungsdienst einfordern. Das war ja in der Vergangenheit auch schon mal der Fall. Ansonsten sollte die Ausschilderung optimiert werden. Vielleicht ist sie zu klein oder nicht auffällig genug. Und wenn das alles nichts nützt, dann brauchen wir einen Poller. Die Radfahrer und Fußgänger wird es freuen und bei dem minimalen landwirtschaftlichen Verkehr auch keinen über Maß belasten. Im Übrigen geht für mich hier die Verkehrssicherheit vor“, so Peter Spyra, CDU-Ortsverbandsvorsitzender.

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Rad- und Fußweg zwischen Röttgen und Ippendorf: SPD drückt auf die Tube

 Bonn. Die Röttgener Straße zwischen Ippendorf und Röttgen muss dringend entlastet werden und mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer bieten. Durch

das Neubaugebiet „Am Hölder“ werden in naher Zukunft weitere ca. 1.000 potenzielle Nutzerinnen und Nutzer das Verkehrsaufkommen deutlich erhöhen. Deshalb eilt das Projekt bereits jetzt. Die Anträge zum Bau eines Rad- und Fußweges setzen langsam Staub an. Der jüngste Beschluss des Hauptausschusses datiert aus dem Jahr 2014. Seitdem ist die Verwaltung mit der konkreten Planung beauftragt. Auf Antrag der Stadtverordneten Elisabeth Zaun aus Röttgen/Ückesdorf und Gabriele Klingmüller aus Ippendorf/Venusberg sollten die Planungen in der Bezirksvertretung Bonn endlich vorgestellt werden. Der zuständige Mitarbeiter erklärte jedoch in der Sitzung, das sei aufgrund von Personalmangel nicht möglich.

 

Die beiden Sozialdemokratinnen haben nun für die Sitzung der Bezirksvertretung am 26.

Januar beantragt, diese Planungen mögen von der Verwaltung zeitnah erstellt oder an ein externes Büro vergeben werden. Nach einer Begehung der Strecke ist die SPD von der Machbarkeit überzeugt. Die Stadtverwaltung hält sich nach wie vor mit der Kostenplanung eines Brückenbauwerks und eines Wasserrückhaltbeckens auf. Klingmüller und Zaun sind überzeugt, dass vor allem Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger mit preiswerten Maßnahmen zu haben wäre.

(Text: Andrea Kanonenberg, SPD Fraktion im Rat der Stadt Bonn)

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CDU-Ortsvorstand Röttgen/Ückesdorf neu gewählt

Von li. nach re.: Dr. Klaus Imhoff, JanHaltof, Dr. Philip Rosin, Ortsverbandsvorsitzender Dr. Peter Spyra, Christoph Wahlefeld, Dr. Petra Broich, Jens Altenburg. Es fehlt Hans Joachim Hövelmann.
Von li. nach re.: Dr. Klaus Imhoff, JanHaltof, Dr. Philip Rosin, Ortsverbandsvorsitzender Dr. Peter Spyra, Christoph Wahlefeld, Dr. Petra Broich, Jens Altenburg. Es fehlt Hans Joachim Hövelmann.

Die Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Röttgen/Ückesdorf haben am 24. November 2015 den Vorstand ihres Ortsverbandes neu gewählt. Dabei wurde der bisherige Vorsitzende Peter A. Spyra für die kommenden zwei Jahre einstimmig bestätigt. Der 46-jährige Jurist wohnt in Ückesdorf, ist verheiratet und Vater zweier schulpflichtiger Kinder. Stellvertretender Vorsitzender ist weiter Prof. Dr. Karl Broich.


Als Schriftführer wurde Christoph Wahlefeld wiedergewählt. Die Mitgliederversammlung hat auch sechs Beisitzer gewählt. Neben Jens Altenburg, Dr. Petra Broich, Jan Haltof, Hans Joachim Hövelmann, Dr. Klaus Imhoff gehört dem Vorstand erstmalig auch Dr. Philip Rosin an.


(Text und Foto: CDU-Ortsverband Röttgen/Ückesdorf)

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Kindergarten "Am Hölder" nimmt weitere Hürde

Die Bezirksvertretung Bonn hat vergangene Woche eine Dringlichkeitsentscheidung genehmigt und damit den Auftrag an ein Architekturbüro für die Planung und die Bauleitung eines Neubaus einer viergruppigen Kindertagesstätte im Neubaugebiet „Am Hölder“ erteilt. Dieser Auftrag geht zurück auf einen Antrag von CDU und Grünen aus dem vergangenen Sommer, den der Rat Ende letzten Jahres so beschlossen hat. „Wir als CDU haben seinerzeit dieses Projekt auf den Weg gebracht, weil uns die Verwaltung anschaulich dargelegt hatte, dass die bestehenden wohnortnahen Betreuungseinrichtungen den Mehrbedarf an Betreuungsplätzen für Kinder unter sechs Jahren nicht decken können. In dem Neubaugebiet „Am Hölder“ entstehen ca. 300 Wohneinheiten mit bis zu 1.000 Neubürgern. Ein Großteil davon sind Familien mit kleinen Kindern, “ so Peter Spyra, CDU-Ortsverbandsvorsitzender

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SPD-Ortsverein lädt zum Bürgergespräch mit dem OB-Kandidaten Peter Ruhenstroth Bauer ein

Röttgen. Der SPD-Ortsverein Röttgen Ückesdorf lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem Treffen mit dem OB-Kandidaten Peter Ruhenstroth Bauer (PRB) ein. Am Freitag, den 28. August in der Zeit von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr wird PRB vor dem Edeka in Röttgen für Fragen, Anregungen und Gespräche  zur Verfügung stehen. Im Anschluss ist ein Spaziergang mit PRB entlang der der Reichsstraße mit der Vorstellung der dortigen Geschäfte geplant.


Alle, die bereits im Vorfeld konkrete Fragen an PRB haben , können diese stellen unter:

jan.huebchen@spd-roettgen-ueckesdorf.de


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Neues zur Starkregenproblematik in Röttgen

 Der Bau- und Vergabeausschuss hat Ende Juni 2015 einen Auftrag an ein Ingenieurbüro erteilt, im Stadtteil Röttgen eine Überflutungs-betrachtung vorzunehmen. Diese Entscheidung geht auf einen Antrag der CDU zurück, den die Bezirksvertretung Bonn im Januar 2015 beraten hatte. Die Fachleute werden nun die bei Starkregenereignissen überflutungs-gefährdeten Bereiche genauer lokalisieren und es soll eine Überflutungsbetrachtung durch-geführt werden, die als Grundlage für die Ausarbeitung von Maßnahmen zur Verbesserung des Überflutungsschutzes in den betroffenen Bereichen dienen soll. Danach werden geeignete Maßnahmen zum Überflutungsschutz, wie z.B. eine Konzeption von Notentwässerungswegen ausgearbeitet und eine Vorzugsvariante festgelegt, zu der auch eine Kostenschätzung gehört.

„Ich bin gespannt, zu welchen Ergebnissen die Ingenieure kommen und was als Über-flutungsschutz vorgeschlagen wird. Vielleicht bringt diese Prüfung mehr Klarheit z.B. auch zu der Frage, ob der Rückbau der früher vorhandenen Notentlastung in den Katzenlochbach mitverantwortlich für die Schäden sein könnte“, so Peter Spyra, CDU-Ortsverbandsvorsitzender.

 

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Blitzeinsatz auf Röttgener Spielplatz

Foto: Thomas Kützemeier
Foto: Thomas Kützemeier

Röttgen. Bagger rollen, Heckenscheren klappern, Rasenmäher röhren – der Spiel-platz am Birkenweg in Röttgen verwandelt sich unter den Händen der Mitarbeiter des Amts für Stadtgrün in nur zwei Tagen vom Unkraut-Dschungel zum Spielparadies. Dafür dankt Elisabeth Zaun, sachkundige Bürgerin und zuständig für Röttgen und

Ückesdorf, den städtischen Mitarbeitern ganz herzlich.

 

Eine Anwohnerin hatte Elisabeth Zaun auf den ungepflegten und verwucherten Zustand des Spielplatzes aufmerksam gemacht. Gemeinsam mit der Mitarbeiterin vom städtischen Spielplatztelefon stellte die Sozialdemokratin dann fest, dass der Spielplatz tatsächlich dieses Jahr aufgrund eines kleinen Missverständnisses auf der Liste der zu betreuenden Spielplätze fehlte.

 

„Das kann passieren“, findet Elisabeth Zaun. Umso mehr lobt sie, was danach passierte. „Fünf Mitarbeiter mit zwei Baggern und zwei Transportern sind sofort angerückt und haben den Spielplatz mit Hochdruck auf Vordermann gebracht. Die Röttgener Pänz wird das freuen und ich bedanke mich ganz herzlich bei den Mitarbeitern, die trotz Personalmangels und Urlaubszeit die Pflege des Spielplatzes spontan auf die Prioritätenliste gesetzt haben.“

(Autorin: Andrea Kanonenberg, SPD Fraktion im Rat der Stadt Bonn)

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Der SPD-Ortsverein lädt zu einem Tagesausflug ins Willy-Brandt-Forum ein

 

Die SPD Röttgen/Ückesdorf lädt am Samstag, 11. Juli, neben Ihren Mitgliedern auch interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem Tagesausflug nach Unkel ins Willy-Brandt-Forum ein.

Willy Brandt lebte von 1979 bis 1992 in Unkel. Der Museumsbesuch bietet die Gelegenheit sich mit dem Politiker und seiner Zeit auseinander zu setzen.

 

 

Geplant ist, mit Bus und Schiff dorthin zu fahren. Abfahrt ist am Samstag, den 11.07. mit der Linie 603 um 9:38 Uhr ab Röttgen Schleife.

Die Kosten für Fahrkarten und Eintritt ins Museum betragen ca. 25,- Euro.

 

 

 Der Ortsverein bittet Gäste um eine kurze Anmeldung bei Elisabeth Zaun, elisabeth.zaun@spd-roettgen-ueckesdorf.de,

 

Weitere Informationen finden sich auf www.spd-roettgen-ueckesdorf.de.

 

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Bürgersprechstunde am 8. Juli fällt aus

Der Vorstand der CDU-Röttgen/Ückesdorf muss die kommende Bürgersprechstunde im Gasthof Butscheids am Mittwoch, den 8. Juli 2015, aus organisatorischen Gründen leider absagen. „Wer uns an diesem Tage besuchen wollte, kann mich aber per Mail erreichen. Unter peterandreasspyra@googlemail.com oder peterandreas.spyra@facebook.com stehe ich rund um die Uhr zur Verfügung, “ so Peter Spyra, CDU-Ortsverbandsvorsitzender

 

 

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Mit dem OB-Kandidaten der SPD unterwegs

Im Rahmen einer Heimvorteile-Tour lädt der SPD-Ortsverein die Bürgerinnen und Bürger zu einem Spaziergang mit dem OB-Kandidaten der SPD, Peter Ruhenstroth-Bauer ein. Alle Interessierten haben am Montag, 22. Juni 2015 die Gelegenheit Herrn Ruhenstroth-Bauer näher kennenzulernen, mit ihm ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen. Der Spaziergang startet um 15.00 Uhr an der Gaststätte Butscheids in Ückesdorf und führt die Teilnehmer bis nach Röttgen.


Wann:                                       Montag, 22. Juni 2015 um 15.00 Uhr

Startpunkt:                             Gaststätte Butscheitds, Hubertusstr. 1, Ückesdorf an der  Reichsstr.

voraussichtliches Ende:     ca. 17.00 Uhr

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Neue OGS-Plätze für das Schuljahr 2015/16 geschaffen

Mit Beschluss des Rates vom 7. Mai, können nun alle von den Bonner OGS-Trägern zusätzlich angemeldete OGS-Plätze für das Schuljahr 2015/16 auf den Weg gebracht werden. Vorbehaltlich der Genehmigung des Landes können dann 341 neue Plätze, das heißt 191 OGS-Plätze mehr als ursprünglich geplant eingerichtet werden. Die Schlossbachschule kann somit zusätzliche 25 Kinder in die OGS aufnehmen und sich, genau wie die Rochusschule in Duisdorf, um eine weitere Gruppe vergrößern.

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Joachim Stamp neuer Kreisvorsitzender der Bonner FDP

Auf dem gestrigen Kreisparteitag der FDP wurde Joachim Stamp zum Vorsitzenden der Bonner FDP gewählt. Mit 77 von 91 Stimmen konnte er eine deutliche Mehrheit erzielen und tritt nun die Nachfolge von Werner Hümmerich an, der nach einer Amtszeit von 16 Jahren nicht mehr für dieses Amt kandidierte. Allerdings bleibt er Chef der FDP-Stadtratsfraktion und wurde zum Ehrenvorsitzenden seines Kreisverbandes ernannt. Schon im Vorfeld des Kreisparteitages betonte Hümmerich, dass er mit dem Verzicht auf den erneuten Parteivorsitz seine Kräfte bündeln und sich voll und ganz auf den Fraktionsvorsitz und die Arbeit im Rat  konzentrieren wolle. "Wir müssen gegenüber der Verwaltung, aber auch unseren Koalitionspartnern wachsam sein, um auch unsere Position voranbringen zu können", sagte er in einem Gespräch mit dem General-Anzeiger (vom 6.3.15). Außerdem sei es an der Zeit nach 16 Jahren den Platz für einen neuen, kreativen Kopf frei zu machen.

 

Mit dem Landtagsabgeordneten Joachim Stamp übernimmt nun ein Liberaler Politiker den Parteivorsitz, dem sowohl eine Mehrheit der Parteimitglieder als auch viele Röttgener und Ückesdorfer Bürger vertrauen. Bereits drei mal hintereinander konnte Stamp bei Stadtratswahlen seinen Wahlkreis direkt holen.

 

 

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Einladung zur Bürgersprechstunde der CDU

Am 21. Januar 2015 lädt die CDU Röttgen/Ückesdorf zur Bürgersprechstunde zwischen 19.00 und 20.00 Uhr im Gasthof Butscheid in Ückesdorf ein. Bürger, die über Probleme in den Ortschaften Röttgen und Ückesdorf sprechen möchten oder Anregungen an die Kommunalpolitik haben oder aber auch Kritik äußern möchten, sind herzlich eingeladen.

Alle Interessierten, die zu diesem Termin verhindert sind, können ihre Fragen und Kritiken per mail dem Ortsverbandsvorsitzender der Röttgener/Ückesdorfer CDU, Peter Spyra zukommen lassen:

peterandreasspyra@googlemail.com

oder

peterandres.spyra@facebook.com

Ab Frühjahr soll es zudem eine Telefonsprechstunde geben, auf die rechtzeitig, öffentlich hingewiesen wird, so Spyra.


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